Aus der Redaktion
  • Meine Hilfe zählt: Sumia, Katzen, und Musik für Kinder

    <p>Für die Hüftoperation der Palästinenserin ist eine 1500-Euro-Spende eingegangen. Weitere Projekte hoffen auf Unterstützung.Wir stellen drei von ihnen vor.</p> <p>Von Martin Recktenwald</p> <p>Trier/Wittlich/Speicher Eine Großspende von 1500 Euro hat die Finanzierung der Hüftoperation für die junge Palästinenserin Sumia ein erhebliches Stück weiter vorangebracht. In den vergangenen Wochen hatte der Trierische Volksfreund über das „Meine Hilfe zählt“-Projekt berichtet. Dank der seitdem gespendeten Beträge fehlt jetzt nur noch ein Zehntel bis zu den von „Lifegate Rehabilitation“ kalkulierten 6000 Euro.</p> <p>Die junge, gehörlose Sumia arbeitet bei Lifegate in einem beschützten Arbeitsverhältnis in der Keramikabteilung. Wegen der sozialen Isolierung von behinderten Menschen in der dortigen Gesellschaft und fehlender staatlicher Unterstützung entstehen viele Notlagen. Bei Sumia kommt zusätzlich zu den Verständigungsproblemen – bis heute könne sie nur mit ihrer älteren Schwester wirklich gut kommunizieren – noch ein angeborenes Hüftleiden als Einschränkung hinzu. Gehen bereitet ihr stetig Schmerzen. Eine vollständige Hüftrekonstruktion soll Abhilfe schaffen, die Operation kostet rund 50 000 NIS – umgerechnet 12 000 Euro. Die Hälfte davon möchte „Lifegate“ über „Meine Hilfe zählt“ finanzieren. Bis zum Erreichen dieses Ziels beim Projekt mit der Nummer 57672 fehlt jetzt nur noch ein kleiner Schritt.</p> <p></p> <p>Fortwährende Unterstützung durch TV-Leser erhält auch der Förderverein Eifeltierheim. Beim Projekt Miau! – Tierschutz(not)fälle brauchen Ihre Hilfe sind alleine in den vergangenen beiden Wochen 300 Euro gespendet worden. Somit konnte der Verein jüngst eine größere Summe von insgesamt 3616 Euro als Teilbetrag aus dem Spendenpool abbuchen. Diese wird laut Förderverein verwendet: zur Begleichung aller anstehenden Kosten für tierärztliche Behandlungen und Medikamente sowie für Versorgungskosten auf den Pflegestellen bis zur Vermittlung der Fellträger. Die Liste der bedürftigen Gäste im Eifeltierheim ist lang: Zahlreiche verwilderte, bei Unfällen verletzte, kranke und von Parasiten befallene Tiere sind darunter. Auch neue Probleme treten hinzu: So sei das „Animalhording“ ein wachsendes Phänomen. Menschen in verdreckten Haushalten, sogenannte Messies, halten sich mitunter unzählige Haustiere. Vernünftige Ernährung oder medizinische Versorgung bieten sie ihnen aber nicht. Die Tierschützer bemühen sich, den verwahrlosten Tieren ein neues Zuhause zu bieten. Der Förderverein Eifeltierheim hofft daher weiterhin auf Spenden unter Projektnummer 58282.</p> <p></p> <p>Mit dem Aufruf Gebt uns Kindern musikalische Flügel! wirbt der Verein Musica um Unterstützung beim Instrumentenkauf. Eigene musikalische Fähigkeiten austesten – das soll auch für Kinder und Jugendliche jener Eltern möglich sein, die sich außerschulische Bildungsangebote nicht leisten. Diese Grundidee steht hinter dem Engagement von Musica. Der Verein möchte daher einen Instrumentenpool zum Verleihen aufbauen. Über die Finanzierung von Einzelunterricht unterstützt der Verein auch Kinder aus der Villa Kunterbunt, dem Nachsorgezentrum des Klinikums Mutterhaus der Borromäerinnen für Krebskranke, chronisch Kranke, Behinderte und Geschwisterkinder in Trier.</p> <p>Und auch der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St.-Vinzenz-Haus in Speicher hat der Verein kürzlich fünf Instrumente gespendet. Für den geplanten Verleihpool sollen nun E-Pianos, Keyboard, Konzertgitarren, E-Gitarren, E- Bass, E-Schlagzeug oder Akustik, Altsaxofone, Klarinette, Querflöten, Trompeten, Posaunen, Horn, Tenorhorn und Geige angeschafft werden. 9900 Euro hat „Musica“ hierfür als Spendenbedarf kalkuliert, wer sich beteiligen möchte, kann dies unter der Projektnummer 53979 tun.</p> mehr...


