Aus der Redaktion
  • Damit sich viele kleine Wünsche erfüllen

    Meine Hilfe zählt: Der Verein Kinder-, Familien- und Jugendhilfe Palais in Trier hofft auch in diesem Jahr auf die Wunschzettel-Aktion.

    Von Katja Bernardy

    Trier  Wer Schulkinder hat, weiß, was ein ordentlich gefüllter Ranzen kostet: Hefte, Schulbücher, Buntstifte, Geodreieck, Turnschuhe für draußen, Turnschuhe für drinnen, um nur einiges zu nennen, müssen gekauft werden. „Und wenn mal etwas fehlt, kann das sogar einen „Strich“ einhandeln“, schreibt Palais-Sprecher Christian Botzet auf der Internetseite von „Meine Hilfe zählt“ (www.meine-hilfe-zaehlt.de). Dort hat der Verein, wie schon häufig vor Weihnachten, das Projekt „Kleine Dinge, große Wirkung“ eingestellt – ein Riesen-Wunschzettel aus alltäglichen, bescheidenen Wünschen (siehe Extra).

    Mittlerweile gehört die Aktion schon zu Weihnachten, wie den Ohrwurm „Last Christmas“ im Radio zu hören oder Lebkuchen. „In diesem Jahr unterstützt uns ‚Meine Hilfe zählt’  bereits zum siebten Mal mit diesem Projekt“, sagt Botzet und erzählt aus dem Alltag des Palais: In der  Arbeit mit Trierer Kindern und Jugendlichen erlebten die Mitarbeiter immer wieder, „dass es die kleinen  Dinge sind, die das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringen.“ Meist komme alles zusammen. Das könne bei Familien dazu führen, dass es bei einem ohnehin knappen Budget happig werden könne, wenn ein Geodreieck oder Kieserblock gekauft werden müsse. Man kann sich die Erleichterung ausmalen, wenn in solchen Situationen eine Einrichtung wie das Palais aushelfen kann. „Die Hilfe kommt direkt bei den Kindern an“, sagt Botzet. Und wo viele Kinder gemeinsam lernen und spielen, geht auch schon mal etwas kaputt und muss ersetzt werden. Deshalb stehen auf dem Wunschzettel der Kinder-, Familien- und Jugendhilfe-Einrichtung auch Dinge wie Trinkbecher, Spiele oder Tischtennisbälle.

    Neu ist in diesem Jahr, dass gleich vier Standorte von den Geldspenden profitieren können: Der Jugendtreff und Hort in Mariahof, der Jugendtreff „Südpol“ und die beiden pädagogischen Lernhilfegruppen am Standort in der Innenstadt, in der Christophstraße. Die Erfüllung des großen gemeinsamen Wunschzettels bedeutet, dass rund 160 Kinder einen Nutzen davon haben.

    Der Palais-Sprecher betont: „Als soziale Einrichtung sind auch wir immer wieder darauf angewiesen, bei der Anschaffung kleiner, manchmal alltäglicher Dinge Hilfe zu erfahren.“

    TV-Leserinnen und -Leser können unter der Nummer 66415 das Projekt „Kleine Dinge, große Wirkung“ unterstützen – damit Palais-Mitarbeiter unbürokratisch aushelfen können, wenn das Schulheft oder Buntstifte fehlen und damit die Kinder spielen können.

    mehr...


  • Nestwärme Trier: „Wir würden gerne mehr Kindern helfen“

    Auch der Verein Nestwärme bekommt den Pflegenotstand zu spüren. Dennoch gibt es Lichtblicke. 

    Von Rainer Neubert

    Trier Remas kam im April mit einem schweren Herzfehler zur Welt. Eine Operation in den ersten Tagen  nach der Geburt hat ihr das Leben gerettet. Doch über den Berg ist  sie noch nicht. Vor allem die Nahrungsaufnahme ist ein Problem, wovon die Magensonde zeugt, die derzeit dauerhaft durch ihre kleine Nase gelegt ist. In der ambulanten Brückenpflege des Vereins Nestwärme lernt Mutter Souzon Y., wie sie zu Hause ihr Kind bald weitgehend alleine versorgen kann.

    „Was wir hier mit einer Betreuung  rund um die Uhr anbieten, ist in etwa mit einer guten Reha-Maßnahme bei Erwachsenen zu vergleichen“, sagt Nestwärme-Geschäftsführerin Elisabeth Schuh. „Es geht darum, den Familien schwerstkranker Kinder zu ermöglichen, nach der Geburt zuhause zu leben, auch wenn es manchmal nur um eine begrenzte Zeit geht.“ Begleitet  und betreut werden die Kinder und ihre Eltern aus der Region Trier und dem Saarland von den speziell ausgebildeten Krankenschwestern der ambulanten Kinderkrankenpflege. Manchmal ist früher oder später auch die Unterstützung durch den Kinderhospizdienst notwendig. Neben den 70 professionellen Kinderkrankenschwestern, die sich 35 Vollzeitstellen teilen, helfen im Nestwärme-Kinderkompetenzzentrum derzeit auch 61 ehrenamtlich aktive Paten, die ebenfalls intensiv geschult worden sind. 25 Kinder in der Region können mit diesem Personal versorgt werden.

