Aus der Redaktion
  • So helfen Volksfreund-Leser vielen Menschen

    „Meine Hilfe zählt“: Hier gibt es einen Überblick über die Menschen, die von Spenden von TV-Lesern unterstützt werden können. Auch Vereine tragen dazu bei.

    Von Katja Bernardy

    Trier Einige Projekte von „Meine Hilfe zählt“ sind kurz davor, voll finanziert zu sein. Darunter finden sich Menschen und auch Vereine, die wiederum Spenden für bedürftige Menschen sammeln.

    Der Verein Auryn Trier Ist ein Elternteil psychisch krank, leiden auch die Kinder. Betroffene Jungen und Mädchen finden Unterstützung bei Auryn, der einzigen Fachstelle für Kinder psychisch kranker Eltern in der Großregion Trier. Die Mitarbeiterinnen haben ein offenes Ohr für die jungen Menschen, vermitteln ihnen Sicherheit und bringen ein Stück Leichtigkeit in ihren Alltag. TV-Leserinnen und -Leser wissen, wie wichtig es ist, dass diese Kinder an die Hand genommen, unterstützt und geschützt werden. Denn sie haben auf der Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds für das „Meine Hilfe zählt“-Projekt (Nummer 65604) des Vereins Auryn Gruppenarbeit in der Herbst- und Weihnachtszeit bereits 2765 Euro gespendet. Es fehlen noch 235 Euro, dann ist das Finanzierungsziel erreicht.

    Das Kinderheim in Bolivien Einen großen Schritt weiter ist das Projekt „Hilfe für ein Kinderheim in Bolivien“ gekommen. Und Schwester Rosario aus dem bolivianischen La Paz hofft auf weitere Unterstützung aus Trier. Die Ordensfrau gibt Kindern im Kinderheim Carlos de Villegas ein Zuhause. Auch Säuglingen. Susanne Teusch hatte das Heim erstmals vor rund 15 Jahren besucht und ein Jahr später mit Gleichgesinnten den Verein Panuves gegründet. Das Ziel: Schwester Rosario finanziell unter die Arme zu greifen, damit sie die Herausforderung, täglich für rund 120 Jungen und Mädchen zu sorgen, schafft. Aktuell sammelt der Verein Panuves unter der Projektnummer 65667 Geld, damit Schwester Rosario ausreichend Erstlingsmilch für die jüngsten Heimkinder kaufen kann. Insgesamt werden 7000 Euro benötigt. Mehr als die Hälfte der erforderlichen Summe haben TV-Leserinnen und -Leser bereits gespendet, es fehlen noch 2992 Euro. Susanne Teusch ist in ständigem Kontakt mit Schwester Rosario. Über die Internetseite von “Meine Hilfe zählt“ (www.meine-hilfe-zaehlt.de) hat die Wittlicherin Neujahrswünsche der engagierten Nonne übermittelt und dass sie sich bei allen für die große Unterstützung bedankt.

    Eine Operation für Sumia Auch das Schicksal von Sumia aus der palästinensischen Kleinstadt Beit Jala bewegt nach wie vor die Menschen. Damit die junge Frau endlich schmerzfrei gehen kann, ist eine weitere Hüftoperation notwendig. Auf einem Foto (siehe Bild weiter unten) von der Internetseite von „Meine Hilfe zählt“ ist zu sehen, wie Sumia täglich mit einer Gehhilfe übt. Lifegate Rehabilitation sammelt unter der Projektnummer 57672 Geld für den notwendigen zweiten chirurgischen Eingriff. Neun Prozent, noch 1080 Euro, fehlen zur Vollfinanzierung des Projektes.

    Die Eifelbiker Über Hilfe aus der TV-Leserschaft kann sich auch die Interessengemeinschaft (IG) „Eifelbiker – Biker helfen Kindern“ freuen. Um die Gesundheit des kleinen Tims zu sichern, hatten die behandelnden Klinikärzte zu einer Therapie mit einer Kopforthese, landläufig als Helm bezeichnet, geraten. Bei dem Jungen war die Diagnose Brachy-Plagiocephalus mit massiver Schädelbasisrotation und ear shift festgestellt worden. Hinter dem sperrigen medizinischen Fachbegriff steckt unter anderem, dass es Tim schwerer als Gleichaltrigen fällt, Dinge zu koordinieren, etwa gezielt nach Kuscheltieren zu greifen. Doch laut Michel Schmitz, erster Vorsitzender der IG Eifelbiker, weigert sich die zuständige Krankenkasse, in Tims Fall die AOK, die Kosten für Helm und Therapie zu übernehmen. Die Eifelbiker bitten über „Meine Hilfe zählt“ (Projektnummer 62577) um eine Spendensumme von insgesamt 6000 Euro. 85 Prozent sind schon zusammengekommen, es fehlen noch 899 Euro – damit der kleine Tim die Hilfe erfährt, die er benötigt.

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  • Spenden helfen in Trier und weltweit

    „Meine Hilfe zählt“: TV-Leserinnen und - Leser finanzierten Papillion-Projekt in Rekordzeit. Der Verein Lifegate erhielt 3200 auf einen Schlag.