  • An der Seite der Ärmsten der Armen

    <p>Meine Hilfe zählt: Das Projekt „Study Buddies“ hilft Kindern in Südafrika. Weitere finanzielle Unterstützung ist dafür notwendig. </p> <p>Von Katja Bernardy</p> <p>Trier/Johannesburg Damit hatten die engagierten Helfer nicht gerechnet:  Die Kinder und Jugendlichen vom Projekt „Study Buddies“ mussten Abschied nehmen vom „House of Dreams“ –  übersetzt das Haus der Träume. Abschied von dem Ort im südafrikanischen Johannesburg, an dem sie sicher waren, dort, wo sie an die Hand genommen wurden, damit sie lernen und erfahren konnten, was alles in ihnen steckt.</p> <p>„Aus organisatorischen und finanziellen Gründen wurde das Haus von der Organisation aufgegeben“, heißt es auf der TV-Internetplattform „Meine Hilfe zählt“.  Doch gänzlich aufgeben kam für die Ehren- und Hauptamtlichen, die sich um die benachteiligten jungen Menschen kümmern, ihnen als Study Buddies, also als Studienfreunde zur Seite stehen, nicht infrage. Die Tutoren treffen sich nun mit den Kindern und Jugendlichen in den Büroräumen der Non-Profit-Organisation von Sophiatown Community Psychological Services. Das Projekt ist somit gerettet.</p> <p>Auch zur großen Freude von  Katelyn Smith, Ende 20, Ergotherapeutin und Projektleiterin. So wie allen Mitschaffenden ist es ihr eine Herzensangelegenheit, sich um die Ärmsten der Armen in Johannesburg zu kümmern. Auch Rike Falow, Studentin in Trier, hatte dort mitgearbeitet (der TV berichtete).</p> <p>Die Kinder, die am Projekt „Study Buddies“ teilnehmen, kommen aus Familien, die  mittellos sind und aufgrund von Krankheit oder weil sie flüchten mussten, ausgegrenzt werden.</p> <p>„Die einzige Chance der Jungen und Mädchen, dieser verheerenden Situation zu entkommen, ist Bildung“, betont Smith immer wieder.</p> <p>Denn was so simpel klingt, hat eine riesige Wirkung:  Samstags machen Tutoren mit fast 35 Kindern Hausaufgaben, es ist ein enorm wichtiges zusätzliches schulisches Angebot – und noch viel mehr. Die Kinder können dort essen und trinken. Mitten im Ghetto erfahren sie Sicherheit, ein Gefühl, das die meisten Jungen und Mädchen nicht kennen. Denn ihre Kindheit ist geprägt von Armut, sie haben Krieg und Flucht erlebt, Ausländerfeindlichkeit und damit einhergehende Ausgrenzung aushalten müssen. Viele der jungen Menschen, die am Projekt teilnehmen, kennen große Sorgen um an Aids erkrankte Eltern.</p> <p>Ebenso erstaunlich wie bewundernswert: Zwei junge Afrikaner haben es trotz all dieser Belastungen und dank den Study Buddies sogar auf die  Parktown Highschool geschafft, eine renommierte Schule in Johannesburg. Sie benötigen dringend finanzielle Unterstützung, damit sie das Schul- und Essensgeld bezahlen können sowie eine Gebühr zwischen 20 und 40 Euro, die pro Schuljahr fällig wird, damit sie sich Bücher an der Schule ausleihen können.</p> <p>Und 150 Euro benötigen die Study Buddies, damit sie ihren Nachhilfeschülern Dinge wie Hefte und Stifte zur Verfügung stellen  können. Und damit die Kinder mal etwas anderes sehen und ihre kleine Welt erweitert wird, wird Geld für Ausflüge etwa in den Zoo in Johannesburg benötigt.</p> <p> TV-Leserinnen und -Leser können für das Projekt „Unterstütze Study Buddies in Johannesburg“, das über „Meine Hilfe zählt“ vom Verein Welthaus Bielefeld mitgetragen wird, unter der Projektnummer  52879 spenden – damit die Ärmsten der Armen eine Chance auf eine bessere Zukunft haben.</p> <p>Insgesamt werden 1850 Euro benötigt, so viel wie rund ein Dutzend Markensportschuhe in Deutschland kostet. Knapp ein Fünftel der erforderlichen Summe ist bereits finanziert, es fehlen noch 1480 Euro.</p> mehr...


