Aus der Redaktion
  • Bänke zum Lernen, Honig als Lichtblick

    Der Verein Konga Freundeskreis Tshuapa bittet um Spenden, damit Kinder in Zentralafrika lernen und Familien überleben können. Eine neue Initiaitive der Hilfsaktion des Trierischen Volksfreunds.

    Von Katja Bernardy

    Trier Mitten in Afrika erstreckt sich der zweitgrößte tropische Regenwald der Erde. Wissenschaftler sind fasziniert von dem ausgeklügelten Ökosystem, Umweltschützer  bezeichnen diesen Flecken Erde als grünes Herz Afrikas, Waldvölker als ihr Zuhause. Das Leben im afrikanischen Regenwald hat seine Tücken.

    Das Bild, das Mitglieder des  Vereins Konga Freundeskreis Tshuapa vom Wohnen am Tshuapa-Fluss zeichnen, erschüttert: Der Regenwald ist dort reich an Tier- und Pflanzenarten, aber die Menschen sind oft bitterarm. Deshalb fördert und unterstützt der Verein die Bewohner in dieser Region. Wer im Internet nach dem Verein sucht, stößt auf dessen Homepage und auf  zahlreiche Berichte über beispiellose Aktivitäten: von 15 Jahren Partnerschaft mit Regenwaldvölkern am­ ­Tshuapa-Fluss, von Besuchen aus und im Kongo ist die Rede. Von Weihnachtsmarktständen, Straßenaktionen, um auf die Situation Waldvölker aufmerksam zu machen, und von „Meine Hilfe zählt“-Projekten wird berichtet.

    Aktuell bittet der Projekt-Verantwortliche Wolfgang Leinen um Spenden für zwei Projekte: Zum einen für sogenannte Elefantenfuß-Schulbänke und zum anderen für die Einführung bäuerlicher Familienimkereien.

    Vor fünf Jahren war der Verein mit einem Schulbankprogramm gestartet. Es beinhaltet, dass  Schulen mit stabilen Schulbänken ausgestattet werden. Damit die Kinder nicht mehr im Staub oder auf mitgebrachten Notbehelfen und ohne Schreibunterlage lernen müssen. „Eine robuste Schulbank, vor Ort gefertigt, kostet rund 15 Euro. Darauf haben bis zu vier Kinder Platz“, schreibt Leinen im Blog des „Meine Hilfe zählt“-Projektes.

    Neun Schulen am Tshuapa-Fluss, darunter eine Krankenpflegeschule und ein Kinderhilfszentrum, konnten bislang mit den Bänken ausgestattet werden. Die Kinder besuchten nun mit Stolz die Schule, beschreibt Leinen. Selbst im tiefsten Regenwald seien Schuluniformen Pflicht. Die Kinder hüteten ihre Schulkleidung wie einen Schatz. Sie scheinen zu ahnen, dass Bildung der wichtigste Schlüssel zu Entwicklung ist. Allerdings sitzen in rund 280 Schulen, meist in abgelegenen Dorfschulen, immer noch Kinder auf staubigen Böden. Das möchte der Konga Freundeskreis Tshuapa ändern: Eine Schulbank kostet so viel wie ein Kinobesuch mit Popcorn und Limo  in Trier.

    Projekt Nummer zwei unterstützt Familien beim Aufbau von Imkereien (der TV berichtete). Abgeschiedenheit, die Folgen eines Krieges um die Jahrtausendwende und daraus folgende Wilderei prägen bis heute das Leben der Menschen am Nebenfluss des Kongos. Traditionelles Jagen ist fast aussichtslos, Epidemien machen Viehhaltung zum Glücksspiel. Der Lichtblick heißt Imkerei. Denn Zucker ist teuer und Honig bei Händlern begehrt. Deshalb unterstützt der Verein eine kongolesische Selbsthilfeorganisation aus Waldbauernfamilien, die Familienimkereien aufbaut.

    Bei all seinem Tun bindet der Konga Freundeskreis Tshuapa immer Organisationen und das Können der Menschen vor Ort mit ein. Handwerker der Waldvölker etwa fertigen die Schulbänke an. Die deutschen Vereinsmitglieder beraten, begleiten und unterstützen die Projekte von Organisationen vor Ort im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit.

    Spender schlagen die sprichwörtlichen zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie helfen, die Lebensbedingungen der Waldvölker im afrikanischen Regenwald zu verbessern, und sie sorgen mit jedem Euro dafür, dass ihre eigenen Kinder bessere Luft zum Atmen haben. Denn  der Regenwald ist das Herz Afrikas und die Lunge der Erde.

    TV-Leserinnen und -Leser können für das „Meine Hilfe zählt“-Projekt „Regenwald schützen: Einführung bäuerlicher Familienimkerei im Kongo fördern“ unter der Nummer 51888 und für das Projekt „Elefantenfuß – Schulbänke für Entwicklung im Regenwald“ unter der Nummer 50785 spenden.

    mehr...


  • Jedes vierte Kind wird keine fünf Jahre alt

    Der Verein Kinderhilfe Moshi/Tansania bittet um 8000 Euro für den Bau eines dringend notwendigen Krankenhauses. Ein Projekt der TV-Aktion: Meine Hilfe zählt!