    Diese Zahlen stehen für eine große Hilfsbereitschaft unter den TV-Leserinnen und -Lesern. Und sie stehen dafür, das Projekte umgesetzt werden können, damit Menschen in Trier und weltweit ein besseres Leben führen können: In Rekordzeit war das Papillion-Projekt vollständig finanziert. Morgens in der Zeitung, morgens finanziert. TV-Leserinnen und -Leser hatten insgesamt 1300 Euro gespendet. Papillon hilft Kindern an Krebs erkrankter oder verstorbener Eltern. In der Beratungsstelle in der Trierer Krahnenstraße beantworten Psychologinnen unter anderem Fragen der Kinder, haben ein Ohr für ihre Sorgen, geben ihnen Raum zum Trauern und Erinnern.

    Das einzigartige Angebot in der Großregion Trier wird ausschließlich aus Spenden finanziert. Papillon kann nun dank der Unterstützung über die Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds „Meine Hilfe zählt“  die Erinnerungsgruppe, einen gemeinsamen Nachmittag und das gemeinsame Eislaufen finanzieren. In der Erinnerungsgruppe nutzen Kinder und Jugendliche die Zeit, um zu trauern und um an die verstorbenen Väter und Mütter zu erinnern. Beim gemeinsamen Basteln und Spielen sowie beim Eislaufen können die Kinder für ein paar Stunden wieder nur Kind sein und die Krebserkrankung während derAuszeit mal vergessen.

     

    Auch das Schicksal der Säuglinge im Kinderheim in Bolivien bewegt die Menschen. Kurz nach Weihnachten schrieb Susanne Teusch vom Verein Panuves aus Wittlich: „Viele Mädchen werden ungewollt durch Missbrauch schwanger und sind in ihrer Hilflosigkeit auf das Kinderheim angewiesen.“ Sie würden ihre neugeborenen Babys den Schwestern durch die Babyklappe in Obhut gegeben. Panuves unterstützt das von der Nonne Rosario geleitete Kinderheim und bittet dringend um Spenden, damit die Schwester ausreichend Milch für die Säuglinge kaufen kann. TV-Leserinnen und -Leser können mithelfen und unter der Nummer 65667 das Projekt „Hilfe für ein Kinderheim in Bolivien“ unterstützen. 7000 Euro werden insgesamt benötigt, 44 Prozent sind bereits finanziert. Es fehlen noch 3862 Euro.

     

    Als „eine Weihnachtsgeschichte“ bezeichnet Mechthild Bach aus Trier auf der Internetseite von „Meine Hilfe zählt“ das kürzlich Erlebte: „Nach dem Weihnachtsfest hat ein Freundeskreis zusammen 3100 Euro gespendet, um die anstehende zweite Operation von Sumia weiterzufinanzieren.“ Sumia ist Anfang 30, gehörlos und hat seit ihrer Kindheit Hüftprobleme. Die junge Frau, die im palästinensischen Beit Jala aufgewachsen ist, kann nur unter großen Schmerzen gehen. Die erste Operation war erfolgreich, eine zweite ist notwendig.

    Die engagierte Triererin Mechthild Bach hatte vor 25 Jahren den Verein Lifegate gegründet, um Menschen wie Sumia helfen zu können. Und immer wieder macht die ehemalige Lehrerin sich vor Ort ein Bild von der Situation. 7280 Euro werden insgesamt für die beiden schmerzlindernden Operationen benötigt. 6000 Euro, also 80 Prozent, sind schon zusammengekommen – es fehlen noch 1280 Euro. Mechthild Bach bedankt sich bei allen herzlich. Wenn auch Sie spenden möchten, können Sie unter der Projektnummer 57672 dazu beitragen, dass Sumia endlich schmerzfrei gehen kann.

     

    Nur noch 255 Euro zur Finanzierung des Projekts „Spenden für die Tiertafel Trier“ fehlen. Die Verein mit dem Namen Trierer Tiertafel wurde im Dezember 2017  gegründet,  um Tierbesitzern zu helfen, die finanziell oder körperlich, kurzfristig oder langfristig, nicht in der Lage sind, ihre Haustiere gesund und artgerecht zu ernähren und zu pflegen. Das Angebot richtet sich laut Verein an Menschen mit kleiner Rente, Geringverdiener, Sozialhilfeempfänger, Hartz-IV-Empfänger und Obdachlose.

    Unter der Rubrik Aktuelle Stimmen, wünscht Helga H. dem Verein alles Gute und die Leserin mit dem Nutzernamen Emmys Huta schreibt: „Wir hoffen, dass die Tiertafel Trierer noch viele weitere Spenden erhalten wird.“  87 Prozent sind bereits finanziert. Wer die Tiertafel auch unterstützen möchte, kann unter der Projektnummer  Projektnummer: 62492 spenden.

     

    Jeder gespendete Euro trägt dazu bei, dass sich das Leben von Menschen oder Tieren in Trier und weltweit verbessert.

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  • Gemeinsam durch eine dunkle Zeit

    Meine Hilfe zählt: Papillon hilft Kindern an Krebs erkrankter oder verstorbener Eltern. TV-Leserinnen und -Leser können die komplett auf Spenden angewiesene Beratungsstelle unterstützen.