    „Wir würden gerne mehr Familien helfen“, macht Elisabeth Schuh deutlich und verweist auf die schwierigen Rahmenbedingungen. So seien wegen des Personalmangels derzeit nur zwei der fünf Familienzimmer der Nestwärme-Brücke  belegt. „In der ambulanten häuslichen Intensivpflege müssen wir Eltern bitten, auf einige Pflegestunden zu verzichten, damit wir weitere Kinder annehmen können.“ Sie erläutert, wie groß der Versorgungsaufwand im Einzelfall sein kann: „Wir brauchen bis zu 5,5 Vollzeitkräfte bei einer  24-Stunden-Pflege. Wenn es besser läuft, benötigen wir Personal für drei Vollzeitstellen.“

    Dass es für die ambulante Kinderintensivpflege bislang keine allgemein gültige gesetzliche Rahmenvereinbarung für die Abrechnung mit den Krankenkassen gibt, macht es den wenigen Anbietern solcher Leistungen zusätzlich schwer.

    René Schäfer, bei Nestwärme zuständig für die Verwaltung, spricht von aufwendigen Einzelverhandlungen. Erstmals sei es nun gelungen, mit einer Krankenkasse, der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland,  Rahmenvereinbarungen zu treffen. „Wir unterstützen das lobenswerte Modell von Nestwärme gern“, sagt AOK-Chefin Martina Niemeyer. „Wir sind fest überzeugt, dass unter der Anleitung des fachkundigen Personals hier die Eltern in familiärer Atmosphäre lernen, die pflegerische Versorgung ihres Kindes zu übernehmen, Angst zu überwinden und ihren Tagesablauf zu organisieren.“ Den Nestwärme-Machern bringt das zumindest etwas Erleichterung. „Ideal wäre eine solche Vereinbarung natürlich mit anderen Kranken- und Ersatzkassen“, wünscht sich René Schäfer zum Weihnachtsfest.

    Ein anderer Wunsch könnte mit Hilfe der TV-Leserinnen und -Leser in Erfüllung gehen. „Für den Kinderhospizdienst und die ambulante Brückenpflege benötigen wir dringend ein kleines Auto für Besuche der ehrenamtlichen Helfer bei den Familien und für Arztbesuche, Einkäufe und sonstige Besorgungen“, sagt Elisabeth Schuh. „Es genügt ein gut erhaltener Gebrauchtwagen.“ Der Spendenaufruf ist das jüngste Projekt auf der TV-Plattform „Meine Hilfe zählt“. Unter der Projektnummer  66713 kann es aufgerufen werden. Wer auf den Spendenbutton klickt, kann  Nestwärme auch ohne Online-Banking unterstützen.

    mehr...


  • Geschafft – dank der Volksfreund-Leser

    Meine Hilfe zählt: Familien im Regenwald können künftig mit Honig Geld verdienen, Kameruner haben endlich Trinkwasser. Doch viele Menschen hoffen noch.

    Von Katja Bernardy

    Wie kann eine Schule bei extremer Wasserknappheit überleben? Die Antwort auf diese Frage gibt das „Meine Hilfe zählt“-Projekt des Trierer Vereins Bildung fördert Entwicklung.

    Bericht aus Kenia Exklusiv aus Kenia berichtete Elias dem Trierischen Volksfreund: „Die Einheimischen und Schulkinder brauchen dringend Wasser. Die meiste Zeit des Tages verbringen sie mit der Suche nach Wasser, gehen kilometerweit mit ihren Behältern.“ Dabei sollten sie lernen. Die Sitution sei aufgrund der Dürre bedrohlich. Elias und sein Studienkollege Amos wollen helfen und an dieser Schule eine solarbetriebene Pumpe installieren. Das Wissen haben sie sich an den Universitäten Nairobi und Trier erworben. Der Verein Bildung fördert Entwicklung unterstützt die engagierten Kenianer und sammelt 10 000 Euro unter der Projektnummer 65499. Rund ein Drittel der Spendensumme ist bereits zusammengekommen, die größte Spende vergangene Woche von insgesamt 3200 Euro floss in dieses Projekt. Übrigens: Elias und Amos kommen von Mai bis Juli 2019 wieder nach Trier. Oberbürgermeister Wolfram Leibe hat es möglich gemacht, dass beide dann Praktika bei der Stadt Trier, im Umweltamt und bei der Lokalen Agenda 21 absolvieren.

    Trinkwasser für Kamerun Der Verein zur Förderung der Trinkwasserversorgung in Kamerun hat sein Ziel schon erreicht. 99 Menschen haben das Projekt mit der Nummer 8825 unterstützt und jeder gespendete Euro hat dazu beigetragen, dass es nun komplett finanziert ist. Einer der Spender war Julian L. Unter der Rubrik Aktuelle Stimmen schreibt er: „Persönlicher Bezug zu Kamerun. Außerdem geht es mir gerade gut und ich möchte ein wenig davon zurückgeben!“ Wer mehr über das Projekt wissen möchte, kann sich auf der Internetseite von „Meine Hilfe zählt“ (www.meine-hilfe-zaehlt.de)  Bilder anschauen oder im Blog erfahren, was mit den Spendengeldern genau passiert ist.