  • Ein Krankenhaus, Kultur und Sport für Kinder

    <p>Wer das passende Projekt für eine Spende sucht, findet auf dem Plattform „Meine Hilfe zählt“ dafür reichlich Auswahl. Erneut stellen wir heute einige der Aktionen und Hilfeaufrufe vor, die dank unserer Leserinnen und Leser realisiert werden können. </p> <p>Von Martin Recktenwald</p> <p>Bernkastel/Trier Gute Neuigkeiten aus Tansania: Der Innenausbau des Kinderkrankenhauses für die Region Moshi schreitet voran. Kürzlich besuchte ein Vertreter von „Kinderhilfe Moshi/Tansania e.V.“ die Baustelle. Der Verein unterstützt das Projekt von Trier aus und hat durch die TV-Leser im vergangenen Jahr bereits rund 10 000 Euro an Rückendeckung erhalten.</p> <p>„Wir sind bei unserem Krankenhausprojekt mit dem Innenausbau der ersten beiden Etagen beschäftigt und hoffen, Anfang nächsten Jahres mit dem ersten Betrieb beginnen zu können“, berichtet der Verein von der aktuellen Entwicklung. Die beiden weiteren Etagen befänden sich derzeit noch im Rohbau und würden so bald wie möglich ebenfalls fertig gestellt. Insbesondere der bislang sehr hohen Kindersterblichkeit in der Region nahe des Kilimanjaro-Nationalparks soll durch das neue Krankenhaus begegnet werden. Der Innenausbau der Klinik wird allerdings noch einige Kosten verschlingen, deshalb hofft die „Kinderhilfe Moshi/Tansania“ auf weitere Spenden. Die Projektnummer lautet: 50951.</p> <p></p> <p>In politischen Reden ist es immer wieder zu hören: Jedes Kind hat Anspruch auf kulturelle Bildung. In der Realität in den Schulen spiegelt sich dies jedoch eher selten in konkreter finanzieller Unterstützung wider, lautet das ebenso häufige Gegenargument. Die Kulturstiftung Trier hat es sich zur Aufgabe gemacht, dagegen etwas zu tun und als Förderinstrument den KinderKulturFonds eingerichtet. Bläser- und Streichklassen, Chorprojekte, Literatur-Workshops und Besuche von Künstlern in Schulen sind nur einige Beispiele für Initiativen, die hierüber getragen werden.</p> <p>„Meine Hilfe zählt“ unterstützt mit Geld bei Arbeitsmaterial und Honorarkosten für Projekte in Trierer Grundschulen: 500 Euro wurden alleine in der vergangenen Woche gespendet. Da es den Verantwortlichen an Ideen zu weiteren Kulturprojekten nicht mangelt, würde man sich über anhaltende finanzielle Rückendeckung freuen: Spendennummer ist die 58850.</p> <p>Zunehmend mehr Jugendliche interessieren sich für den Rudersport in Bernkastel. Der Bernkasteler Ruderverein hat die Trainingseinheiten im Bereich der 13- bis 16-Jährigen sowohl im Wettkampf- als auch Breitensportbereich in den vergangenen Jahren deutlich ausgeweitet. Dank eifriger Spender steht dafür jetzt auch ein neues Boot zur Verfügung: 5035 Euro sind seit November 2017 bei „Meine Hilfe zählt“ eingegangen.</p> <p>Mit diesem Geld und zusätzlichen Spenden, die über andere Wege direkt an den Verein gingen, wird ein Renndoppelzweier für die Jugendregatta-Gruppe gekauft. „Wir freuen uns, dass unser Spendenaufruf zu einem großen Echo geführt hat und wir nun die Bestellung des ersten Rennbootes vornehmen können“, bedankt sich der Ruderverein. Auf der Wunschliste stehe noch ein leichter Renneiner. Das einsitzige Boot werde für den Wettkampfsport benötigt. Momentan müssten die jungen Ruderinnen und Ruderer mit einem Trainingsboot bei den Rennen antreten. Dieses sei jedoch schwerer, technisch weniger ausgefeilt und somit nicht wirklich konkurrenzfähig. Wer die Jugendarbeit im Bernkasteler Rudersport weiter fördern möchte, kann die Projektnummer 58754 zur Spende nutzen.</p> <p></p> <p>Deutliche Zuwendung hat in der vergangenen Woche das Engagement von Auryn e.V. erfahren. Insgesamt 650 Euro wurden für die Gruppenarbeit des Vereins gespendet, der sich im Großraum Trier für Kinder psychisch kranker Eltern einsetzt. Das Geld soll in Bastelmaterial und Verpflegung für die Gruppenstunden, Kosten für Betreuungspersonal sowie ein Angebot zum heilpädagogischen Reiten fließen. Das Thema „psychische Erkrankung“ werde zwar immer sichtbarer in der Gesellschaft, meint man bei Auryn. Die Erfahrung zeige aber, dass weiterhin ein sehr großer Bedarf an Unterstützung für die Betroffenen und ihre Familien bestehe. Da das Thema immer noch stark tabuisiert werde, trauten sich betroffene Eltern oft nicht Hilfe zu suchen. Folglich engagiert sich der Verein auch in der Öffentlichkeitsarbeit. Mit Spenden unter der Projektnummer 57496 kann dieser Einsatz unterstützt werden.</p> mehr...