    Von Katja Bernardy

    Trier Die Krebserkrankung eines Elternteils ist wie ein Damoklesschwert, das über der Familie hängt. Machen die Ärzte Papa wieder ganz gesund? Bin ich schuld, dass Mami krank ist? Wird sie sterben? Wird das Traurigsein jemals wieder aufhören?

    Bei Papillon können die Kinder alle Fragen stellen, sich ihre Sorgen von der Seele reden oder sich gemeinsam erinnern.  In der Beratungsstelle in der Trierer Krahnenstraße sind Psychologinnen für Kinder da, deren Vater oder Mutter an Krebs erkrankt oder verstorben ist.  Das einzigartige Angebot in der Großregion Trier wird ausschließlich aus Spenden finanziert (siehe Extra).

    Die Erinnerungsgruppe Auch auf der Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds „Meine Hilfe zählt“ bittet Papillon um finanzielle Unterstützung: für die Erinnerungsgruppe, für einen gemeinsamen Nachmittag und fürs Eislaufen.

    Was ist eine Erinnerungsgruppe? „Bis vor Kurzem haben wir noch ‚Trauergruppe’ gesagt, uns dann aber für eine Umbenennung entschieden“, sagt Anne Klormann, eine der drei Psychologinnen von Papillon. Denn die Treffen hätten gezeigt, dass die Teilnehmenden die gemeinsame Zeit gerne nutzten, um sich an die Verstorbenen zu erinnern. Die Kinder (fünf bis elf  Jahre) sowie Jugendliche (ab zwölf Jahre) erzählten sich von ihren Vätern und Müttern, von lustigen und besonders schönen Momenten, von der Zeit der Erkrankung, die Teil ihres Lebens ist. Aber das Trauern spiele natürlich nach wie vor eine große Rolle, sagt Klormann. Fragen wie „Welche Momente sind besonders schwierig?“, „Welche Reaktionen im Umfeld finde ich eher unangenehm als hilfreich?“ oder „Was hilft, wenn ich gerade sehr traurig bin?“ würden besprochen.

    Bei „Meine Hilfe zählt“ bittet Papillon um Unterstützung für eine Gruppe, die sich an Jugendliche richtet, die einen Elternteil an Krebs verloren haben. Bei Papillon  könnten die Teenager die Erfahrung machen, dass sie mit diesem Schicksal nicht alleine seien, sagt Klormann. „Gemeinsam werfen wir einen Blick in die Vergangenheit, vor und während der Erkrankung, ins Hier und Jetzt und gezielt auch in die persönliche Zukunft.“

    An der letzten Erinnerungsgruppe für Jugendliche haben laut Klormann ausschließlich Jungs teilgenommen. „Überraschend“, sagt sie, „da man von heranwachsenden Jungs eher nicht erwartet, dass sie vor Fremden über ihre Gefühle sprechen.“

    Klormann berichtet von  zwei Brüdern, „die unterschiedlicher nicht hätten sein können“. Nach dem letzten Treffen hätten beide gesagt, wie gut es ihnen getan habe, viel über ihre Mutter zu sprechen, und von anderen mit ähnlichem Schicksal und dem Umgang damit zu hören. Ein anderer Junge habe später zurückgemeldet, dass er selbst nicht daran geglaubt habe, dass reden so gut tun könne.

     

    Spenden für weihnachltiche Feier  Und der Verein bittet um Geld für zwei Aktionen: für einen gemeinsamen Nachmittag und ein paar Stunden auf der Eislaufbahn. Denn in Zeiten, in denen die Krankheit das gesamte Familienleben beherrscht, sind Auszeiten für alle wichtig. Große Unternehmungen sind für betroffene Familien häufig schwer zu organisieren, manchmal finanziell auch nicht zu stemmen. Gerade in der dunklen Jahreszeit und speziell in der Weihnachtszeit werde vielen Familien ihre schwierige Situation besonders deutlich, sagt Klormann. Das Geld fürs Eislaufen haben TV-Leserinnen und -leser bereits komplett gespendet, es fehlen noch 280 Euro für Backzutaten,   Bastelutensilien, Verpflegung und Personalkosten für einen gemeinsamen weihnachtlichen Nachmittag. Und 400 Euro werden benötigt, damit die Erinnerungsgruppe starten kann.

    TV-Leserinnen und -Leser können unter der Nummer  66544 für das Papillon-Projekt spenden – damit Kinder und Jugendliche, die ein Elternteil haben, das an Krebs erkrankt oder verstorben ist, mal durchatmen oder ihren Gefühlen Raum geben können.

     

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  • „Meine Hilfe zählt ist ein Wunder für viele“

    Mehrere Tausend Euro spendeten TV-Leserinnen und -Leser vergangene Woche. Vier weitere Projekte sind komplett finanziert.

    Von Katja Bernardy

    Trier/Zerf/Wittlich Die Vorweihnachtszeit öffnet Herzen und spornt die Spendenbereitschaft an.

    Innerhalb  weniger Stunden haben TV-Leserinnen und -Leser den besonderen Wunschzettel  des Vereins Kinder-, Familien- und Jugendhilfe Palais in Trier erfüllt. Nun können Mitarbeiter der Einrichtung unbürokratisch aushelfen, wenn Schulhefte oder Buntstifte fehlen oder wenn die Kinder spielen möchten.

