Projektnummer: 65499
Veröffentlicht am: 6 Oktober 2018

Makueni Constituency, Kenia

Wie kann eine Schule bei extremer Wasserknappheit überleben?

  • 38%
    finanziert
  • 6.135 EUR
    fehlen noch
  • 13
    Unterstützer
Der Klimawandel hat die Situation vor allem in den ariden Gebieten Kenias noch wesentlich verschlimmert. Ganze Landstriche sind bereits verdorrt und ein Leben ist dort kaum noch möglich.
 
 Im Juli 2018 war der Vorsitzende des Vereins "Bildung fördert Entwicklung e.V.", Johannes Michael Nebe, mit fünf Mitgliedern der "Aqua and Agriculture Initiative", die von Amos Maranage und Elias Muhatia gegründet wurde, in dem ariden Gebiet des Makueni Districts unterwegs, um sich die Situation selbst dort vor Ort anzuschauen. Beide studieren Umweltwissenschaften an der Kenyatta University in Nairobi. Ihr Ziel ist es, die Mulenyu Primary School in Kilili, die unter extremer Wasserknappheit leidet, zu unterstützen. In dieser Schule werden insgesamt 410 Schüler im Grundschulalter der Klassen von 1 bis 8 unterrichtet. Die Brunnen sind bereits versiegt.  Erst errichtete Wassertanks reichen bei weitem nicht mehr aus. Das Wasser wird nun von mehr als 10 km Entfernung mit 20-Liter-Behältern jeden Morgen zu Fuß von den Schülern geholt, um überleben zu können. Dürre und Nahrungsmittelknappheit sind zurzeit die größten Geißeln Kenias. Hier braucht es dringende Hilfe! Wichtig ist es, diesen jungen Menschen zu helfen, vor allem dann, wenn die eigene Regierung einfach wegschaut, weil sie sich davon nicht betroffen fühlt.
 
Die umliegend zur Schule gehörenden Ackerflächen, die ursprünglich landwirtschaftlich mit dem Anbau von Orangen und Mangos genutzt wurden, befinden sich durch den zunehmenden Klimawandel in totaler Trockenheit. Durch ein wesentlich verbessertes Wasserangebot könnte die Selbstversorgung wieder aktiviert werden und zur Ernährungssicherheit der Schüler und der Bevölkerung in diesem Gebiet beitragen. Nicht zuletzt könnten auch dort wieder Kühe gehalten werden, die für eine ausreichende Milchversorgung beitragen.
 
Dank des Oberbürgermeisters der Stadt Trier, Wolfram Leibe, werden Amos und Elias von Mai bis Juli 2019 ein Praktikum bei der Stadt machen können, so im Umweltamt und bei der Lokalen Agenda 21. Dies wird die beiden weiterhin fachlich prägen, was sie später mit ihrem Verein in ariden Gebieten in Kenia erfolgreich umsetzen können. Hilfestellung mit konkreten Hinweisen von drei deutschen Organisationen, die in Afrika schon derartige technische Anlagen aufgebaut haben, bestehen bereits. 
Wir möchten helfen, eine Solarpumpe zu ermöglichen. Die Kosten werden sich auf rund 7600€ belaufen. Die Betreuung des Projekts (Reise/Verplegung/Unterkunft vor Ort) wird rund 2400 € kosten.
Was benötigt wird
  • Flüge, Unterkunft und Verpflegung

    Zur Durchführung des Projekts ist es nötig, dass Vorstandsmitglieder und evtl. Fachkräfte vor Ort reisen und das Projekt betreuen.
    • 4.17%
      finanziert
    • 2.400 EUR
      Gesamtbedarf
    • 2.300 EUR
      fehlen noch
  • Solaranlage (solarbetriebene Pumpe)

    Ein Kostenvoranschlag für eine Solaranalage mit Pumpe liegt vor. Diese wird auf 800.000 Schillinge (ungefähr 7600€) beziffert. Die genauen Kosten variieren auf Grund des örtlichen Wechselkurses
    • 49.54%
      finanziert
    • 7.600 EUR
      Gesamtbedarf
    • 3.835 EUR
      fehlen noch
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Projektverantwortung
M. Maurer

Kontakt


Organisation
Bildung fördert Entwicklung e.V.
Unser Verein engagiert sich für junge Menschen in Kenia, um ihnen auch einen derartigen Bildungsaufenthalt zu ermöglichen, der ihnen den Blick weitet und gleichzeitig Kräfte freisetzt! Ziel ist es jungen Menschen zu ermöglichen Perspektiven für sich selbst, aber auch ihrem Land zu geben. Für unseren Verein bedeutet diese finanzielle ... mehr
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