    Von Katja Bernardy

    Trier/Moshi Clara war in Tansania. Auf der Internetseite eines Urlaubsanbieters wirbt die Touristin für einen Besuch des Landes, das sich auf  rund 950 000 Quadratkilometern im Osten Afrikas erstreckt.  „Dort könnt ihr die Big Five während einer Safari sehen.“ Die Big Five (übersetzt: großen Fünf) sind  Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und Nashorn. „Ihr könnt den gigantischen Kilimandscharo bestaunen oder auf die bekannten Massai treffen.“ Ein paar Zeilen weiter lockt sie mit Sansibar. Allein der Inselname lässt schönsten Träumen Raum.

    Doch das Land mit seinen atemberaubenden Schönheiten, die Urlaubsportale und Besucher preisen, hat eine alltägliche Seite voller Trauer und Verzweiflung: 75 von 1000 Neugeborenen sterben, oft an Krankheiten wie Durchfall, Lungenentzündung oder  Masern. Auch viele Mütter überleben die Geburt nicht (9,5 von 1000). Nicht einmal die Hälfte der Geburten kann medizinisch betreut werden. Ein Viertel aller geborenen Kinder erreicht nicht das fünfte Lebensjahr, weil etwa Schutzimpfungen, Medikamente und auch das Wissen um deren korrekten Einsatz fehlen. Diese erschreckenden Zahlen nennt der Verein Kinderhilfe Moshi/Tansania auf seiner Internetseite.

    Die Stadt in Tansania, um die es in diesem Projekt von Meine Hilfe zählt geht, heißt Moshi. Sie liegt 42 Kilometer vom hohen Gipfel des Kilimandscharo entfernt, unweit der Grenze zu Kenia. Die medizinische Versorgung in den Dörfern rund um die Stadt am Südhang des Kilimandscharos bezeichnet Eduard Kimmlingen auf der Spendenplattform  des Trierischen Volksfreunds als einzige Katastrophe. Kimmlingen ist verantwortlich für das Meine Hilfe zählt-Projekt, dem Bau eines Kinderkrankenhauses durch den Verein Kinderhilfe Moshi/Tansania. Vor wenigen Wochen hat sich das engagierte Vereinsmitglied selbst ein Bild von dem 2010 gestarteten Großprojekt in Tansania gemacht.

    „Wir hoffen, Anfang nächsten Jahres mit dem Betrieb starten zu können“, sagt er. Zurzeit würden die ersten beiden Etagen innen ausgebaut. Zwei weitere Etagen seien noch im Rohbau.  Und er verdeutlicht, dass die Kinderhilfe dringend weiter auf Spenden angewiesen sei.

    Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn das Krankenhaus bedeutet, dass unter anderem auch Kinder und Mütter nicht mehr sterben müssen, nur weil es an medizinischer Versorgung mangelt.

    Hunderte Patienten sollen im Krankenhaus stationär behandelt werden können. Eine Station ist für Mütter und Kinder vorgesehen. Geplant ist eine Rundumversorgung, während und nach der  Geburt – inklusive Aufklärung. Zwei Operationssäle und eine Ambulanz für das Einzugsgebiet mit 150 000 Menschen entstehen. Ärzte und Schwestern kommen aus Tansania, ausländische Ärzte unterstützen mit ihrem Wissen. Eduard Kimmlingen appelliert an die Menschen in Deutschland: „Helfen Sie mit, dass das Krankenhaus weitergebaut und weniger Menschen, darunter viele Kinder, an Krankheiten sterben, die leicht behandelbar wären.“

    Unter www.volksfreund.de/meinehilfe können TV-Leserinnen und –Leser können dieses Projekt unter der Nummer 50951 unterstützen. Es fehlen noch 8144 Euro – weniger als die Kosten für zehn Handys der neunten Generation einer bekannten Marke. Lebenshilfe für die Kinder in Tansania bedeutet Überlebenshilfe eines Landes.

    mehr...


  • Sie wollen Europa zeigen, was Trier kann

    Damit die Teilnahme der Trierer Rollstuhlbasketballer am Europacup nicht am Geld scheitert, bittet der RSC Rollis e.V. um Spenden.

    Von Katja Bernardy

    Trier Da geht noch was. Die Doneck Dolphins Trier können auch Europa. Das haben sie schon zweimal bewiesen. Auch in der aktuellen Bundesligasaison haben die Rollstuhlbasketballer bereits die Play-Offs erreicht, also die Runde, in der die vier besten Mannschaften um die  Deutsche Meisterschaft spielen. Jetzt wollen die Dolphins auch Europa zeigen, dass Trier ganz vorne dabei ist.

    Doneck ist der Firmenname eines großen Sponsors, ohne den der kleine Verein nicht existieren könnte. Dolphins hat sich das Team vor Jahren genannt. Vorstandsmitglied und Teammanager Günter Ewertz erinnert sich an die Taufe. „Damals war es in, sich einen  Tiernamen zu geben. Wir haben uns den Delfin ausgesucht, weil die Eigenschaften dieses Tiers zum Team passen: kampfstark, intelligent und schnell.“

    Wer einmal in den Zuschauerreihen gesessen und die Rollstuhlbasketballer live erlebt hat, wird der Namensgebung sofort zustimmen – und Spiel und Atmosphäre nie vergessen: perfekter Umgang mit Ball und Rollstuhl, blitzschnell, Flüge durch die Luft, volle Einsatzbereitschaft, Freudenfeuer.