    Imker im Regenwald Auch im zentralafrikanischen Regenwald können 50 Familien dank „Meine Hilfe zählt“ hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. Hundert Bienenkästen können mit Hilfe der Spenden bereitgestellt und Neuimker in der Honigverarbeitung geschult werden. Der Erlös aus dem Honigverkauf auf den Märkten wiederum hilft den Familien beim Überleben. Für das Projekt unter der Nummer 51888 ist der Verein  konga – Freundeskreis Tshuapa verantwortlich.

    Hilfe für notleidene Tiere Ein Herz für Tiere scheinen viele Volksfreund-Leser zu haben. Dem kleinen Verein Tierhilfe Eifelkreis wurde finanziell unter die Arme gegriffen. Das Projekt mit der Nummer: 12870 ist zu 94 Prozent finanziert, damit beispielsweise vernachlässigte und gequälte Tiere in den Pflegestellen des Vereins aufgenommen oder heimatlose Streuner kastriert werden können, „um Vermehrung einzudämmen, die ansonsten noch mehr Leid hervorbringen würde“, wie es auf der Spendenplattform heißt.

    Sport für Flüchtlingskinder Das Projekt Sport für Flüchtlingskinder des FSV Tarforst 1946 unter der Projektnummer 32005 braucht noch Unterstützer. Es fehlen noch 2071 Euro. Armin O. schreibt: „Vielen Dank an alle Projektbeteiligten! Weiter so.“ Und Christoph T.: „Tolle Aktion! Weiterhin viel Kraft an alle!“

    Rechtsberatumng für Flüchtlinge Eine Finanzspritze benötigt auch noch das Projekt „Kostenlose studentische Rechtsberatung für Flüchtlinge“. Es fehlen noch 215 Euro, elf Prozent der Gesamtsumme. Vor knapp vier Jahren war der gemeinnützige Verein „Refugee Law Clinic Trier“ gegründet worden. Das Prinzip: Trierer Studierende und sonstige Aktive bieten Flüchtlingen in erster Linie eine kostenlose Rechtsberatung im Asyl- und Ausländerrecht an. TV-Leserinnen – und Leser können unter der Projektnummer 28759 spenden.

    mehr...


  • Meine Hilfe zählt: Das haben die Spenden aus der Region bei Kinderlachen bewegt

    „Meine Hilfe zählt“ unterstützt auch eine junge gehörlose Frau. Und zwei Projekte aus der Region sind kurz davor, voll finanziert zu sein.

    Von Katja Bernardy

    Trier Einige werden sich noch an Sumya erinnern. Die gehörlose Frau, Anfang 30, aufgewachsen im  palästinensischen Beit Jala, nur wenige Kilometer von Betlehem und Jerusalem entfernt (der TV berichtete). „Seit ihrer Kindheit hat sie Hüftprobleme und kann nur mit großen Schmerzen gehen. Die Triererin Mechthild Bach, eine ehemalige Lehrerin, hatte vor einem Vierteljahrhundert den  Verein Lifegate gegründet, um Menschen wie Sumya in Beil Jala zu helfen.

    Was wurde aus der jungen Frau? „Nach der ersten Operation trainiert sie fleißig, sie arbeitet tapfer mit““, schreibt Bach unter der Rubrik Aktuelle Stimmen auf der Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds „Meine Hilfe zählt“. Das Problem: Die  andere Hüfte wird nun sehr stark  belastet. Ein Spezialschuh schafft zwar Erleichterung, aber eine zweite Operation ist notwendig und bereits für Mitte Dezember geplant. „Ein Hoffnungsschimmer für die junge Frau in der Adventszeit“, sagt Bach.  Der weitere medizinische Eingriff kostet 6000 Euro.  TV-Leserinnen  und -Leser haben schon fleißig gespendet. Es fehlen noch 4950 Euro. Unter der Projektnummer 57672 können weitere Spenden für Sumyas Operation eingezahlt werden.

    Ein erfreuliches Resümee für 2018 zieht bereits Thomas Treptau vom Verein Kinderlachen-Eifel. Zahlreiche Spender hätten es auch in diesem Jahr möglich gemacht, „vielen Kindern und Jugendlichen aus wirtschaftlich schwachen Familien, unbeschreibliche Ferien zu gewährleisten.“ Einigen Kindern hätte die Freizeit sogar komplett bezahlt werden können – dank „Meine Hilfe zählt“ und privaten Spendern.

    Kurz davor vollständig finanziert zu sein, stehen zwei besondere Projekte: „Trinkwasser für Kamerun“ und „Regenwald schützen: Einführung bäuerlicher Familienimkerei im Kongo fördern“. Nur noch 150 Euro fehlen, damit auch der letzte Baustein des Vereins zur Förderung des Trinkwasserversorgung in Kamerun finanziert werden kann: Umbau und Optimierung des Hochbehälters für eine optimale Trinkwasserspeicherung.  „Während andere sich das Wasser sinnlos über den Kopf schütten und es als selbstverständlich nehmen, unterstütze ich dieses Projekt gerne“, schreibt ein anonymer Spender.  Jeder Euro hilft dem Projekt mit der Nummer 8825