    Palais-Chef Reinhold Spitzley schrieb dazu in den sozialen Medien: „Heute Vormittag erreichten uns großartige Neuigkeiten: Unser diesjähriges ‚Meine Hilfe zählt’-Projekt ‚Kleine Dinge – Große Wirkung 2018’ konnte in Rekordzeit zu hundert Prozent finanziert werden.“ Großer Dank gelte allen Spendern. „Wir freuen uns riesig!“

    Wasserpumpe für Schule in Kenia Dass kleine Dinge Großes bewirken können, hat auch Johannes Michael Nebe vom Trierer Verein Bildung fördert Entwicklung erfahren. Im Oktober hatte er auf der Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds um 10 000 Euro gebeten. Ziel des Projektes: Für eine Schule in Kenia soll eine solarbetriebene Pumpe angeschafft werden, damit die Schulkinder nicht kilometerweit laufen müssen, um an Wasser zu kommen. Wenige Wochen später ist das Projekt nun komplett finanziert. Im Gespräch mit dem Trierischen Volksfreund sagt Nebe: „’Meine Hilfe zählt’ ist ein Wunder für viele. Ich bin allen so dankbar.“ Die beiden kenianischen Studenten, die das Projekt vor Ort leiten, werden im Mai in Trier ein Praktikum machen, um noch mehr Know-how zu erhalten. Voraussichtlich würden sogar noch mehr Menschen in dem dürren Gebiet von der Pumpe profitieren können, sagt Nebe.  Und dass er das „Meine Hilfe zählt“-Team über den Fortgang des Vorhabens auf dem Laufenden halten werde.

    Kühlfahrzeug für die Trierer Tafel Überwältigt von „so viel Hilfsbereitschaft“ ist auch der Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) in Trier. Viele Menschen haben das Projekt „SKF braucht neues Kühlfahrzeug für die Tafel“ unterstützt und dazu beigetragen, dass die wertvolle Arbeit der Trierer Tafel fortgeführt werden kann. „Im Namen aller Menschen, die bei uns Hilfe bekommen und im Namen unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bedanken wir uns bei diesen Menschen von ganzem Herzen“, schreibt SKF-Chefin Regina Bergmann auf der Internetseite von „Meine Hilfe zählt“ (www.meine-hilfe-zaehlt.de). Das Kühlfahrzeug ist außerordentlich wichtig, denn Tag für Tag transportieren ehrenamtliche Fahrer Lebensmittel von Discountern und Supermärkten in die Weberbach in Trier. Dort werden Obst, Gemüse, Brote, um nur einiges zu nennen, für bedürftige Menschen sortiert, damit sie frisch und sauber in der Lebensmittelausgabe verteilt werden können.

    Funkgeräte für Rettungshundestaffel „Beendet, finanziert“ heißt es auch für das Projekt „Digitalfunkgeräte für die DRK-Rettungshundestaffel Zerf“.

    Spenden für Erstlingsmilch Gut ein Viertel der Summe, die das Kinderheim in Bolivien benötigt, ist zusammengekommen. Aktuell bittet der Verein Panuves Wittlich noch um weitere 5060 Euro, damit Schwester Rosario die Nahrung für die Babys kaufen kann. Erstlingsmilch ist im Heim Carlos de Villegas in den Anden Mangelware. TV-Leserinnen und -Leser können unter der Projektnummer 65667 spenden.

    Spenden für Kinder und die Tierhilfe Auch der Verein Auryn mit der einzigen Fachstelle im Großraum Trier, an die sich Kinder wenden können, wenn ihre Eltern psychisch krank sind, hat 27 Prozent der benötigten Spendengelder erhalten.  Es fehlen noch  2165 EUR. Die Projektnummer:  65604.

    Kurz davor, voll finanziert zu sein, sind die Projekte des Vereins Tierhilfe Eifelkreis (Projektnummer: 12870) und des FSV Trier-Tarforst 1946 (Projektnummer: 32005). Die Tierhilfe benötigt noch 525 Euro, um Tieren in Not helfen zu können, der Sportverein 1046 Euro, um Sport für Flüchtlingskinder anbieten zu können.

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  • Damit sich viele kleine Wünsche erfüllen

    Meine Hilfe zählt: Der Verein Kinder-, Familien- und Jugendhilfe Palais in Trier hofft auch in diesem Jahr auf die Wunschzettel-Aktion.

    Von Katja Bernardy

    Trier  Wer Schulkinder hat, weiß, was ein ordentlich gefüllter Ranzen kostet: Hefte, Schulbücher, Buntstifte, Geodreieck, Turnschuhe für draußen, Turnschuhe für drinnen, um nur einiges zu nennen, müssen gekauft werden. „Und wenn mal etwas fehlt, kann das sogar einen „Strich“ einhandeln“, schreibt Palais-Sprecher Christian Botzet auf der Internetseite von „Meine Hilfe zählt“ (www.meine-hilfe-zaehlt.de). Dort hat der Verein, wie schon häufig vor Weihnachten, das Projekt „Kleine Dinge, große Wirkung“ eingestellt – ein Riesen-Wunschzettel aus alltäglichen, bescheidenen Wünschen (siehe Extra).