    Ewertz wünscht dem Team aus drei Frauen und sechs Männern, „dass es die Chance hat, in Europa zu zeigen, dass Trier nicht nur eine schöne alte Stadt ist, sondern einen Top-Club hat.“

    Bis Juli müssen sich die Dolphins, die zum Verein RSC Rollis Trier gehören, für den Europa-Cup anmelden. Bis Juli muss sicher sein, dass der RSC  eine ordentliche Finanzspritze erhält. Denn der Verein muss trotz sportlicher Höchstleistungen mit dem geringsten Etat in der vermeintlich stärksten Liga der Welt auskommen. Eine ausschließlich vom Verein gestemmte Teilnahme am Europacup würde  dem RSC den Boden unter den Füßen wegziehen.

    Wie bedeutend es für das Team ist, sich europaweit messen zu können, kann jeder sich ausmalen. Spielertrainer Dirk Passiwan: „Der Europacup ist das i-Tüpfelchen auf die Saison.“ Er sei für jeden Spieler und den Verein eine Riesennummer und Herausforderung. Passiwan, der zum 20. Mal die Krone des Topscorers, also desjenigen, der die meisten Punkte erzielte,  gewinnen konnte, spielt seit 1990 fast durchgehend für die Dolphins.

    Doch für die Trierer 1a-Sportler bedeutet das Anreisen zu Turnieren auch immer, viele Dinge im Vorfeld zu klären: Für die bisherigen Teilnahmen am Europacup in Spanien und in der Schweiz mussten  etwa behindertengerechte Busse geordert werden.  Jeder Spieler des Teams ist auf einen Rollstuhl angewiesen, zusätzliche Sportrollstühle und das Gepäck müssen verstaut werden. Auch das Fliegen ist manchmal kompliziert. „Es gibt Fluggesellschaften, die nehmen pro Flug nur zwei Menschen mit einer Behinderung mit“, sagt Ewertz. Das heißt, das Team muss auf mehrere Flüge verteilt reisen.

    Noch steht nicht fest, wo der Europacup stattfindet, die Auslosung steht noch an. „Je nachdem, wo es hingeht, erhöhen sich die Kosten“, sagt der Teammanager. Neben den Kosten für behindertengerechte Busse fallen Teilnahmegebühren an, Übernachtung und Verpflegung müssen bezahlt werden. Über das „Meine Hilfe zählt“-Projekt „Europacup Teilnahme für die Rollstuhlbasketballer Doneck Dolphins Trier“ hofft der Verein, rund 15 000 Euro an Spenden sammeln zu können. Das ist ein finanzieller Klacks im Vergleich zu Ablösesummen im Profifußball. Für den Trierer Verein ist es aber eine Riesensumme.  13 Prozent des benötigten Geldes sind bereits gesichert. „Helfen Sie mit Ihrer Spende, unseren tollen Sportlerinnen und Sportlern, diesen Traum wahr werden zu lassen“, appelliert Ewertz an TV-Leserinnen und -Leser. Spenden können unter der Projektnummer 60380 eingezahlt werden.

    mehr...


  • Kindern Perspektiven geben

    Durch „Meine Hilfe zählt“ geförderte Initiativen setzten sich in Bolivien, Liberia und Tansania gegen Armut und Benachteiligungen ein.

    Von Martin Recktenwald

    Trier/Wittlich An vielen Orten dieser Welt sind Kinder auf Unterstützung angewiesen, um eine positive Lebensperspektive zu erhalten. „Meine Hilfe zählt“ setzt hier mit zahlreichen Projekten an. Besonders intensiv haben TV-Leser in den vergangenen Wochen für Initiativen in Bolivien, Liberia und Tansania gespendet.

    Babynahrung, Schulmaterial und weitere grundlegende Dinge des täglichen Bedarfs hat das Kinderheim Carlos de Villegas mit dem Geld aus Deutschland finanziert. Der Wittlicher Verein Panuves fördert seit 2003 die Einrichtung in der bolivianischen Hauptstadt La Paz. Das Heim wurde 1909 als karitative Einrichtung vom Namensgeber Carlos de Villegas gegründet, im Laufe der Zeit von den katholischen Schwestern des Ordens der „Schwestern von der Liebe Gottes“ übernommen und seitdem von diesen geführt.

    Seit Ende 2016 hat Panuves für das Heim alleine bei „Meine Hilfe zählt“ 9000 Euro gesammelt. Dieser Endstand beim aktuellen Projekt wurde mit einer 200-Euro-Spende in der vergangenen Woche erreicht. Doch beim Wittlicher Verein hat man bereits ein weiteres Vorhaben im Blick, das bislang zugunsten der dringend benötigten Grundbedarfsgüter zurückstehen musste. Das Haus in La Paz müsste nämlich umfassend renoviert werden – dafür werden erhebliche Kosten anfallen. Bei Panuves hofft man, auch dieses große Projekt bald gemeinsam mit den Partnern in Bolivien angehen zu können.