    Der Verein Konga Freundeskreis Tshuapa  unterstützt  Waldvölker in Zentralafrika, damit sie sich selbst versorgen können. An einem Imkereiprojekt nehmen in der ersten Phase 50 Familien  teil. Das Prinzip ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Ein erfahrener Imker lehrt die Neu-Imker an. Denn Honig verkaufen zu können, ist ein Lichtblick für viele Familien in dem bitterarmen Gebiet. Da die Kosten für die Schulung und die Anschaffung der ersten Bienenkästen die Mittel der Selbsthilfeorganisation der Bauern übersteigen, haben sie sich an den Freundeskreis gewandt. TV-Leserinnen – und Leser haben das Projekt bereits zu 96 Prozent finanziert. 280 Euro werden noch benötigt. Die Projektnummer: 51888

    Neu bei „Meine Hilfe zählt“ ist das Projekt: „Hilfe für ein Kinderheim in Bolivien“. Damit kein Säugling sterben muss, wird dringend Erstlingsmilch für die Allerkleinsten benötigt. „Auch an vitaminreichen weiteren Nahrungsmitteln fehlt es“, schreibt Susanne Teusch vom Verein Panuves aus Wittlich. Sie können unter der der Nummer  65667 mithelfen.

    mehr...


  • Meine Hilfe zählt: Trinkwasser, Honig und eine neue Küche

    „Meine Hilfe zählt“ unterstützt ein Projekt gegen Trockenheit in Kenia und auch bei weiteren Aktionen geht es voran.

    Von Martin Recktenwald

    Trier Während hierzulande noch über einen zu heißen Sommer diskutiert wird, der scheinbar nicht enden möchte, ist andernorts der Klimawandel bereits eine ernste Bedrohung für die Lebensgrundlagen. So ist es an einer Grundschule in Kenia. Seit Jahren nimmt die Trockenheit in der Gegend um die „Mulenyu Primary School“ in Kilili ständig zu.

    Die Brunnen sind bereits versiegt, vor einigen Jahren errichtete Wassertanks reichen nicht mehr aus. Aus zehn Kilometern Entfernung müssen die 410 Schüler jeden Morgen das Wasser selbst mit 20-Liter-Gefäßen zu Fuß zur Schule transportieren. Dürre und Nahrungsmittelknappheit prägen den Alltag der Kinder und ihrer Familien.

    Dagegen möchte der Trierer Verein „Bildung fördert Entwicklung“ etwas unternehmen und hat deshalb ein neues Projekt bei „Meine Hilfe zählt“ ins Leben gerufen. Im Projektnamen wird die Frage gestellt: „Wie kann eine Schule bei extremer Wasserknappheit überleben?“.

    Eine der möglichen Antworten liegt aus Sicht des Vereins in der Fortbildung von Fachkräften, die bereits vor Ort in Kenia aktiv sind. So haben Amos Maranage und Elias Muhatia – beide studieren Umweltwissenschaften an der Kenyatta-Universität in Nairobi – zusammen mit weiteren Engagierten die „Aqua and Agriculture Initiative“ gegründet.

    Die beiden Kenianer werden von Mai bis Juli 2019 ein Praktikum machen – Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe hat ihnen dies bereits persönlich zugesagt. Im Umweltamt der Stadt und bei der Lokalen Agenda 21 sollen sie die Gelegenheit erhalten, weitere fachliche Kenntnisse für die Arbeit in Trockengebieten zu erwerben. Außerdem ist bereits ein konkretes Projekt für die Mulenyu Primary School in der Planung: Eine Solarpumpe soll errichtet werden und bei der Wassergewinnung helfen. Die Pumpe wird umgerechnet voraussichtlich 7600 Euro kosten. Für die Durchführung des Projekts sind außerdem Flüge von Fachkräften in das Trockengebiet notwendig – hier plant der Verein mit Kosten von 2400 Euro. Deswegen hofft man auf Unterstützung durch Spenden: Projektnummer ist die 65499.

    Als Erfolg werten „Konga – Freundeskreis Tshuapa“ und die kongolesische Waldbauern-Selbsthilfeinitiative Fadecom das Projekt zur Einführung bäuerlicher Familienimkerei im Regenwald. „Der Regenwald, die grüne Weltlunge, wird geschützt dank der Ablösung der traditionellen Baumfäll-Honiggewinnung durch Familienimkerei“, heißt es bei Konga. Das Leuchtturmprojekt ermögliche der extrem armen Bevölkerung ein auskömmlicheres Leben durch regelmäßiges Einkommen aus nachhaltiger Waldwirtschaft.Aktuell laufe die dritte Phase des Projekts: die Stabilisierung. Spenden von „Meine Hilfe zählt“ würden zum Bau eines Honighauses verwendet. Damit soll für die Zukunft eine hygienische und von Regenwald-Insekten ungestörte Verarbeitung des Honigs ermöglicht werden. Die Notwendigkeit eines solchen Baus war aus Erfahrungen der ersten Honigernte Anfang dieses Jahres erwachsen. Insgesamt sind bisher 8300 Euro durch TV-Leser gespendet worden. Wer das Projekt weiterhin fördern möchte, kann dies unter der Nummer 51888 tun.

    Voran geht es auch im Trierer Jugend- und Kulturzentrum Mergener Hof. Rund 1426 Euro sind für die neue Küche gespendet worden. Für seinen betreuten Mittagstisch benötigt das Zentrum eine neue Kocheinrichtung. Zwischen 40 und 45 Kinder nutzen an Schultagen das Angebot zum gemeinsamen Mittagessen mit anschließender Nachmittagsbetreuung. Die bisherige Küche ist dieser Größenordnung nicht mehr gewachsen und verzeichnet bereits einige Geräte-Ausfälle.