  • Auf dem Weg zum schmerzfreien Gehen

    <p>Meine Hilfe zählt: Viele Leserinnen und Leser folgen dem Spendenaufruf für die junge Sumia. Eine Jugendwerkstatt und Ferienfreizeiten werden bei Aktion des Trierischen Volksfreunds ebenfalls unterstützt.</p> <p>Von Martin Recktenwald</p> <p>Trier/Irsch Großen Widerhall hat der Spendenaufruf zur Hüftoperation für Sumia gefunden. Nachdem die Situation der gehörlosen Palästinenserin am vergangenen Mittwoch im TV vorgestellt wurde, sind innerhalb einer Woche 570 Euro eingegangen.</p> <p>„Im Namen der jungen Frau sage ich allen Spendern: Herzlichen Dank! Jetzt kann ein weiterer Teil der bevorstehenden Opertionen konkret werden“, freut sich Mechthild Bach von Lifegate Rehabilitation. Der Verein unterstützt im Westjordanland Kinder und junge Menschen mit einer Behinderung. Ausgrenzung und Ignoranz prägen dort den Umgang der Gesellschaft mit Behinderten – der Staat investiert nichts in diesen Bereich. Mit Kindergarten, Schule, Therapieangeboten und geschützten Arbeitsplätzen versucht Lifegate gegenzusteuern.</p> <p>Der Weg zu einem selbstbestimmten Leben ist jedoch voller Hindernisse. Im Fall der 30-jährigen Sumia erschweren ihn, zusätzlich zur Verständigungsbarriere durch die Gehörlosigkeit, starke Hüftschmerzen beim Gehen. Eine Operation in Kindheitstagen hat diese Beeinträchtigung nicht beheben können. Nun hat ein Orthopäde zu einer beidseitigen Hüftrekonstruktion geraten. Lifegate möchte die insgesamt rund 12 000 Euro teuren Operationen mit einer Starthilfe von 3000 Euro unterstützen. Dank der Rückendeckung bei „Meine Hilfe zählt“ fehlen zu diesem Ziel jetzt nur noch 430 Euro, über die Projektnummer 57672 kann weiterhin gespendet werden.</p> <p></p> <p>Mit der Einrichtung einer Jugendwerkstatt bietet sich in Irsch bald die Gelegenheit für handwerkliche Projekte mit Kindern aus dem Ort und Flüchtlingskindern. Erdacht und gebaut wurde die Werkstatt von der Karnevalsgesellschaft „Närrisches Saarschiff“ – 1005 Euro von „Meine Hilfe zählt“ ermöglichen jetzt den Innenausbau. Im Herbst 2017 hatten Mitglieder den Anbau an die vereinseigene Volksbankhalle errichtet. Durch die Spenden sind nun auch USB-Platten und Regale zur Ausstattung des Rohbaus finanziert. Im Frühjahr, nach der Karnevalssession, soll an der Jugendwerkstatt weitergebaut werden.</p> <p></p> <p>Die KSJ (Katholische Studierende Jugend) in Trier bleibt auch in diesem Jahr mobil: TV-Leser gaben 400 Euro für neue Sommerreifen am Vereinsbus. Damit steht Ferienfreizeiten und Wochenendausflügen für Kinder und Jugendliche nichts mehr im Weg. Von Zelten bis zur nötigen Verpflegung gibt es bei den Freizeiten stets viel zu transportieren. Der neue Reifensatz soll dabei für die nötige Sicherheit sorgen. Neben Zeltlagern und Fahrten engagiert sich die KSJ im Bistum Trier in zahlreichen weiteren Feldern der Jugendarbeit: von politischen Aktionen über Schulungen und Workshops bis zur Vermittlung von Freiwilligendiensten im Ausland. In Trier betreibt man mit der „scheinbar“ in der Weberbach 72 außerdem ein eigenes Begegnungscafé.</p> <p></p> <p>Plätzchen backen, gemeinsamer Besuch im Kino, auf dem Weihnachtsmarkt oder ein Theatersport-Abend – acht Veranstaltungen haben Jugendliche in eigener Verantwortung organisiert und mit selbst verwaltetem Budget finanziert. Der sinnvolle Umgang mit Freizeit und Geld waren in ihrer früheren Lebensgestaltung nicht gerade ein fester Grundpfeiler. Denn das Projekt „Fakt – Freizeitaktivitäten und kulturelle Teilhabe“ richtete sich an straffällig gewordene Jugendliche. Dank der Unterstützung von 710 Euro durch die TV-Leser konnte „Probare – Trierer Verein für Straffälligenhilfe“  das Vorhaben mit zehn Teilnehmern umsetzen. Freizeit gestalten, ohne Alkohol und Drogen – das war der Ansatz. Pro Person stand an jedem Abend ein Budget von acht Euro zur Verfügung. Durch die gemeinsame Planung sind daraus mehrere Abende geworden, auf die die Beteiligten überaus positiv zurückschauen. Für das Frühjahr 2018 plant „Probare“ daher bereits ein Nachfolgeprojekt.</p> mehr...