    Liberias Hauptstadt Monrovia kennt viele Gesichter der Armut. Gerade Kinder sind betroffen, da sie noch weniger Möglichkeiten haben, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Der Kampf ums Überleben treibt viele in die Kleinkriminalität. Der Staat reagiert mit Härte – Resozialisierung ist im Justizsystem Liberias praktisch nicht existent. So hat letztlich auch derjenige keine Chance auf ein anderes Leben, der Hunger und Krankheiten im Gefängnis überlebt. Gegen diese Perspektivlosigkeit gehen Bruder Lothar Wagner und seine Mitstreiter vom Don-Bosco-Zentrum an. Der aus Aach stammende Salesianer-Pater hat bereits viele Jahre lang im Nachbarland Sierra Leone Gefängniskinder unterstützt, seit Anfang 2017 ist er nun in Liberia im Einsatz.

    Die Bedingungen in den Gefängnissen sind dort ähnlich schlecht. Schon grundlegende Dinge wie eine gesunde Mahlzeit am Tag und medizinische Basisversorgung sind nicht gesichert. Dank Spenden bei „Meine Hilfe zählt“ konnte hier mit vergleichsweise kleinen Beträgen etwas verbessert werden: Für 20 Euro am Tag haben beispielsweise 20 Kinder und kranke Gefangene 100 Tage lang zu essen.

    Die im vergangenen Jahr gespendeten rund 4000 Euro wurden außerdem in medizinische Versorgung und Schulmaterial investiert. Das Projekt will nicht nur die schlimmste Not lindern, sondern auch den Kindern eine Chance für ihr weiteres Leben eröffnen. Deswegen organisiert Don Bosco Bildungsangebote im Gefängnis und hilft nach der Haftzeit bei der Wiedereingliederung. Familien werden beispielsweise bei den Kosten für die Schule unterstützt.

    Weiterer wichtiger Teil des Reintegrationsprogramms sind Sport- und Spielangebote. Sie wirken nicht zuletzt gegen den psychologischen Druck der als ausweglos empfundenen Situation hinter Gittern. Das Gefängniskinder-Projekt hat daher für weitere Hilfe aus Deutschland viele sinnvolle Einsatzmöglichkeiten. Eine Spende über 300 Euro bei „Meine Hilfe zählt“ in der vergangenen Woche zeigt, dass die Bereitschaft dafür anhält. Wer sich ebenfalls einbringen möchte, kann dies über die Projektnummer 52208 tun.

    300 Euro sind jüngst auch beim Topf für ein Kinderkrankenhaus in Tansania hinzugekommen. Die Kinder in der ländlichen Region Moshi haben bislang eine besonders schwere Belastung ihrer Lebensperspektiven. Denn durch die mangelhafte medizinische Versorgung ist die Sterblichkeitsrate bei Geburten und in den ersten Lebensjahren extrem hoch. Ein Krankenhaus muss her, entschied man daher in der Region nahe dem Kilimanjaro-Nationalpark und hat im vergangenen Jahr mit dem Bau begonnen. Freunde aus Deutschland vom Verein „Kinderhilfe Moshi/Tansania“ begleiten das Projekt von Anfang an. Über „Meine Hilfe zählt“ haben sie bereits über 10 000 Euro an Spenden gesammelt.

    Für den derzeit laufenden Innenausbau des Krankenhauses wird aber weiterhin viel Geld benötigt. Spenden sind daher unter der Projektnummer 50951 nach wie vor willkommen.

    mehr...


  • Ferien für alle! Ohne Hilfe geht das nicht

    Der Verein Kinderlachen-Eifel bittet um Spenden, damit niemand in den Ferien unfreiwillig zu hause bleiben muss. Die TV-Aktion „Meine Hilfe zählt“ greift das Thema auf.

    Von Katja Bernardy

    Wolsfeld Sommerferien in Innsbruck wären schön, oder Herbstferien in Dasburg. Oder vielleicht doch lieber ein Tag mit Pferden? Mehr als 20 Seiten umfasst der aktuelle Reisekatalog von Jugendreisen54. Doch wer darin Hochglanzbilder mit riesigen Hotelanlagen erwartet, liegt falsch. Jugendreisen54 ist ein ehrenamtlich geführtes Projekt des Vereins Kinderlachen-Eifel. Der Katalog enthält Angebote  von Ferienfreizeiten bis hin zu Tagesangeboten für Kinder und Jugendliche aus der Eifel und Umgebung. Es geht um Freizeiten, die auch für den kleinen Geldbeutel passen und dennoch Spaß machen.

    2015 gegründet, konnte der noch recht junge Verein schon zahlreiche Preise einheimsen. 2016 und 2017 überreichte die  rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer dem Vorstand von Kinderlachen-Eifel den Jugend-Engagementpreis, einmal für den Workshop „Neue Medien“ und einmal für den Kern der Vereinsarbeit:  „Jugendreisen für alle.“

    Darum geht es auch in dem „Meine-Hilfe zählt“-Projekt, das der Vereinsvorsitzende Thomas Treptau Anfang Dezember auf der Online-Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds eingestellt hat. „Eines unserer Ziele ist es, Kindern und Jugendlichen aus finanziell schwächeren Familien die Chance zu geben, an Freizeiten oder Aktionen teilnehmen zu können“, sagt Treptau. Denn sich am Strand die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen oder fremde Städte zu erkunden, bleibt für viele Kinder in den Ferien ein Traum. Auch da setzt der Verein an, engagiert sich, damit alle Kinder Urlaub machen und etwas erleben können. „Kinder sind es, die unsere Zukunft weitestgehend mitbestimmen und gestalten sollen“, sagt Treptau. Dies funktioniere aber nur, wenn alle Kinder die gleiche Bildung erhielten, in der Aus- und Weiterbildung wie auch im sozialen Bereich.