    Mit den jetzt eingegangenen Spenden ist die Ziellinie von 26 000 Euro zwar noch nicht erreicht, aber im Mergener Hof hat man noch zusätzliche Förderquellen und Vorfinanzierungsmodelle anzapfen können. Somit ist die Anschaffung der neuen Küche nun bereits möglich. „Wir können nun endlich loslegen und freuen uns, bald frisches Essen in der neuen Küche zu zaubern“, teilt das Team vom Mergener Hof mit. Wer bei der abschließenden Finanzierung mithelfen möchte, kann weiterhin unter der Projektnummer 58895 spenden.

    mehr...


  • Jetzt können alle mit dem Bus zur Schule

    „Meine Hilfe zählt“ unterstützt mit 10 000 Euro den Transport zu einer Schule für behinderte Kinder in Ruanda.

    Von Martin Recktenwald

    Bitburg/Trier Der Schulbus kann fahren: Mit rund 10 000 Euro hat „Meine Hilfe zählt“ zur Finanzierung des Vehikels für die Schule „Izere Mubyeyi“ in Ruanda beigetragen. Für das Projekt stark gemacht hat sich die St.-Martin-Schule in Bitburg. An beiden Schulen, in Afrika und in Deutschland, werden Kinder und Jugendliche mit geistiger und körperlicher Behinderung unterrichtet.

    Die Partnerschaft entstand vor einem Jahr, ein erster Besuch der Bitburger bei den Freunden in der ruandischen Hauptstadt Kigali fand im Herbst 2017 statt.

    Die deutschen Gäste zeigten sich von der herzlichen Atmosphäre und dem liebevollen Umgang mit den zum Teil stark beeinträchtigten Schülerinnen und Schülern sehr beeindruckt.

    Für die Behörden in Ruanda hingegen ist die Schülerzahl in der Einrichtung zu niedrig –  „Izere Mubyeyi“ wird daher nicht offiziell als Schule anerkannt. Also gibt es auch keine staatliche Unterstützung für die Transportkosten. Die Anfahrt­strecken sind für viele Schüler aber sehr lang und die Eltern können häufig für den Transport wenig finanziell beisteuern.

    So wurde die Anschaffung eines Schulbusses zur dringenden Notwendigkeit. Die Freunde aus Bitburg wollten das Vorhaben unterstützen und setzten sich zum Ziel, die Hälfte der für den Bus benötigten rund 20 000 Euro beizusteuern. Dank der organisatorischen Unterstützung durch den Verein „Partnerschaft Rheinland-Pfalz Ruanda“ und der Spenden bei „Meine Hilfe zählt“ ist dies nun gelungen.

    Projekt: Sport für Flüchtlingskinder Großzügige Förderer hat in den letzten Jahren auch das Projekt „Sport für Flüchtlingskinder“, das vom Verein „Haus der Gesundheit Trier/Trier-Saarburg“ und zahlreichen Partnern wie der Krankenkasse AOK und dem FSV Tarforst betreut wird. Insgesamt wurden dafür über die TV-Aktion seit 2015 bereits 27 514 Euro gespendet. Zweimal pro Woche wurde für zwei Gruppen von je 40 bis 50 Flüchtlingskindern ein Angebot aus Sport und Spiel zusammengestellt. Dazu kam die Sprachförderung im konkreten Handlungszusammenhang der Spiele. Mit dieser Grundidee fing es 2015 an, seitdem ist ein regelmäßiges Trainingsangebot mit vielen verschiedenen Sportarten gewachsen.

    Auch ein Street-Soccer-Platz auf dem Gelände der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in der Trierer Dasbachstraße ist durch das Projekt realisiert worden. Die Integrationsarbeit mittels Sport setzten die beteiligten Partner auch in diesem Jahr fort. Bei der Finanzierung hoffen sie weiterhin auf Unterstützung durch Spenden. Unter Projektnummer 32005 ist es möglich zu fördern.

    Projekt zum Opferschutz Gegen häusliche Gewalt engagiert sich der Verein „pro familia“ und setzt dabei seit einigen Jahren auf Opferschutz durch soziales Training mit den Tätern. Beim Programm, das im Landgerichtsbezirk Trier angeboten wird, soll erlernt werden, wie Konfliktlösung in Partnerschaften ohne Gewalt funktionieren kann.

    Als Modell dient dabei das gemischte Trainerpaar: Es zeigt wie Kommunikation zwischen Mann und Frau auf Augenhöhe abläuft. Die Trainerin hilft außerdem, die Sicht einer Frau auf das Erleben von Gewalt in der Partnerschaft in die Runden einzubringen. Ebenso im Fokus stehen die Auswirkungen von häuslicher Gewalt auf die Kinder, die diese miterleben müssen.

    Das Training soll ermöglichen, dass Gewaltfreiheit statt Gewalttätigkeit an die nächste Generation vermittelt wird.

    Für die bereits erfolgte Unterstützung des Projekts, insbesondere zur Finanzierung der Co-Trainerin bedankt sich „pro familia“ bei den Spendern: „Ohne Ihre Hilfe wäre es uns nicht möglich, die Trainerduos als gemischtgeschlechtliches Paar männlich und weiblich zu besetzen.“

    2017 seien insgesamt 50 „Fälle“ in der Beratungsstelle bearbeitet worden. Direkt oder indirekt sei also ein Beitrag zum Gewaltschutz für 50 Frauen und deren Kinder geleistet worden.