    Mittlerweile gehört die Aktion schon zu Weihnachten, wie den Ohrwurm „Last Christmas“ im Radio zu hören oder Lebkuchen. „In diesem Jahr unterstützt uns ‚Meine Hilfe zählt’  bereits zum siebten Mal mit diesem Projekt“, sagt Botzet und erzählt aus dem Alltag des Palais: In der  Arbeit mit Trierer Kindern und Jugendlichen erlebten die Mitarbeiter immer wieder, „dass es die kleinen  Dinge sind, die das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringen.“ Meist komme alles zusammen. Das könne bei Familien dazu führen, dass es bei einem ohnehin knappen Budget happig werden könne, wenn ein Geodreieck oder Kieserblock gekauft werden müsse. Man kann sich die Erleichterung ausmalen, wenn in solchen Situationen eine Einrichtung wie das Palais aushelfen kann. „Die Hilfe kommt direkt bei den Kindern an“, sagt Botzet. Und wo viele Kinder gemeinsam lernen und spielen, geht auch schon mal etwas kaputt und muss ersetzt werden. Deshalb stehen auf dem Wunschzettel der Kinder-, Familien- und Jugendhilfe-Einrichtung auch Dinge wie Trinkbecher, Spiele oder Tischtennisbälle.

    Neu ist in diesem Jahr, dass gleich vier Standorte von den Geldspenden profitieren können: Der Jugendtreff und Hort in Mariahof, der Jugendtreff „Südpol“ und die beiden pädagogischen Lernhilfegruppen am Standort in der Innenstadt, in der Christophstraße. Die Erfüllung des großen gemeinsamen Wunschzettels bedeutet, dass rund 160 Kinder einen Nutzen davon haben.

    Der Palais-Sprecher betont: „Als soziale Einrichtung sind auch wir immer wieder darauf angewiesen, bei der Anschaffung kleiner, manchmal alltäglicher Dinge Hilfe zu erfahren.“

    TV-Leserinnen und -Leser können unter der Nummer 66415 das Projekt „Kleine Dinge, große Wirkung“ unterstützen – damit Palais-Mitarbeiter unbürokratisch aushelfen können, wenn das Schulheft oder Buntstifte fehlen und damit die Kinder spielen können.

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  • Nestwärme Trier: „Wir würden gerne mehr Kindern helfen“

    Auch der Verein Nestwärme bekommt den Pflegenotstand zu spüren. Dennoch gibt es Lichtblicke. 

    Von Rainer Neubert

    Trier Remas kam im April mit einem schweren Herzfehler zur Welt. Eine Operation in den ersten Tagen  nach der Geburt hat ihr das Leben gerettet. Doch über den Berg ist  sie noch nicht. Vor allem die Nahrungsaufnahme ist ein Problem, wovon die Magensonde zeugt, die derzeit dauerhaft durch ihre kleine Nase gelegt ist. In der ambulanten Brückenpflege des Vereins Nestwärme lernt Mutter Souzon Y., wie sie zu Hause ihr Kind bald weitgehend alleine versorgen kann.

    „Was wir hier mit einer Betreuung  rund um die Uhr anbieten, ist in etwa mit einer guten Reha-Maßnahme bei Erwachsenen zu vergleichen“, sagt Nestwärme-Geschäftsführerin Elisabeth Schuh. „Es geht darum, den Familien schwerstkranker Kinder zu ermöglichen, nach der Geburt zuhause zu leben, auch wenn es manchmal nur um eine begrenzte Zeit geht.“ Begleitet  und betreut werden die Kinder und ihre Eltern aus der Region Trier und dem Saarland von den speziell ausgebildeten Krankenschwestern der ambulanten Kinderkrankenpflege. Manchmal ist früher oder später auch die Unterstützung durch den Kinderhospizdienst notwendig. Neben den 70 professionellen Kinderkrankenschwestern, die sich 35 Vollzeitstellen teilen, helfen im Nestwärme-Kinderkompetenzzentrum derzeit auch 61 ehrenamtlich aktive Paten, die ebenfalls intensiv geschult worden sind. 25 Kinder in der Region können mit diesem Personal versorgt werden.

    „Wir würden gerne mehr Familien helfen“, macht Elisabeth Schuh deutlich und verweist auf die schwierigen Rahmenbedingungen. So seien wegen des Personalmangels derzeit nur zwei der fünf Familienzimmer der Nestwärme-Brücke  belegt. „In der ambulanten häuslichen Intensivpflege müssen wir Eltern bitten, auf einige Pflegestunden zu verzichten, damit wir weitere Kinder annehmen können.“ Sie erläutert, wie groß der Versorgungsaufwand im Einzelfall sein kann: „Wir brauchen bis zu 5,5 Vollzeitkräfte bei einer  24-Stunden-Pflege. Wenn es besser läuft, benötigen wir Personal für drei Vollzeitstellen.“

    Dass es für die ambulante Kinderintensivpflege bislang keine allgemein gültige gesetzliche Rahmenvereinbarung für die Abrechnung mit den Krankenkassen gibt, macht es den wenigen Anbietern solcher Leistungen zusätzlich schwer.

