Projektnummer: 13432
Veröffentlicht am: 25 Mai 2013

Trier, Deutschland

Psychologische Betreuung von Mobbing Opfern

  • 100%
    finanziert
  • 3
    Unterstützer
Unsere Projektnummer: 13432 - Dank des Antimobbing Projekts 10685 "It gets better? Ätt git besser!" fanden langjährige Mobbing Opfer den Mut mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen und professionelle Hilfe zu suchen. Seit letztem Winter gibt es eine Gesprächsgruppe die von einer erfahrenen Trierer Kinder- und Jugendpsychologin betreut wird. Um die Gruppe weiterzuführen werden noch Gelder benötigt..

Was benötigt wird
  • Mobbing-Opfer Therapeutische betreuung

    10 Gruppentherapie - Sitzungen mit einer Kinder- & Jugendpsychologin
    • 100%
      finanziert
    • 1.300 EUR
      Gesamtbedarf
Blog-Beiträge
  • Veröffentlicht am 19 Dezember 2013, 12:38 Uhr

    Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

    Liebe Spender und Beobachter, Leser der betterplace.org Portals, wir sind überglücklich dasss durch die eingegangenen Spenden wieder  drei Monate psychologischer Betreuung gesichert werden können! Wir danken Ihnen vielmals für Ihre Unterstützung, vor allem für die grandiose Benefizaktion des Trierischen Volksfreund: meine Hilfe zählt und deren Benefizveranstaltung in der Arena Trier.Wir sagen vielen, vielen Dank, der mut's e.v, udn vor allem die betroffenen Mobbingopfer und deren Familien!Es wurden 542,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:Mobbing-Opfer Therapeutische betreuung 542,00 €
  • Veröffentlicht am 21 August 2013, 22:35 Uhr

    Das tun was einem gefällt

    Das tun was einem gefällt, weil es der eigene Wille ist,das was einen glücklich macht. Sich nicht von anderen davon abbringen lassen,das Geschwätz der anderen ignorieren. Sich nur auf sich konzentrieren, dieeigene stimme bewusst wahrnehmen. Leichter gesagt als getan, sich beeinflussenlassen ist menschlich, wir sind Herdentiere und es immer einfacher dem Strom zufolgen, als eigene Ideen zu verwirklichen, aber genau dass ist es , was ichwill, und viel zu oft habe ich mich davon abbringen lassen. Denn zumnatürlichen "Drang" kommt meine eigene  Erfahrung dazu, das Mobbing , das ich erlebthabe, das mich bis heute begleitet und mich wohl auch nicht ganz verlassenwird. Jedoch habe ich trotzdem das gute Gefühl , das es Stück für Stückgewichen ist, dass mein eigenes ich immer mehr in den Vordergrund gerät. MeineZiele werde ich verwirklichen, egal ob es andere als gut oder schlechtempfinden, es ist meine Entscheidung , meine bewusste Entscheidung. Und zudiesem Beschluss konnte ich erst kommen , seit dem ich an der Gesprächsrundeteilnehme, in dem andere mit mir sind, die genau diese Erfahrungen auchgemacht, umso mehr man darüber spricht umso weniger berühr es, um so sichererwerde ich. Und ich entspanne, ich bin so relaxt wie eig noch nie in meinemleben. Lasse nicht mehr soviel an mich heran wie noch vor Beginn der Runde. Unddas wichtige, ich lasse mich nicht mehr unterkriegen, zumindest nicht mehr sooft. Ich für mich bin auf einem guten weg. Auch wenn ich feststellen muss ,dass wenn man seine Pläne durchsetzten will , man noch öfter auf die Schnauzefällt, als bereits vorher, doch dafür kann ich mich glücklich schätzen , zwarnur wenige, dafür aber sehr gute Freunde zu haben, die mich verstehen, mich soakzeptieren wie ich bin, und mich in meinem Plänen stärken. Die zulassen dassich so bin wie ich bin, nach außen wirkend stark, doch eig sehr verletzlich,der immer die Wahrheit sagt und diese auch vom gegenüber erwartet, und einejunge  Frau die einfach nur ihr Leben  leben will . Valeria Schmitt** Namen ovn der Redaktion geändert
  • Veröffentlicht am 5 August 2013, 17:33 Uhr

    Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

    Seit letztem Winter arbeitet die sehr erfahrene, einfühlsame Psychologin Almut Müller mit inzwischen sechs Mobbing Opfern in einer Gesprächsgruppe. Ein regelmässiges Durchführen der Treffen ist inzwischen durch Spenden  möglich geworden. Um die geplanten Treffen bis Ende 2013 durchzuführen sind noch Spenden nötig- doch Dank der derzeitigen Spenden kann das Honorar für die Psychologin bis Juli bezahlt werden. Vielen, vielen Dank dafür an die Spender von "meine Hilfe zählt- TV Trier" auf better-place.org und dem mut's e.V. In unserem Blog könnt ihr die aktuellsten Berichte der Gruppenmitglieder nachlesen. Es wurden 430,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:Mobbing-Opfer Therapeutische betreuung 430,00 €
  • Veröffentlicht am 25 Mai 2013, 00:28 Uhr

    Hoffentlich finden sich noch mehr Spender für unsere Gruppe

    Lieber Leserinnen und Leser!Liebe Spender!AmDonnerstag den 14. März 2013 hatten wir unsere vorerst letzte Gruppen-Therapie-Sitzung.Mir persönlich geht esdanach immer viel besser, denn da wir in einer Gruppe die Therapie halten,bleibt natürlich nicht genügend Zeit auf jedes Thema spezifisch einzugehen. Inder ersten Runde erzählen wir immer was uns in der Zeit beschäftigt hat seitdem wir uns das letzte Mal gesehen hatten.Darausbildet sich dann meist von selbst das Thema der Sitzung, denn jeder verstehtdas Problem des anderen. Viele Sachen die andere momentan beschäftigen sindDinge mit denen ich mich seit Jahren rumschlage.Manchmalgeht es mir gut und dann denk ich an so Sachen überhaupt nicht in dem Moment. Dieanderen haben ähnlich Probleme und somit muss ich nicht an alles denken. JedesThema das angesprochen wird, ist auch ein Thema das mich betrifft und das istgerade das besondere an unserer Runde.Ichmuss nicht zwangsläufig einen Roman erzählen und erklären, denn jeder machtetwas Ähnliches durch wie ich.Wennich mit Freundinnen über solche Probleme geredet habe, kam man schnell wiederauf andere Themen weil „normale“ Menschen nicht wissen wie es einen prägenkann, auch über eine solch lange Zeitspanne.Ichnehme mir jedes Mal  vor nicht zu weinenaber das kommt einfach automatisch, denn es gibt Dinge die bei uns allen seitwir kleine Kinder waren beschäftigen. Leider beeinflussen diese Themen auchunser heutiges Leben, denn die meisten von uns können nicht unterscheiden, werjetzt gerade „an der Macht“ ist:Istes die 12 jährige Susanne vor der alle weggelaufen sind oder ist es die 18Jährige die einen Au Pair Platz in Australien hat und ihren Schulabschluss mit1,86 gemeistert hat?Michbeschäftigt vor allem die Frage:Werbin ich? Was will ich? Und wie kann ich die Vergangenheit ruhen lassen?Daswerde ich bestimmt nicht in dieser Gruppentherapie herausfinden aber es istschon mal ein Anfang.Dass Sie uns diesen Neuanfangermöglicht haben, dafür danke ich Ihnen nochmals von Herzen!Liebe GrüßeSusanne * (*Name von der Redaktion geändert)
  • Veröffentlicht am 25 Mai 2013, 00:25 Uhr