    Zur Fortführung dieser Beratungs- und Präventionsarbeit sind weiterhin Spenden notwendig. Unter der Projektnummer 16406 sind diese bei  „Meine Hilfe zählt“ möglich.

    mehr...


  • Ein Helm für Baby Tim

    TV-Spenden-Projekt „Meine Hilfe zählt“: Die „Interessengemeinschaft Eifelbiker –  Biker helfen Kindern“ bittet um Spenden,  damit ein kleiner Junge eine Helm-Therapie erhalten kann.

    Von Katja Bernardy

    Lissendorf Schon nach der Geburt war Tims Köpfchen verformt. Später fiel auf, dass das Baby den Kopf bevorzugt nach links drehte, das Öhrchen hatte sich vorverlagert.

    Ärzte stellten eine Diagnose, die Laien zweimal lesen müssen: schwere Brachy-Plagiocephalus mit massiver Schädelbasisrotation und ear shift. Die Erkrankung zieht unter anderem nach sich, dass es Tim schwerer als Gleichaltrigen fällt, Dinge zu koordinieren, etwa gezielt nach Kuscheltieren zu greifen.

     Eifeler Motorradfahrer, genauer gesagt die Interessengemeinschaft (IG) Eifelbiker – Biker helfen Kindern,  unterstützen Tims Familie. Der Verein mit Sitz in Lissendorf (Landkreis Vulkaneifel) sammelt Spenden, damit der Junge eine Helm-Therapie erhält.

    Physiotherapeuten konnten dem Kleinen bereits helfen: Er hat gelernt, sich zu drehen und das Köpfchen nach rechts zu bewegen. Aber das ist, einem ärztlichen Bericht zufolge, bei weitem nicht genug. Die Kopfform sei entstellend, aber schwerwiegender seien gesundheitliche Folgen, ist darin zu lesen. Kritischster Punkt sei die „Rotation in der Schädelbasis“. Dadurch könne der erste Halswirbel immer wieder blockiert werden, was zu lebenslangen Kopfschmerzen bis hin zu Wahrnehmungsstörungen führen könne.

    Ärzte raten zur Helm-Therapie Um Tims Gesundheit zu sichern, raten die behandelnden Klinikärzte zu einer Therapie mit einer Kopforthese, landläufig als Helm bezeichnet.  „Doch jetzt kommt der Hammer“, sagt Michel Schmitz, erster Vorsitzender der IG Eifelbiker. Die zuständige  Krankenkasse, in Tims Fall die AOK, weigere sich, zu zahlen. „In einigen Bundesländern wird dies anders gehandhabt, nur nicht hier“, schimpft Schmitz.

    Die Eifelbiker wollen sich damit nicht abfinden. Sie greifen Tims Familie, die laut Schmitz weder namentlich noch mit Foto in der Zeitung erscheinen möchte, unter die Arme.

    Als die Motorradfahrer von dem Schicksal des Jungen gehört hatten, riefen sie über „Meine Hilfe zählt“, die Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds, ein Projekt ins Leben.

     „Wir reden nicht dumm rum, sondern tun was“, erklärt Schmitz kurz und knapp die Philosophie der Interessengemeinschaft. Nahezu hundert  Kinder hätte der Verein bis heute auf vielfältige Weise unterstützt, „Das Hilfsvolumen liegt im siebenstelligen Bereich“, sagt der IG-Chef. Unter anderem für Felix aus Mettendorf (Eifelkreis Bitburg-Prüm), den Jungen, dessen Schicksal viele TV-Leserinnen und -Leser tief bewegt hatte, hatten sich die Eifelbiker eingesetzt  – die notwendige, barrierefreie Außenanlage konnte gebaut werden.

    Auch Barrierefreiheit steht auf der Liste der Maßnahmen, welche die Eifelbiker voranbringen. „Wir finanzieren und führen, wenn notwendig, Baumaßnahmen durch, die ein nahezu normales  Leben der Kinder ermöglichen“, sagt Schmitz. Oder, wie in Tims Fall,  übernehmen die Eifelbiker Kosten und Behandlungen, die notwendig sind und Sinn machen, jedoch von keinem Träger gezahlt werden. Aktuell sammelt der Verein über das „Meine Hilfe ­zählt“-Projekt  „Hilfe für Tim“ 5000 Euro für die Helm-Therapie des kleinen Jungen. Die Biker tun noch mehr für Tim: Mitte Oktober, am Kirmessonntag in Lissendorf, übernehmen sie den Getränkeverkauf. „Der ­Reinerlös des Verkaufs kommt zu hundert Prozent der Helm-Therapie  zugute“, sagt Schmitz.

    TV-Leserinnen und -Leser können unter der Projektnummer 62577 spenden – damit Tims Gesundheit, der in dieser Woche seinen ersten Geburtstag feiert, gesichert ist.

    mehr...


  • Damit Tafel-Lebensmittel nicht verderben

    Meine Hilfe zählt: Der Sozialdienst Katholischer Frauen bittet um Spenden, damit ein neues  Kühlfahrzeug für die Trierer Tafel angeschafft werden kann.