  • Damit Sumia endlich schmerzfrei gehen kann

    <p>„Meine Hilfe zählt“: Die Triererin Mechthild Bach vom Verein Lifegate bittet um Spenden, damit eine junge Frau operiert werden kann. </p> <p>Von Katja Bernardy</p> <p>Trier/Beit Jala Sie haben eine Behinderung und werden von der Gesellschaft ausgegrenzt: Kinder im palästinensischen Beit Jala. Die Stadt liegt nur einige Kilometer von Betlehem und Jerusalem entfernt. „Bringt eine Frau dort ein Kind mit einer Behinderung zur Welt, kann der Mann sich scheiden lassen“, sagt die Triererin Mechthild Bach. Inklusion sei ein Fremdwort. Man könne sich die Verhältnisse vorstellen, wie sie in Deutschland in den 50er Jahren geherrscht hätten.</p> <p>Seit fast einem Vierteljahrhundert  setzt sich die ehemalige Lehrerin für den Verein Lifegate ein, war schon mehrfach in Beit Jala. Lifegate heißt Tor zum Leben und ist eine deutsche Rehabilitationseinrichtung, die sich für Jungen und Mädchen mit einer Behinderung  im Westjordanland stark macht.</p> <p>Bach hatte die Organisation während eines Besuchs ihres Sohnes, der im Reha-Zentrum seinen Freiwilligendienst machte, kennengelernt. Das Schicksal der Kinder hat sie  damals wie heute sehr berührt. Nicht mehr losgelassen hat sie auch, zu sehen, wie viel Lifegate für jedes einzelne Kind und die Familien bewegen kann.</p> <p>Das Zentrum der Organisation, mittlerweile unter anderem mit Kindergarten, Schule und Therapiemöglichkeiten, ist in Beit Jala. Arabische und deutsche Fachleute kümmern sich dort um die Kinder, die am Rande der Gesellschaft leben. Auch die Eltern werden eingebunden, damit sie einen  sichereren Umgang mit ihren Kindern erlernen.</p> <p>Da staatliche Hilfe komplett fehlt, ist die Organisation auf Spenden angewiesen. Schon mit rund 30 000 Euro haben TV-Leserinnen und -Leser die „Meine Hilfe zählt“-Projekte  von Mechthild Bach unterstützt. Aktuell benötigt Lifegate Spenden für die junge Sumia. Von dem Projektleiter vor Ort, mit dem Bach in ständigem Kontakt steht und den sie persönlich kennt, weiß die engagierte Ehrenamtliche, dass die gehörlose Sumia künstlerisch sehr begabt ist. Die 30-Jährige arbeitet in der Keramikabteilung von Lifegate, „in einem geschützten  Arbeitsverhältnis“,  sagt Bach.</p> <p>Wie die meisten Menschen mit einer Behinderung ist die junge Frau isoliert im Kreis ihrer Mutter und Schwestern aufgewachsen. Nach wie vor sind dies auch die einzigen Menschen, mit denen sie bis heute kommunizieren kann. Neben der Gehörlosigkeit hat Sumia massive Hüftprobleme. Als kleines  Mädchen wurde sie operiert. Doch seit Kindheitstagen hat sie Tag für Tag weiterhin massive Schmerzen beim Gehen.  Ein Orthopäde habe jüngst dringend zu einer beidseitigen Hüftkonstruktion geraten, sagt Bach. Kosten:  rund 12 000 Euro. Lifegate möchte eine Starthilfe von 3000 Euro leisten, damit die Behandlung endlich beginnen kann.</p> <p>Mechthild Bach hat schon einiges selbst getan, damit das erforderliche Geld zusammen kommt. Auch im vergangenen Jahr. Während der Weinpräsentation der Bischöflichen Weingüter,  auf dem Weihnachtsmarkt und im Altenheim St. Irminen in Trier hat sie Produkte aus den Werkstätten von Lifegate verkauft. Die Kinder seien unglaublich stolz, wenn sie hörten, dass Menschen in Deutschland ihre Produkte kaufen würden, sagt Bach. Aktuell  fehlen noch 1090 Euro, damit Sumias Behandlung beginnen kann.</p> <p>TV-Leserinnen und –Leser können das „Meine Hilfe zählt“-Projekt „Sumia wünscht sich, schmerzfrei gehen zu können“ unter der Projektnummer 57672 unterstützen – und mit jedem Euro dazu beitragen, dass die junge Frau ihren Platz in der Gesellschaft bekommt sowie ein selbstbestimmtes Leben ohne Schmerzen führen kann.</p> <p>Weitere Informationen zum Verein und seinen Aktivitäten erhalten Sie unter www.lifegate-reha.de</p> mehr...


  • „Es ging so schnell, das ist kaum zu glauben”