    Wert legt der Verein auch darauf, dass es in den Ferienfreizeiten und kostenlosen Workshops keinen sichtbaren Unterschied zwischen Kindern verschiedener Gesellschaftsschichten gibt. Wo die eigenen Mittel nicht ausreichen, berät der Verein über Möglichkeiten staatlicher Unterstützung, sucht Sponsoren oder ruft zu Spenden auf:

    Sieben Prozent des „ Meine Hilfe zählt“-Projekts „Ferien für Kinder aus der Region“ sind bereits finanziert, es fehlen noch rund 7626 Euro, damit insgesamt 21 Kinder und Jugendliche mit auf Ferienfreizeit fahren und zehn Kinder einen Tag mit Pferden erleben können. Thomas Treptau bittet TV-Leserinnen und –Leser unter der Projektnummer 59083 um Spenden – damit Ferien vom Alltag für alle möglich wird.

    Hinter dem Projekt stehen über 60 ehrenamtliche Helfer, die ihre Freizeit und teils auch ihren Jahresurlaub opfern, damit die Angebote stattfinden können (siehe Info). Darunter sind laut Treptau Pä­dagogen, Erlebnispädagogen und auch  Jugendliche, die selbst schon an den Ferienfreizeiten teilgenommen haben und  sich nun sozial engagieren.

     Anfang März wird der Verein Kinderlachen-Eifel zum dritten Mal in Folge in Mainz ausgezeichnet.

    mehr...


  • Meine Hilfe zählt: Sumia, Katzen, und Musik für Kinder

    Für die Hüftoperation der Palästinenserin ist eine 1500-Euro-Spende eingegangen. Weitere Projekte hoffen auf Unterstützung.Wir stellen drei von ihnen vor.

    Von Martin Recktenwald

    Trier/Wittlich/Speicher Eine Großspende von 1500 Euro hat die Finanzierung der Hüftoperation für die junge Palästinenserin Sumia ein erhebliches Stück weiter vorangebracht. In den vergangenen Wochen hatte der Trierische Volksfreund über das „Meine Hilfe zählt“-Projekt berichtet. Dank der seitdem gespendeten Beträge fehlt jetzt nur noch ein Zehntel bis zu den von „Lifegate Rehabilitation“ kalkulierten 6000 Euro.

    Die junge, gehörlose Sumia arbeitet bei Lifegate in einem beschützten Arbeitsverhältnis in der Keramikabteilung. Wegen der sozialen Isolierung von behinderten Menschen in der dortigen Gesellschaft und fehlender staatlicher Unterstützung entstehen viele Notlagen. Bei Sumia kommt zusätzlich zu den Verständigungsproblemen – bis heute könne sie nur mit ihrer älteren Schwester wirklich gut kommunizieren – noch ein angeborenes Hüftleiden als Einschränkung hinzu. Gehen bereitet ihr stetig Schmerzen. Eine vollständige Hüftrekonstruktion soll Abhilfe schaffen, die Operation kostet rund 50 000 NIS – umgerechnet 12 000 Euro. Die Hälfte davon möchte „Lifegate“ über „Meine Hilfe zählt“ finanzieren. Bis zum Erreichen dieses Ziels beim Projekt mit der Nummer 57672 fehlt jetzt nur noch ein kleiner Schritt.

    Fortwährende Unterstützung durch TV-Leser erhält auch der Förderverein Eifeltierheim. Beim Projekt Miau! – Tierschutz(not)fälle brauchen Ihre Hilfe sind alleine in den vergangenen beiden Wochen 300 Euro gespendet worden. Somit konnte der Verein jüngst eine größere Summe von insgesamt 3616 Euro als Teilbetrag aus dem Spendenpool abbuchen. Diese wird laut Förderverein verwendet: zur Begleichung aller anstehenden Kosten für tierärztliche Behandlungen und Medikamente sowie für Versorgungskosten auf den Pflegestellen bis zur Vermittlung der Fellträger. Die Liste der bedürftigen Gäste im Eifeltierheim ist lang: Zahlreiche verwilderte, bei Unfällen verletzte, kranke und von Parasiten befallene Tiere sind darunter. Auch neue Probleme treten hinzu: So sei das „Animalhording“ ein wachsendes Phänomen. Menschen in verdreckten Haushalten, sogenannte Messies, halten sich mitunter unzählige Haustiere. Vernünftige Ernährung oder medizinische Versorgung bieten sie ihnen aber nicht. Die Tierschützer bemühen sich, den verwahrlosten Tieren ein neues Zuhause zu bieten. Der Förderverein Eifeltierheim hofft daher weiterhin auf Spenden unter Projektnummer 58282.