    René Schäfer, bei Nestwärme zuständig für die Verwaltung, spricht von aufwendigen Einzelverhandlungen. Erstmals sei es nun gelungen, mit einer Krankenkasse, der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland,  Rahmenvereinbarungen zu treffen. „Wir unterstützen das lobenswerte Modell von Nestwärme gern“, sagt AOK-Chefin Martina Niemeyer. „Wir sind fest überzeugt, dass unter der Anleitung des fachkundigen Personals hier die Eltern in familiärer Atmosphäre lernen, die pflegerische Versorgung ihres Kindes zu übernehmen, Angst zu überwinden und ihren Tagesablauf zu organisieren.“ Den Nestwärme-Machern bringt das zumindest etwas Erleichterung. „Ideal wäre eine solche Vereinbarung natürlich mit anderen Kranken- und Ersatzkassen“, wünscht sich René Schäfer zum Weihnachtsfest.

    Ein anderer Wunsch könnte mit Hilfe der TV-Leserinnen und -Leser in Erfüllung gehen. „Für den Kinderhospizdienst und die ambulante Brückenpflege benötigen wir dringend ein kleines Auto für Besuche der ehrenamtlichen Helfer bei den Familien und für Arztbesuche, Einkäufe und sonstige Besorgungen“, sagt Elisabeth Schuh. „Es genügt ein gut erhaltener Gebrauchtwagen.“ Der Spendenaufruf ist das jüngste Projekt auf der TV-Plattform „Meine Hilfe zählt“. Unter der Projektnummer  66713 kann es aufgerufen werden. Wer auf den Spendenbutton klickt, kann  Nestwärme auch ohne Online-Banking unterstützen.

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  • Geschafft – dank der Volksfreund-Leser

    Meine Hilfe zählt: Familien im Regenwald können künftig mit Honig Geld verdienen, Kameruner haben endlich Trinkwasser. Doch viele Menschen hoffen noch.

    Von Katja Bernardy

    Wie kann eine Schule bei extremer Wasserknappheit überleben? Die Antwort auf diese Frage gibt das „Meine Hilfe zählt“-Projekt des Trierer Vereins Bildung fördert Entwicklung.

    Bericht aus Kenia Exklusiv aus Kenia berichtete Elias dem Trierischen Volksfreund: „Die Einheimischen und Schulkinder brauchen dringend Wasser. Die meiste Zeit des Tages verbringen sie mit der Suche nach Wasser, gehen kilometerweit mit ihren Behältern.“ Dabei sollten sie lernen. Die Sitution sei aufgrund der Dürre bedrohlich. Elias und sein Studienkollege Amos wollen helfen und an dieser Schule eine solarbetriebene Pumpe installieren. Das Wissen haben sie sich an den Universitäten Nairobi und Trier erworben. Der Verein Bildung fördert Entwicklung unterstützt die engagierten Kenianer und sammelt 10 000 Euro unter der Projektnummer 65499. Rund ein Drittel der Spendensumme ist bereits zusammengekommen, die größte Spende vergangene Woche von insgesamt 3200 Euro floss in dieses Projekt. Übrigens: Elias und Amos kommen von Mai bis Juli 2019 wieder nach Trier. Oberbürgermeister Wolfram Leibe hat es möglich gemacht, dass beide dann Praktika bei der Stadt Trier, im Umweltamt und bei der Lokalen Agenda 21 absolvieren.

    Trinkwasser für Kamerun Der Verein zur Förderung der Trinkwasserversorgung in Kamerun hat sein Ziel schon erreicht. 99 Menschen haben das Projekt mit der Nummer 8825 unterstützt und jeder gespendete Euro hat dazu beigetragen, dass es nun komplett finanziert ist. Einer der Spender war Julian L. Unter der Rubrik Aktuelle Stimmen schreibt er: „Persönlicher Bezug zu Kamerun. Außerdem geht es mir gerade gut und ich möchte ein wenig davon zurückgeben!“ Wer mehr über das Projekt wissen möchte, kann sich auf der Internetseite von „Meine Hilfe zählt“ (www.meine-hilfe-zaehlt.de)  Bilder anschauen oder im Blog erfahren, was mit den Spendengeldern genau passiert ist.

    Imker im Regenwald Auch im zentralafrikanischen Regenwald können 50 Familien dank „Meine Hilfe zählt“ hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. Hundert Bienenkästen können mit Hilfe der Spenden bereitgestellt und Neuimker in der Honigverarbeitung geschult werden. Der Erlös aus dem Honigverkauf auf den Märkten wiederum hilft den Familien beim Überleben. Für das Projekt unter der Nummer 51888 ist der Verein  konga – Freundeskreis Tshuapa verantwortlich.

    Hilfe für notleidene Tiere Ein Herz für Tiere scheinen viele Volksfreund-Leser zu haben. Dem kleinen Verein Tierhilfe Eifelkreis wurde finanziell unter die Arme gegriffen. Das Projekt mit der Nummer: 12870 ist zu 94 Prozent finanziert, damit beispielsweise vernachlässigte und gequälte Tiere in den Pflegestellen des Vereins aufgenommen oder heimatlose Streuner kastriert werden können, „um Vermehrung einzudämmen, die ansonsten noch mehr Leid hervorbringen würde“, wie es auf der Spendenplattform heißt.