    <p>Trierischer Volksfreund: Die Spendensumme der Benefizaktion „Meine Hilfe zählt“ überspringt die Zwei-Millionen-Marke. Auch die Eltern von Maximilian sind begeistert. 357 Projekte sind finanziert, weitere 95 können unterstützt werden. </p> <p>Auch für die Redaktion des Trierischen Volksfreunds hatten die ersten Arbeitstage eine Überraschung parat: Das Spendenbarometer der seit acht Jahren laufenden Benefizaktion „Meine Hilfe zählt!“ zeigte eine noch vor wenigen Monaten kaum erhoffte Zahl. Mehr als zwei Millionen Euro sind für Projekte gespendet worden, die in der Region Trier ihre Wurzeln haben. 357 Projekte sind damit finanziert worden. Die Hilfe für den hörbehinderten Maximilian aus Trier ist eines davon (TV vom 4. Dezember 2017). Die von dem Verein „zusammen stehen – gemeinsam gehen“ initiierte Aktion ist gleichzeitig eine, bei der das Spendenziel am schnellsten erreicht wurde.</p> <p>„Es ging so schnell, das ist kaum zu glauben“, freut sich Kathrin Strauch, die Mutter des zweieinhalb Jahre alten Jungen, der unter dem sogenannten LVAS-Syndrom leidet, einer beidseitigen Fehlbildung des Innenohrs, die in den ersten Lebenswochen zum kompletten Verlust des Hörvermögens führt.</p> <p>Auch dank der Verdopplungsaktion in der Vorweihnachtszeit kamen die erhofften 5000 Euro innerhalb weniger Tage zusammen, die für einen Gebärdensprachkurs auch für die Eltern sowie eine tiergestütze Therapie des Kindes benötigt wurden. „Am 15. Januar haben wir den ersten Termin mit einer Gebärdensprachlehrerin“, sagt Kathrin Strauch. Sie hofft darauf, dass dann die Kommunikation der Eltern mit dem Jungen noch besser funktioniert, der derzeit dank Implantaten lernt, Geräusche wahrzunehmen und einzuordnen.</p> <p> „Er macht Fortschritte und ist auf dem richtigen Weg“, freut sich seine Mutter. „Es kommt etwas an.“ In Planung sei auch eine Reittherapie. Möglicherweise müsse die allerdings noch einige Monate warten, bis Maximilian drei Jahre alt ist. „Wir sehen uns nach etwas Passendem um.“</p> <p>Ähnlich große Hilfsbereitschaft wie bei Maximilian hatte es in den vergangenen Jahren nur bei einem anderen Jungen gegeben: Für Felix Braun, der als Folge einer Meningokokken-B-Infektion beide Beine verloren hatte, sammelte der Rotary-Club Trier innerhalb weniger Wochen 15000 Euro für einen geräumigen Gebrauchtwagen, mit dem die Mutter den Dreijährigen zu Behandlungsterminen, Arztbesuchen, Frühförderung und Therapiestunden bringen kann. „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende“, bedankte sich Jessica Braun bei allen, die zum Spendenergebnis beigetragen haben.</p> <p>Jeder gemeinnützige Verein kann bei der Spendenplattform betterplace, dem Kooperationspartner des Trierischen Volksfreunds eine Aktion anmelden. Die Bearbeitungsgebühren für sämtliche Spenden übernimmt das Medienhaus. Jede Spende kommt also ohne Abzug dem ausgewählten Projekt zugute.</p> <p>Nicht wenige davon wollen Kindern und notleidenden Erwachsenen in Afrika oder anderen Regionen der Welt helfen. Besonders erfolgreich ist dabei Salesianerbruder Lothar Wagner, zum Beispiel mit seinem Projekt „Hilfe für Gefängniskinder in Liberia“. Bereits mehrere Tausend Euro haben TV-Leserinnen und Leser für diese und andere Aktionen des Kirchenmanns aus Aach in der Eifel (Kreis Trier-Saarburg) gegeben.</p> <p>Aber auch kleinere und regelmäßige Hilfeaufrufe für Aktionen in der Region können sich seit Jahren auf die Unterstützung durch „Meine Hilfe zählt!“ verlassen. Das gilt für das Projekt Papillon für Kinder krebskranker Eltern des Vereins Von Betroffenen für Betroffene e.V. ebenso wie für den Palais e.V. in Trier, der regelmäßig vor Weihnachten kleine Wünsche erfüllt. „Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die einen glücklich machen“, sagt dazu Palais-Geschäftsführer Reinhold Spitzley.</p> <p></p> <p>Wer spenden will: Hier geht es es lang </p> mehr...


  • Wenn das Geld für den Füller fehlt

    <p>"Meine Hilfe zählt": Weil kleine Anschaffungen Familien große Sorgen bereiten können, schreibt der Verein Palais einen Wunschzettel. </p> <p>Produktion der Seite: Martin Recktenwald Trier Eltern schulpflichtiger Kinder müssen häufig das Portemonnaie zücken: Geld für Kopien wird fällig, das Wichtelgeschenk muss gekauft, der Füller ersetzt oder ein Extra-Buch angeschafft werden. Das kann manche Familie ins Schleudern bringen. "Trifft dies eine alleinerziehende Mutter mit vier Kindern, kann es durchaus dazu führen, dass von einem ohnehin knappen Budget kein Cent mehr dafür übrig ist", sagt Christian Botzet vom Verein Palais in Trier - einer Familien-, Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung. Da seien vielleicht noch Schulden abzutragen, die man gutgläubig für einen früheren Partner auf sich genommen habe, oder für eine chronische Krankheit würden nicht alle Hilfsmittel erstattet. "Schon kann ein neuer Füller schlaflose Nächte bereiten", sagt Botzet. Dabei sollten sich die Kinder auf die Schule konzentrieren und möglichst unbeschwert ihre Freizeit genießen können.50 Kinder und Jugendliche werden nach der Schule im Palais betreut, damit sie ihren Alltag mit all seinen Herausforderungen einfacher meistern können. Die Palais-Mitarbeiter haben auch in diesem Jahr einen Wunschzettel zusammengestellt. "Zum einen um Familien, die von uns betreut werden und es benötigen, unbürokratisch und schnell unter die Arme greifen zu können", sagt Botzet. Auf dem Wunschzettel des Palais ist unter anderem aufgelistet: ein Zirkel, Tintenpatronen, Buntstifte, Arbeitsheft Mathematik, ein Füller und Grammatikhilfe Englisch. "Wir haben zusammengestellt, was gebraucht wird, um die jungen Menschen stark fürs Leben machen zu können", sagt Botzet. Dazu gehörten auch Dinge, die sich die Kinder für die Gestaltung ihrer Nachmittage im Palais wünschten: "Mensch ärgere dich nicht - Mauerhüpfer", ein Kartenspiel, Bügelperlen, ein Lederfußball, um nur einige der bescheidenen Herzensanliegen zu nennen.TV-Leserinnen und -Leser können das "Meine Hilfe zählt"-Projekt "Kleine Dinge, große "Wirkung 2017" unter der Nummer 58936 unterstützen. "Die Entlastung, die dadurch entsteht, wenn wir mit Hilfe von Spendern in schwierigen Situationen schnell aushelfen können, kann man sich kaum vorstellen", sagt Botzet. Die Hilfe komme direkt bei den Kindern an. Mehr als jedes fünfte Kind in Deutschland lebt in Armut - und das oft länger als fünf Jahre. Zu wenige Familien können sich aus der Armut befreien. Zu diesem Ergebnis war eine Studie der Bertelsmann Stiftung im Herbst dieses Jahres gekommen. Als armutsgefährdet gelten Kinder, die in einem Haushalt leben, der weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Haushalt-Nettoeinkommens zur Verfügung hat oder vom Staat eine Grundsicherung erhält.In der Region Trier lebten Mitte 2016 weit mehr als 6 000 Minderjährige in sogenannten Bedarfsgemeinschaften, also Familien, die auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind. Mehr als die Hälfte davon bestanden aus einer alleinerziehenden Mutter mit mindestens einem Kind. Das hatten aktuelle Zahlen der Agentur für Arbeit Trier belegt. Der Verein Palais unterstützt Familien vielfältig: Erziehungsberatung, offene Jugendarbeit, Berufsberatung und Ferienfreizeiten sind Teil des Angebots.Extra: SO SPENDE ICH </p> <p>Online: Unter volksfreund.de/meinehilfe Projekt auswählen, Spendenbutton anklicken, abgefragte Daten eingeben. Jede Spende wird zu 100 Prozent weitergeleitet, der Trierische Volksfreund trägt die kompletten Transferkosten.</p> <p></p> mehr...