    Mit dem Aufruf Gebt uns Kindern musikalische Flügel! wirbt der Verein Musica um Unterstützung beim Instrumentenkauf. Eigene musikalische Fähigkeiten austesten – das soll auch für Kinder und Jugendliche jener Eltern möglich sein, die sich außerschulische Bildungsangebote nicht leisten. Diese Grundidee steht hinter dem Engagement von Musica. Der Verein möchte daher einen Instrumentenpool zum Verleihen aufbauen. Über die Finanzierung von Einzelunterricht unterstützt der Verein auch Kinder aus der Villa Kunterbunt, dem Nachsorgezentrum des Klinikums Mutterhaus der Borromäerinnen für Krebskranke, chronisch Kranke, Behinderte und Geschwisterkinder in Trier.

    Und auch der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St.-Vinzenz-Haus in Speicher hat der Verein kürzlich fünf Instrumente gespendet. Für den geplanten Verleihpool sollen nun E-Pianos, Keyboard, Konzertgitarren, E-Gitarren, E- Bass, E-Schlagzeug oder Akustik, Altsaxofone, Klarinette, Querflöten, Trompeten, Posaunen, Horn, Tenorhorn und Geige angeschafft werden. 9900 Euro hat „Musica“ hierfür als Spendenbedarf kalkuliert, wer sich beteiligen möchte, kann dies unter der Projektnummer 53979 tun.

    mehr...


  • An der Seite der Ärmsten der Armen

    <p>Meine Hilfe zählt: Das Projekt „Study Buddies“ hilft Kindern in Südafrika. Weitere finanzielle Unterstützung ist dafür notwendig. </p> <p>Von Katja Bernardy</p> <p>Trier/Johannesburg Damit hatten die engagierten Helfer nicht gerechnet:  Die Kinder und Jugendlichen vom Projekt „Study Buddies“ mussten Abschied nehmen vom „House of Dreams“ –  übersetzt das Haus der Träume. Abschied von dem Ort im südafrikanischen Johannesburg, an dem sie sicher waren, dort, wo sie an die Hand genommen wurden, damit sie lernen und erfahren konnten, was alles in ihnen steckt.</p> <p>„Aus organisatorischen und finanziellen Gründen wurde das Haus von der Organisation aufgegeben“, heißt es auf der TV-Internetplattform „Meine Hilfe zählt“.  Doch gänzlich aufgeben kam für die Ehren- und Hauptamtlichen, die sich um die benachteiligten jungen Menschen kümmern, ihnen als Study Buddies, also als Studienfreunde zur Seite stehen, nicht infrage. Die Tutoren treffen sich nun mit den Kindern und Jugendlichen in den Büroräumen der Non-Profit-Organisation von Sophiatown Community Psychological Services. Das Projekt ist somit gerettet.</p> <p>Auch zur großen Freude von  Katelyn Smith, Ende 20, Ergotherapeutin und Projektleiterin. So wie allen Mitschaffenden ist es ihr eine Herzensangelegenheit, sich um die Ärmsten der Armen in Johannesburg zu kümmern. Auch Rike Falow, Studentin in Trier, hatte dort mitgearbeitet (der TV berichtete).</p> <p>Die Kinder, die am Projekt „Study Buddies“ teilnehmen, kommen aus Familien, die  mittellos sind und aufgrund von Krankheit oder weil sie flüchten mussten, ausgegrenzt werden.</p> <p>„Die einzige Chance der Jungen und Mädchen, dieser verheerenden Situation zu entkommen, ist Bildung“, betont Smith immer wieder.</p> <p>Denn was so simpel klingt, hat eine riesige Wirkung:  Samstags machen Tutoren mit fast 35 Kindern Hausaufgaben, es ist ein enorm wichtiges zusätzliches schulisches Angebot – und noch viel mehr. Die Kinder können dort essen und trinken. Mitten im Ghetto erfahren sie Sicherheit, ein Gefühl, das die meisten Jungen und Mädchen nicht kennen. Denn ihre Kindheit ist geprägt von Armut, sie haben Krieg und Flucht erlebt, Ausländerfeindlichkeit und damit einhergehende Ausgrenzung aushalten müssen. Viele der jungen Menschen, die am Projekt teilnehmen, kennen große Sorgen um an Aids erkrankte Eltern.</p> <p>Ebenso erstaunlich wie bewundernswert: Zwei junge Afrikaner haben es trotz all dieser Belastungen und dank den Study Buddies sogar auf die  Parktown Highschool geschafft, eine renommierte Schule in Johannesburg. Sie benötigen dringend finanzielle Unterstützung, damit sie das Schul- und Essensgeld bezahlen können sowie eine Gebühr zwischen 20 und 40 Euro, die pro Schuljahr fällig wird, damit sie sich Bücher an der Schule ausleihen können.</p> <p>Und 150 Euro benötigen die Study Buddies, damit sie ihren Nachhilfeschülern Dinge wie Hefte und Stifte zur Verfügung stellen  können. Und damit die Kinder mal etwas anderes sehen und ihre kleine Welt erweitert wird, wird Geld für Ausflüge etwa in den Zoo in Johannesburg benötigt.</p> <p> TV-Leserinnen und -Leser können für das Projekt „Unterstütze Study Buddies in Johannesburg“, das über „Meine Hilfe zählt“ vom Verein Welthaus Bielefeld mitgetragen wird, unter der Projektnummer  52879 spenden – damit die Ärmsten der Armen eine Chance auf eine bessere Zukunft haben.</p> <p>Insgesamt werden 1850 Euro benötigt, so viel wie rund ein Dutzend Markensportschuhe in Deutschland kostet. Knapp ein Fünftel der erforderlichen Summe ist bereits finanziert, es fehlen noch 1480 Euro.</p> mehr...