    Von Katja Bernardy

    Trier Das Prinzip klingt einfach: Essen abgeben statt wegwerfen. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht. Zum einen werden viele Ehrenamtliche benötigt, damit der Kreislauf Tafel funktioniert. Sie holen Lebensmittel, die noch einwandfrei sind, aber sonst im Müll landen würden, in Supermärkten, Bäckereien, großen und kleinen Geschäften, ab. Dann sortieren sie das Mitgebrachte, um später Obst und Gemüse, Brot und Käse an hilfsbedürftige Menschen zu verteilen –  um nur einige der vielen Aufgaben der Freiwilligen zu nennen.

    Momentan haben laut Marianne Kerscher, Mitarbeiterin des Sozialdienst Katholischer Frauen (SKF) in Trier,  422 Menschen einen sogenannten Tafel-Berechtigungsschein. Man könne diese Zahl mit 3,5 multiplizieren. Denn hinter jedem Ausweis steckten Angehörige, sagt Kerscher.  Demnach unterstütze die Tafel Woche für Woche rund 1500 Menschen.

    Wer kostenlos Lebensmittel für Frühstück, Mittag- oder Abendessen abholt, muss nachweisen, dass er wenig Geld zur Verfügung hat, etwa Hartz IV oder Grundsicherung bezieht oder eine kleine Rente hat. Um den Berechtigungsschein zu erhalten, müssen Bedürftige einen Termin im Beratungszentrum des SKF vereinbaren. Dort schaut man, wie den Betroffenen am besten geholfen werden kann und ob die Tafel das geeignete Hilfsmittel ist (der TV berichtete) und es weitere Möglichkeiten gibt, um der Armut zu entkommen.

    Dienstags, mittwochs und freitags stehen Männer und Frauen Schlange, um keinen Hunger leiden zu müssen. Das Hauptanliegen der Ehrenamtlichen der Trierer Tafel sei, unkompliziert, unbürokratisch und  unmittelbar zu helfen, schreibt Regina Bergmann auf der Internetseite von „Meine Hilfe zählt“, der Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds. Bergmann ist Geschäftsführerin des SKF und verantwortlich für das neue „Meine Hilfe zählt“-Projekt „Neues Kühlfahrzeug für die Tafel“.

    Sie sagt: „Statt einfach zu helfen, müssen wir uns mit Kühlketten, Thermometern, Schulungen, Kontrollen und vielem mehr herumschlagen.“ So sind die Vorgaben, und dass die Lebensmittel frisch und sauber in den Räumen in der Weberbach ankommen, ist für den SKF selbstverständlich.

    Vor allem im Sommer ist es wichtig, dass die frischen Lebensmittel kontinuierlich gekühlt werden. Der Schutz vor Hitze ist notwendig, sonst verderben sie. Das bedeutet, die sogenannte Kühlkette vom Abholen bis zur Ausgabe darf nicht reißen. „Und sie muss nachgewiesen werden“, sagt Bergmann. Aufgaben wie diese kommen zur Knochenarbeit, die viele Ehrenamtliche leisten, noch hinzu.

    Aktuell steht der SKF vor einem Problem: Eines der beiden Kühlfahrzeuge der Trierer Tafel ist „nach vielen, vielen Kilometern und dem Transport von unzähligen Tonnen an Lebensmitteln“ in die Jahre gekommen und genügt den Anforderungen nicht mehr.

    Ein neues Kühlfahrzeug, das allen Ansprüchen gerecht wird, kostet  31 000 Euro. „Eine stolze Summe“, schreibt Bergmann. Der SKF sei dringend auf Spenden angewiesen. Fast 20 000 Euro sind bereits durch das Engagement zweier Charity-Organisationen zusammengekommen. Die Neuanschaffung rückt laut Bergmann in greifbare Nähe.

    Der SKF und die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bauen auf die  Unterstützung der Trierer, denn alleine kann der Verein die Summe nicht stemmen.

    Bereits zehn Prozent der erforderlichen 9999 Euro haben TV-Leserinnen und -Leser gespendet. Es fehlen noch 8919 Euro. Das „Meine Hilfe zählt“- Projekt läuft unter der Nummer 63871.

    Dass Hunderte von Menschen in Trier und in umliegenden Dörfern (siehe Info 2) dank der Tafel satt werden, bedeutet eben weitaus mehr als Essen abgeben statt wegwerfen.

    mehr...


  • ‹ zurück
  • weiter ›
Wir unterstützen zur Zeit 85 Projekte!
  • Veröffentlicht am 28 November 2018
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 66713

    nestwärme Kinderhospiz und Brückenpflege

    • 10%
      finanziert
    • 7.190 EUR
      fehlen noch
    • 7
      Unterstützer

    Ambulante BrückenpflegeDas Projekt, mit 5 Familienzimmern,  schließt die Lücke zwischen Klinikentlassung und häuslicher Kinderkrankenpflege. In einer rund-um-die-Uhr-Betreuung lernen die Eltern in familienähnlicher Atmosphäre durch Pflegefachkräfte alles Wichtige für den Alltag mit einem intensivpflegebedürftigen Kind. mehr...