  • Bienen helfen im Regenwald - Eislaufen bringt frohe Stunden

    <p>"Meine Hilfe zählt" finanziert im Kongo ein Imkereiprojekt für Waldbauern und unterstützt ein Winterprogramm für Kinder krebskranker Eltern. </p> <p>Trier/Losheim/Irsch Dank fleißiger Bienchen haben Bauern im kongolesischen Regenwald am Tshuapafluss nun eine zusätzliche Einnahmequelle. Spenden aus Deutschland über "Meine Hilfe zählt" haben den Kauf von 100 Bienenkästen und Schulungen in Imkerei für Familien ermöglicht.Mit Lebensmitteln können sich die Bauern in der Region durch ihre Land- und Waldwirtschaft recht gut selbst versorgen. Für alles andere braucht man aber auch im Regenwald heutzutage Geld. Hilfreich also, wenn man über den Eigenbedarf hinaus Produkte verkaufen kann. Als kostengünstige und nachhaltige Form der "Nutztierhaltung" bietet sich für diesen Zweck die Imkerei an, so dachte man sich bei der ortsansässigen Selbsthilfeorganisation FFPA (Freund des Bauern). Bei der Anschubfinanzierung für das Projekt halfen gerne Freunde aus Deutschland: Seit vielen Jahren hält der im saarländischen Losheim gegründete "konga-Freundeskreis Tshuapa" Kontakt zu den Waldbauern im Kongo. Und der Verein stellt immer wieder Projekte bei "Meine Hilfe zählt" vor, die auf hohe Spendenbereitschaft stoßen. 5 300 Euro sind im Fall der Familienimkerei-Initiative seit Anfang dieses Jahres zusammengekommen.Zu den regelmäßig aktiven Projekt-Organisatoren zählt auch der Verein "Papillon für Kinder krebskranker Eltern". Ihr jüngstes Vorhaben zielt auf die begonnene kalte Jahreszeit: "Winterspaß für Kinder krebskranker Eltern" heißt das Projekt. Während die Vorweihnachtszeit für viele Familien besonders schöne Erlebnisse beschert, kann sie mit einer Krebserkrankung besonders belastend sein. "Man verbringt viel Zeit im Haus und rückt über die Feiertage besonders eng zusammen - was vielen Familien aufgrund von Krankenhausaufenthalten nicht möglich ist", beschreiben die Initiatoren von "Papillon" eine der Schwierigkeiten. Ein umfangreiches betreutes Freizeitangebot will daher Kinder krebskranker Eltern schöne Momente im Advent ermöglichen und soll die Belastungen in den Hintergrund treten lassen.Geplant sind unter anderem Indoor-Klettern, eine Weihnachtsback- und Bastelaktion sowie Eislaufen. Je nach Aktion werden auch ein bis zwei Psychologen anwesend sein und neben der Betreuung auch Gelegenheit zum Einzelgespräch bieten. Das Programm richtet sich an die Papillon-Gruppen "Kids" (Fünf- bis Elfjährige) und "Youngsters" (Zwölf- bis 18-Jährige). Die Angebote stehen allen Eltern und Kindern in der Großregion offen und sind dank Spendenfinanzierung kostenlos. Auf eben diese Spenden hofft man nun bei "Meine Hilfe zählt". 2 800 Euro wurden als Gesamtkosten für alle Freizeitangebote kalkuliert, acht Prozent sind bislang zusammengekommen. Wer die "Papillon"-Initative unterstützen möchte, kann dies über die Projektnummer 58069 tun.In Irsch engagiert sich die Karnevalsgesellschaft "Närrisches Saarschiff" für die Jugendarbeit. In einer neuen Jugendwerkstatt sollen handwerkliche Projekte für Kinder aus dem Ort, aber auch für Flüchtlingskinder aus dem Saarburger Raum durchgeführt werden. Im Herbst wurde bereits ein Anbau an der vereinseigenen Volksbankhalle errichtet. Jetzt steht der Innenausbau an und dabei hofft der Verein auf finanzielle Rückendeckung. Grobspanplatten und Regale werden in erster Linie für den Innenausbau benötigt, Kostenpunkt: 1 000 Euro. Bei "Meine Hilfe zählt" kann das Projekt unter der Nummer 58305 gefördert werden. Im Frühjahr des kommenden Jahres könnte dann fertig gebaut werden.Extra: SO SPENDE ICH </p> <p>Unter volksfreund.de/meinehilfe Projekt auswählen, Spendenbutton anklicken, abgefragte Daten eingeben. Jede Spende wird zu 100 Prozent weitergeleitet, der Trierische Volksfreund trägt die kompletten Transferkosten.</p> <p></p> mehr...