  • Ein Krankenhaus, Kultur und Sport für Kinder

    <p>Wer das passende Projekt für eine Spende sucht, findet auf dem Plattform „Meine Hilfe zählt“ dafür reichlich Auswahl. Erneut stellen wir heute einige der Aktionen und Hilfeaufrufe vor, die dank unserer Leserinnen und Leser realisiert werden können. </p> <p>Von Martin Recktenwald</p> <p>Bernkastel/Trier Gute Neuigkeiten aus Tansania: Der Innenausbau des Kinderkrankenhauses für die Region Moshi schreitet voran. Kürzlich besuchte ein Vertreter von „Kinderhilfe Moshi/Tansania e.V.“ die Baustelle. Der Verein unterstützt das Projekt von Trier aus und hat durch die TV-Leser im vergangenen Jahr bereits rund 10 000 Euro an Rückendeckung erhalten.</p> <p>„Wir sind bei unserem Krankenhausprojekt mit dem Innenausbau der ersten beiden Etagen beschäftigt und hoffen, Anfang nächsten Jahres mit dem ersten Betrieb beginnen zu können“, berichtet der Verein von der aktuellen Entwicklung. Die beiden weiteren Etagen befänden sich derzeit noch im Rohbau und würden so bald wie möglich ebenfalls fertig gestellt. Insbesondere der bislang sehr hohen Kindersterblichkeit in der Region nahe des Kilimanjaro-Nationalparks soll durch das neue Krankenhaus begegnet werden. Der Innenausbau der Klinik wird allerdings noch einige Kosten verschlingen, deshalb hofft die „Kinderhilfe Moshi/Tansania“ auf weitere Spenden. Die Projektnummer lautet: 50951.</p> <p></p> <p>In politischen Reden ist es immer wieder zu hören: Jedes Kind hat Anspruch auf kulturelle Bildung. In der Realität in den Schulen spiegelt sich dies jedoch eher selten in konkreter finanzieller Unterstützung wider, lautet das ebenso häufige Gegenargument. Die Kulturstiftung Trier hat es sich zur Aufgabe gemacht, dagegen etwas zu tun und als Förderinstrument den KinderKulturFonds eingerichtet. Bläser- und Streichklassen, Chorprojekte, Literatur-Workshops und Besuche von Künstlern in Schulen sind nur einige Beispiele für Initiativen, die hierüber getragen werden.</p> <p>„Meine Hilfe zählt“ unterstützt mit Geld bei Arbeitsmaterial und Honorarkosten für Projekte in Trierer Grundschulen: 500 Euro wurden alleine in der vergangenen Woche gespendet. Da es den Verantwortlichen an Ideen zu weiteren Kulturprojekten nicht mangelt, würde man sich über anhaltende finanzielle Rückendeckung freuen: Spendennummer ist die 58850.</p> <p>Zunehmend mehr Jugendliche interessieren sich für den Rudersport in Bernkastel. Der Bernkasteler Ruderverein hat die Trainingseinheiten im Bereich der 13- bis 16-Jährigen sowohl im Wettkampf- als auch Breitensportbereich in den vergangenen Jahren deutlich ausgeweitet. Dank eifriger Spender steht dafür jetzt auch ein neues Boot zur Verfügung: 5035 Euro sind seit November 2017 bei „Meine Hilfe zählt“ eingegangen.</p> <p>Mit diesem Geld und zusätzlichen Spenden, die über andere Wege direkt an den Verein gingen, wird ein Renndoppelzweier für die Jugendregatta-Gruppe gekauft. „Wir freuen uns, dass unser Spendenaufruf zu einem großen Echo geführt hat und wir nun die Bestellung des ersten Rennbootes vornehmen können“, bedankt sich der Ruderverein. Auf der Wunschliste stehe noch ein leichter Renneiner. Das einsitzige Boot werde für den Wettkampfsport benötigt. Momentan müssten die jungen Ruderinnen und Ruderer mit einem Trainingsboot bei den Rennen antreten. Dieses sei jedoch schwerer, technisch weniger ausgefeilt und somit nicht wirklich konkurrenzfähig. Wer die Jugendarbeit im Bernkasteler Rudersport weiter fördern möchte, kann die Projektnummer 58754 zur Spende nutzen.</p> <p></p> <p>Deutliche Zuwendung hat in der vergangenen Woche das Engagement von Auryn e.V. erfahren. Insgesamt 650 Euro wurden für die Gruppenarbeit des Vereins gespendet, der sich im Großraum Trier für Kinder psychisch kranker Eltern einsetzt. Das Geld soll in Bastelmaterial und Verpflegung für die Gruppenstunden, Kosten für Betreuungspersonal sowie ein Angebot zum heilpädagogischen Reiten fließen. Das Thema „psychische Erkrankung“ werde zwar immer sichtbarer in der Gesellschaft, meint man bei Auryn. Die Erfahrung zeige aber, dass weiterhin ein sehr großer Bedarf an Unterstützung für die Betroffenen und ihre Familien bestehe. Da das Thema immer noch stark tabuisiert werde, trauten sich betroffene Eltern oft nicht Hilfe zu suchen. Folglich engagiert sich der Verein auch in der Öffentlichkeitsarbeit. Mit Spenden unter der Projektnummer 57496 kann dieser Einsatz unterstützt werden.</p> mehr...