    Sport für Flüchtlingskinder Das Projekt Sport für Flüchtlingskinder des FSV Tarforst 1946 unter der Projektnummer 32005 braucht noch Unterstützer. Es fehlen noch 2071 Euro. Armin O. schreibt: „Vielen Dank an alle Projektbeteiligten! Weiter so.“ Und Christoph T.: „Tolle Aktion! Weiterhin viel Kraft an alle!“

    Rechtsberatumng für Flüchtlinge Eine Finanzspritze benötigt auch noch das Projekt „Kostenlose studentische Rechtsberatung für Flüchtlinge“. Es fehlen noch 215 Euro, elf Prozent der Gesamtsumme. Vor knapp vier Jahren war der gemeinnützige Verein „Refugee Law Clinic Trier“ gegründet worden. Das Prinzip: Trierer Studierende und sonstige Aktive bieten Flüchtlingen in erster Linie eine kostenlose Rechtsberatung im Asyl- und Ausländerrecht an. TV-Leserinnen – und Leser können unter der Projektnummer 28759 spenden.

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  • Meine Hilfe zählt: Das haben die Spenden aus der Region bei Kinderlachen bewegt

    „Meine Hilfe zählt“ unterstützt auch eine junge gehörlose Frau. Und zwei Projekte aus der Region sind kurz davor, voll finanziert zu sein.

    Von Katja Bernardy

    Trier Einige werden sich noch an Sumya erinnern. Die gehörlose Frau, Anfang 30, aufgewachsen im  palästinensischen Beit Jala, nur wenige Kilometer von Betlehem und Jerusalem entfernt (der TV berichtete). „Seit ihrer Kindheit hat sie Hüftprobleme und kann nur mit großen Schmerzen gehen. Die Triererin Mechthild Bach, eine ehemalige Lehrerin, hatte vor einem Vierteljahrhundert den  Verein Lifegate gegründet, um Menschen wie Sumya in Beil Jala zu helfen.

    Was wurde aus der jungen Frau? „Nach der ersten Operation trainiert sie fleißig, sie arbeitet tapfer mit““, schreibt Bach unter der Rubrik Aktuelle Stimmen auf der Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds „Meine Hilfe zählt“. Das Problem: Die  andere Hüfte wird nun sehr stark  belastet. Ein Spezialschuh schafft zwar Erleichterung, aber eine zweite Operation ist notwendig und bereits für Mitte Dezember geplant. „Ein Hoffnungsschimmer für die junge Frau in der Adventszeit“, sagt Bach.  Der weitere medizinische Eingriff kostet 6000 Euro.  TV-Leserinnen  und -Leser haben schon fleißig gespendet. Es fehlen noch 4950 Euro. Unter der Projektnummer 57672 können weitere Spenden für Sumyas Operation eingezahlt werden.

    Ein erfreuliches Resümee für 2018 zieht bereits Thomas Treptau vom Verein Kinderlachen-Eifel. Zahlreiche Spender hätten es auch in diesem Jahr möglich gemacht, „vielen Kindern und Jugendlichen aus wirtschaftlich schwachen Familien, unbeschreibliche Ferien zu gewährleisten.“ Einigen Kindern hätte die Freizeit sogar komplett bezahlt werden können – dank „Meine Hilfe zählt“ und privaten Spendern.

    Kurz davor vollständig finanziert zu sein, stehen zwei besondere Projekte: „Trinkwasser für Kamerun“ und „Regenwald schützen: Einführung bäuerlicher Familienimkerei im Kongo fördern“. Nur noch 150 Euro fehlen, damit auch der letzte Baustein des Vereins zur Förderung des Trinkwasserversorgung in Kamerun finanziert werden kann: Umbau und Optimierung des Hochbehälters für eine optimale Trinkwasserspeicherung.  „Während andere sich das Wasser sinnlos über den Kopf schütten und es als selbstverständlich nehmen, unterstütze ich dieses Projekt gerne“, schreibt ein anonymer Spender.  Jeder Euro hilft dem Projekt mit der Nummer 8825

    Der Verein Konga Freundeskreis Tshuapa  unterstützt  Waldvölker in Zentralafrika, damit sie sich selbst versorgen können. An einem Imkereiprojekt nehmen in der ersten Phase 50 Familien  teil. Das Prinzip ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Ein erfahrener Imker lehrt die Neu-Imker an. Denn Honig verkaufen zu können, ist ein Lichtblick für viele Familien in dem bitterarmen Gebiet. Da die Kosten für die Schulung und die Anschaffung der ersten Bienenkästen die Mittel der Selbsthilfeorganisation der Bauern übersteigen, haben sie sich an den Freundeskreis gewandt. TV-Leserinnen – und Leser haben das Projekt bereits zu 96 Prozent finanziert. 280 Euro werden noch benötigt. Die Projektnummer: 51888

    Neu bei „Meine Hilfe zählt“ ist das Projekt: „Hilfe für ein Kinderheim in Bolivien“. Damit kein Säugling sterben muss, wird dringend Erstlingsmilch für die Allerkleinsten benötigt. „Auch an vitaminreichen weiteren Nahrungsmitteln fehlt es“, schreibt Susanne Teusch vom Verein Panuves aus Wittlich. Sie können unter der der Nummer  65667 mithelfen.