  • Veröffentlicht am 22 November 2018
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 66544

    Papillon - gemeinsam durch die dunkle Jahreszeit

    • 38%
      finanziert
    • 800 EUR
      fehlen noch
    • 4
      Unterstützer

     
    In Zeiten, in denen die Krankheit scheinbar das ganze Familienleben beherrscht, sind „krebsfreie“ Zeiten für alle wichtig. Doch große Unternehmungen sind für betroffene Familien häufig schwer zu organisieren bzw. finanziell zu bewerkstelligen.  mehr...

  • Veröffentlicht am 16 Oktober 2018
    Ort: La Paz, Bolivien, Projektnummer: 65667

    Hilfe für ein Kinderheim in Bolivien

    • 27%
      finanziert
    • 5.060 EUR
      fehlen noch
    • 21
      Unterstützer

    Panuves e.V. Wittlich, das sind wir, ein eingetragener, gemeinnütziger Verein in Wittlich, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein Kinderheim in La Paz/ Bolivien mit den Dingen des täglichen Lebens wie  Nahrungsmitteln (besonders zu erwähnen ist die teure Babynahrung),  sowie Schulmaterial für den Schulbesuch der Kinder zu unterstützen. mehr...

  • Veröffentlicht am 12 Oktober 2018
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 65604

    AURYN e.V. - Gruppenarbeit in der Herbst- und Weihnachtszeit

    • 27%
      finanziert
    • 2.165 EUR
      fehlen noch
    • 6
      Unterstützer

     
    Die Fachstelle AURYN ist seit 2001 der einzige Ansprechpartner im Großraum Trier, wenn es um Hilfe für Kinder psychisch kranker Eltern geht. mehr...

  • Veröffentlicht am 8 Juni 2018
    Ort: Jünkerath, Deutschland, Projektnummer: 63017

    Haustiere dürfen nicht hungern

    • 72%
      finanziert
    • 420 EUR
      fehlen noch
    • 17
      Unterstützer

    Der Tierteller Eifel e.V. wurde gegründet, um hilfebedürtige Mitbürger mit Tieren zu unterstützen, indem diese bei uns Tierfutter, Leckerlis und Zubehör erhalten. mehr...

  • Veröffentlicht am 18 Mai 2018
    Ort: lissendorf - Eifel, Deutschland, Projektnummer: 62577

    Hilfe für Tim ( 48/ 1 -2018 )

    • 54%
      finanziert
    • 2.286 EUR
      fehlen noch
    • 17
      Unterstützer

    Hilfe für Tim ( 48 / 1 - 2018 )Tim ist ein 8 Monate alter Junge aus der Eifel , der bereits bei der Geburt mit nicht normaler Kopfform zur Welt kam.Bei ihm wurde schwere Brady- Plagiocephalus mit massiver Schädelbasisrotation und earshift festgestellt , desweiteren zentrale Koordinationsstörungen,vertebrale Dysfunktionen und stadomotorische mehr...

  • Veröffentlicht am 14 Mai 2018
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 62492

    Spenden für die Tiertafel Trier

    • 79%
      finanziert
    • 420 EUR
      fehlen noch
    • 32
      Unterstützer

    Die Trierer Tiertafel e.V. wurde im Dezember 2017 in Trier gegründet um Mitbürgern zu helfen, die finanziell oder körperlich, kurzfristig oder langfristig nicht in der Lage sind, ihre Haustiere gesund und artgerecht zu ernähren bzw. zu pflegen. mehr...

  • google+
  • facebook
  • twitter
  • drucken
  • Gesamtbedarf 2.571.404 EUR
  • davon offen 430.212 EUR
  • Gesamtspenden 2.141.193 EUR
  • entspricht 83.3 %
Suche
Neuste Blogeinträge
  • E. Boné-Leis: GLÜCKLICH UND STOLZ AUF UNSERE NOURHAN!Dein Einsatz für Kinder aller Nationen im Integrationsprojekt "Kultur und Kreativität ohne Grenzen" des Kinderschutzbundes Trier wurde gestern gebührend belohnt.Wir freuen uns ... weiter

  • W. Leinen: Mit dieser Überweisung ist das Projekt "Einführung der Honigwirtschaft, Imkerei statt Baumfällen" der Waldbauernselbsthilfe im Tshuapa - Regenwald der Chefferie des Nkole - Volkes ausfinanziert. Nach der ... weiter

  • Katinka S.: Liebe Tierfreunde,hiermit wollen wir uns nochmals bedanken für die stetige Hilfe, die ihr uns zukommen lasst.Anbei ein Foto von Onix, der mittlerweile die OP gut überstanden hat und auf dem Weg der Besserung ist. ... weiter

  • A. Klormann: Die Spendengelder wurden zu 100% für die beschriebenen Aktionen genutzt. Für die Kinder waren es wertvolle Erfahrungen und schöne Auszeiten vom belastenden Alltag. ... weiter

  • B. Jax: Hallo , liebe Spender!Danke, dass ihr weiterhin unser Projekt unterstützt. DieTierarztkosten wachsen uns über den Kopf; in 2018 gab es bisher so viele Notfä(e)lle wie nie zuvor. Zahlreiche Hilfeanrufe aus der ... weiter

Kontakt
  • Technische Fragen:
    E-Mail: change@betterplace.org
    Telefon: 030 7676 4488 42

    Sonstige Fragen:
    E-Mail: meinehilfe@volksfreund.de
    Telefon: 0651 7199 816