  • ‹ zurück
  • weiter ›
Wir unterstützen zur Zeit 90 Projekte!
  • Veröffentlicht am 5 Februar 2018
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 60380

    EUROCUP Teilnahme für die Rollstuhlbasketballer DONECK DOLPHINS TRIER

    • 64%
      finanziert
    • 5.530 EUR
      fehlen noch
    • 14
      Unterstützer

     Die Rollstuhlbasketballer des RSC-Rollis Trier e.V. haben sich schon bis in die Play-Offs durchgekämpft. Eine grandiose Leistung der Dolphins Trier, die mit dem geringsten Etat in der vermeintlich stärksten Liga der Welt, es unter die Top 4 geschafft haben! Auch die Teilnahme am Pokalfinale, dem Final-Four ist sicher. Damit sind sie auch für mehr...

  • Veröffentlicht am 28 Dezember 2017
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 59617

    Café Welcome- interkultureller Treffpunkt für Einheimische und Geflüchtete

    • 4%
      finanziert
    • 4.300 EUR
      fehlen noch
    • 1
      Unterstützer

    Noch immer nimmt die Situation von Asylsuchenden bzw. Geflüchteten einen bedeutsamen Aspekt vieler gesellschaftlicher und politischer Debatten ein. Unabhängig von Obergrenzen und Verteilungsschlüsseln steht die Gesellschaft vor einer enormen Aufgabe. Die Herausforderung der nächsten Jahre liegt in der sozialen Integration der Menschen, die zu mehr...

  • Veröffentlicht am 18 Dezember 2017
    Ort: Gornhausen, Deutschland, Projektnummer: 59426

    Inklusiver Ferienspaß für Kinder/Jugendliche mit und ohne Autismus

    • 11%
      finanziert
    • 7.500 EUR
      fehlen noch
    • 1
      Unterstützer

    Wir möchten nach einer einjährigen Pause unsere erfolgreiche Ferienfreizeit aus 2015 und 2016 gerne wieder anbieten, da viele Kinder und Eltern uns darum gebeten haben. mehr...

  • Veröffentlicht am 5 Dezember 2017
    Ort: Wolsfeld, Deutschland, Projektnummer: 59083

    Ferien für Kinder aus der Region

    • 46%
      finanziert
    • 4.376 EUR
      fehlen noch
    • 5
      Unterstützer

    Der Verein organisiert und führt Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche in der Eifel und Umgebung durch. Hauptaugenmerk liegt dabei auf Kinder und Jugendliche aus finanziell schwachen Familien, die sonst kaum eine Möglichkeit haben, an kostenlosen Bildungsangeboten oder auch Ferienfreizeiten teilzunehmen.   Wir sehen uns in der mehr...

  • Veröffentlicht am 4 Dezember 2017
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 59035

    Wir brauchen Fachliteratur und Infomaterial

    • 3%
      finanziert
    • 580 EUR
      fehlen noch
    • 1
      Unterstützer

    Die Welt ändert sich ständig, auch die der "Rechten". Deswegen müssen wir uns für unsere Arbeit laufend fortbilden. Dafür benötigen wir aktuelle Fachliteratur und die kostet Geld.Außerdem wollen wir nicht nur uns selbst schlau machen, sondern auch andere über Aktuelles in unserm Themenfeld aufklären. Für Infostände und Vorträge mehr...

  • Veröffentlicht am 2 Dezember 2017
    Ort: Nattenheim, Deutschland, Projektnummer: 58968

    Neue Küche für das Wanderhaus in Nattenheim

    • 4%
      finanziert
    • 2.380 EUR
      fehlen noch
    • 2
      Unterstützer

    Unser Wanderhaus in Nattenheim wird von der KSJ selber gerne für Lager und Wochenenden genutzt und auch von anderen Gruppen gerne gebucht. mehr...

  • Veröffentlicht am 29 November 2017
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 58895

    Neue Küche für das Jugendzentrum Mergener Hof

    • 1%
      finanziert
    • 26.375 EUR
      fehlen noch
    • 7
      Unterstützer

    Das Jugendzentrum Mergener Hof im Zentrum von Trier, besuchen jeden Tag ca. 60 Kinder und Jugendliche im Alter von 6-17 Jahren aus dem gesamten Stadtgebiet. Wir bieten unseren Besucherinnen und Besuchern ein breitgefächertes, pädagogisches Freizeitangebot und u.a. einen betreuten Mittagstisch und Hausaufgabenhilfe.Unseren Kindern bieten wir ein mehr...

  • google+
  • facebook
  • twitter
  • drucken
  • Gesamtbedarf 2.509.644 EUR
  • davon offen 452.340 EUR
  • Gesamtspenden 2.057.305 EUR
  • entspricht 82 %
Suche
Neuste Blogeinträge
Kontakt
  • Technische Fragen:
    E-Mail: change@betterplace.org
    Telefon: 030 7676 4488 42

    Sonstige Fragen:
    E-Mail: meinehilfe@volksfreund.de
    Telefon: 0651 7199 816