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Wir unterstützen zur Zeit 89 Projekte!
  • Veröffentlicht am 14 Januar 2019
    Ort: Berlin, Deutschland, Projektnummer: 67690

    Trierer Rollikids zu den deutschen Wheelsoccermeisterschaften nach Berlin

    • 12%
      finanziert
    • 3.915 EUR
      fehlen noch
    • 2
      Unterstützer

    Die Bundesweiten Wheelsoccermeisterschaften in Berlin finden jährlich in der Max-Schmeling-Halle statt. Gespielt wird im Sportrollstuhl, aber auch E-Rollis sind zugelassen, wie beim Fußball auf Tore in 5-er Teams mit einem Pezziball als Spielgerät. Mit 2 Kindermannschaften und einer Ü18 Auswahl beim Erwachsenenturnier wollen wir Trier wieder mehr...

  • Veröffentlicht am 12 Dezember 2018
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 67194

    Neues Trampolin für das Jugendzentrum Mergener Hof

    • 32%
      finanziert
    • 440 EUR
      fehlen noch
    • 3
      Unterstützer

    Nach der Schule toben, Freunde treffen, gemeinsam spielen und Spaß haben uvm. sind Gründe warum Kinder und Jugendliche das Jugendzentrum Mergener Hof in Trier besuchen. Ein besonderes Highlight war unser großes Trampolin. Leider hat es die beste Zeit hinter sich und kann im Frühling nicht mehr aufgebaut werden. mehr...

  • Veröffentlicht am 6 Dezember 2018
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 67022

    Spende für Inventar Medienraum Exzellenzhaus e.V.

    • 4%
      finanziert
    • 3.830 EUR
      fehlen noch
    • 5
      Unterstützer

     Trotz Umbau und Baulärm findet im Medienraum des Exzellenzhauses Trier weiterhin medienpädagogische Kinder- und Jugendarbeit aus Fördermitteln der Nikolaus Koch Stiftung statt. Die neuen Räume werden voraussichtlich erst Anfang (Mai/Juni) nächsten Jahres fertig, bis dahin müssen die Kinder und Betreuer auf engstem Raum im Nordflügel mehr...

  • Veröffentlicht am 28 November 2018
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 66713

    nestwärme Kinderhospiz und Brückenpflege

    • 47%
      finanziert
    • 4.198 EUR
      fehlen noch
    • 33
      Unterstützer

    Ambulante BrückenpflegeDas Projekt, mit 5 Familienzimmern,  schließt die Lücke zwischen Klinikentlassung und häuslicher Kinderkrankenpflege. In einer rund-um-die-Uhr-Betreuung lernen die Eltern in familienähnlicher Atmosphäre durch Pflegefachkräfte alles Wichtige für den Alltag mit einem intensivpflegebedürftigen Kind. mehr...

  • Veröffentlicht am 26 November 2018
    Ort: Mossul, Irak, Projektnummer: 66638

    Hilfe für traumatisierte IS Opfer und Flüchtlinge in Kurdistan Irak

    • 2%
      finanziert
    • 9.749 EUR
      fehlen noch
    • 2
      Unterstützer

    Seit 2014 hilft IGFM Flüchtlingen im Nordirak. Für die meisten jesidischen und christlichen Flüchtlinge steht der fünfte Winter bevor. Die Aussicht, dass sie in naher Zukunft in ihre Heimat zurückkehren können, ist schlecht; arabische und kurdische Clans hatten unmittelbar nach der Flucht deren Eigentum besetzt  Die Politiker sehen mehr...

  • Veröffentlicht am 1 November 2018
    Ort: Bitburg (Bitburg, Germany), Deutschland, Projektnummer: 65994

    Ferien für bedürftige Kinder

    • 4%
      finanziert
    • 11.537 EUR
      fehlen noch
    • 9
      Unterstützer

    Der Verein organisiert und führt Freizeiten für Kinder und Jugendliche in der Region durch. Hauptaugenmerk liegt dabei auf Kinder und Jugendliche aus finanziell schwachen Familien, die sonst kaum eine Möglichkeit haben, an Bildungsangeboten oder Ferienfreizeiten teilzunehmen.   Wir sehen uns in der Verantwortung, diesen Kindern die gleichen mehr...

  • Veröffentlicht am 16 Oktober 2018
    Ort: La Paz, Bolivien, Projektnummer: 65667

    Hilfe für ein Kinderheim in Bolivien

    • 59%
      finanziert
    • 2.842 EUR
      fehlen noch
    • 41
      Unterstützer

    Panuves e.V. Wittlich, das sind wir, ein eingetragener, gemeinnütziger Verein in Wittlich, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein Kinderheim in La Paz/ Bolivien mit den Dingen des täglichen Lebens wie  Nahrungsmitteln (besonders zu erwähnen ist die teure Babynahrung),  sowie Schulmaterial für den Schulbesuch der Kinder zu unterstützen. mehr...

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  • Gesamtbedarf 2.605.565 EUR
  • davon offen 438.833 EUR
  • Gesamtspenden 2.166.733 EUR
  • entspricht 83.2 %
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