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Wir unterstützen zur Zeit 94 Projekte!
  • Veröffentlicht am 5 Februar 2018
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 60380

    EUROCUP Teilnahme für die Rollstuhlbasketballer DONECK DOLPHINS TRIER

    • 1%
      finanziert
    • 15.740 EUR
      fehlen noch
    • 1
      Unterstützer

     Die Rollstuhlbasketballer des RSC-Rollis Trier e.V. haben sich praktisch schon in der noch laufenden Bundesligasaison bis in die Play-Offs durchgekämpft. Eine grandiose Leistung der Dolphins Trier, die mit dem geringsten Etat in der vermeintlich stärksten Liga der Welt, es unter die Top 4 geschafft haben! Auch die Teilnahme am Pokalfinale, dem mehr...

  • Veröffentlicht am 28 Dezember 2017
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 59617

    Café Welcome- interkultureller Treffpunkt für Einheimische und Geflüchtete

    • 4%
      finanziert
    • 4.300 EUR
      fehlen noch
    • 1
      Unterstützer

    Noch immer nimmt die Situation von Asylsuchenden bzw. Geflüchteten einen bedeutsamen Aspekt vieler gesellschaftlicher und politischer Debatten ein. Unabhängig von Obergrenzen und Verteilungsschlüsseln steht die Gesellschaft vor einer enormen Aufgabe. Die Herausforderung der nächsten Jahre liegt in der sozialen Integration der Menschen, die zu mehr...

  • Veröffentlicht am 18 Dezember 2017
    Ort: Gornhausen, Deutschland, Projektnummer: 59426

    Inklusiver Ferienspaß 2018 für Kinder/Jugendliche mit und ohne Autismus

    • 0%
      finanziert
    • 8.500 EUR
      fehlen noch

    Wir möchten nach einer einjährigen Pause unsere erfolgreiche Ferienfreizeit aus 2015 und 2016 gerne wieder anbieten, da viele Kinder und Eltern uns darum gebeten haben. mehr...

  • Veröffentlicht am 5 Dezember 2017
    Ort: Wolsfeld, Deutschland, Projektnummer: 59083

    Ferien für Kinder aus der Region

    • 7%
      finanziert
    • 7.626 EUR
      fehlen noch
    • 4
      Unterstützer

    Der Verein organisiert und führt Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche in der Eifel und Umgebung durch. Hauptaugenmerk liegt dabei auf Kinder und Jugendliche aus finanziell schwachen Familien, die sonst kaum eine Möglichkeit haben, an kostenlosen Bildungsangeboten oder auch Ferienfreizeiten teilzunehmen.   Wir sehen uns in der mehr...

  • Veröffentlicht am 4 Dezember 2017
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 59035

    Wir brauchen Fachliteratur und Infomaterial

    • 3%
      finanziert
    • 580 EUR
      fehlen noch
    • 1
      Unterstützer

    Die Welt ändert sich ständig, auch die der "Rechten". Deswegen müssen wir uns für unsere Arbeit laufend fortbilden. Dafür benötigen wir aktuelle Fachliteratur und die kostet Geld.Außerdem wollen wir nicht nur uns selbst schlau machen, sondern auch andere über Aktuelles in unserm Themenfeld aufklären. Für Infostände und Vorträge mehr...

  • Veröffentlicht am 2 Dezember 2017
    Ort: Rascheid, Deutschland, Projektnummer: 58975

    Wir wollen den Speisesaal in Rascheid neu gestalten

    • 42%
      finanziert
    • 200 EUR
      fehlen noch
    • 2
      Unterstützer

    Wir möchten in Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen der KSJ den Essensraum und den Aufenthaltsraum unseres Jugendhauses in Rascheid kreativ gestalten. mehr...

  • Veröffentlicht am 2 Dezember 2017
    Ort: Nattenheim, Deutschland, Projektnummer: 58968

    Neue Küche für das Wanderhaus in Nattenheim

    • 4%
      finanziert
    • 2.380 EUR
      fehlen noch
    • 2
      Unterstützer

    Unser Wanderhaus in Nattenheim wird von der KSJ selber gerne für Lager und Wochenenden genutzt und auch von anderen Gruppen gerne gebucht. mehr...

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  • Gesamtbedarf 2.497.195 EUR
  • davon offen 476.154 EUR
  • Gesamtspenden 2.021.041 EUR
  • entspricht 80.9 %
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