    Weitere Mobbingopfer berichten

    AmNikolaustag war unsere 2. Gruppentherapiesitzung die wir dank des mut‘s e.V.finanziert und angeboten bekommen konnten. Die erste Sitzung war sehraufbrausend. Ich wusste nicht, was mich erwartet und ich war skeptisch, dennmeine erste Erfahrung von einer Therapie war nicht sehr hilfreich für mich.Aber dadurch, dass wir uns untereinander kennen und durch das Projekt auchschon einen groben Überblick über die Probleme der anderen haben, fällt esleichter Dinge zu erzählen die einen beschäftigen.Beidiesen Gesprächen hab ich wirklich das Gefühl nicht alleine zu sein. Wenn dieanderen erzählen, gibt es immer Sachen die mir selbst widerfahren sind und mitdenen ich mich gefühlsmäßig auch selbst identifizieren kann. Jeder ist vonseiner Art und Weise natürlich individuell aber man merkt, dass wir irgendwiealle von dem Mobbing (egal, ob jemand damit abgeschlossen hat oder noch mittendrin steckt) geprägt worden sind und es auch heute noch unser Tun und Handelnbeeinflusst, auch wenn es bei manchen nur im Unterbewusstsein ist.Leidererfahre ich auch auf meiner jetzigen Schule immer wieder Aktionen, die mich psychischzurückwerfen und mit denen ich nicht weiß umzugehen.Natürlichsind die Methoden, die uns vorgeschlagen bzw. angeboten werden reine Übungssache.Doch im Eifer des Gefechts denkt man nicht an so was wenn man es nichtverinnerlicht hat.Seitich seit 2 Jahren ins Fitness-Studio gehe bin ich etwas stabiler geworden undhab mich nicht nur äußerlich verändert. Es hilft mir meine Aggressionen gegendie Mobber zum Beispiel einfach aus dem Leib zu laufen und mich zu verausgaben.Ichweiß, dass ich meine Situation jedoch nicht einfach mit Sport undVerschlossenheit und stillen Tränen ignorieren kann. Daher bin ich dankbar auchfür Ihre Unterstützung und die Sitzungen mit den anderen 4 Mädels!Ichwerde mir auch zusätzlich noch Hilfe nehmen, denn in der Gruppe ist für so vielGesprächsstoff gar nicht die Zeit und das Geld reicht auch nicht für denProzess der „Genesung“ zusammen gehen zu können.Aberes ist ein erster Schritt und ich bin glücklich ihn nicht alleine gehen zumüssen.LiebeGrüße,Susanne * *Name von der Redaktion geändert
  • Veröffentlicht am 25 Mai 2013, 00:23 Uhr

    Mobbingopfer berichten von ihren Erfahrungen mit der psychologisch betreuten Gesprächsgruppe.

    Ichhatte mit dem Thema „Mobbing in der Schulzeit“ eigentlich schon abgeschlossenoder es zumindest versucht. Als es dann hieß, dass wir zu einer „Psychologin“können, stand ich der ganzen Sache doch etwas skeptisch gegenüber, weil ichAngst hatte, dass alte Wunden, die ich längst verdrängt hatte, plötzlich wiederpräsent werden. Ich habe mich aber dann doch darauf eingelassen, weil ichgerade zu diesem jetzigen Zeitpunkt das Gefühl habe, das es mir gut tun könnte.Etwas aufgeregt und mit einem mulmigen Gefühl im Magen bin ich dann zu unseremersten gemeinsamen Treffen gegangen. Zum Glück war ich nicht alleine. Insgesamtsind wir zu fünft. Recht schnell hatte ich ein Gefühl, hier kann ich michöffnen, hier kann ich ganz ich selbst sein. Dieses Gefühl hatte ich währendmeiner Schulzeit leider sehr selten. Die Psychologin, Sandra Molter*, hatsofort einen sympathischen Eindruck gemacht und ich hatte überhaupt keineProbleme damit mich zu öffnen. Begonnen hat das Ganze mit einer kleinen„Traumreise“, die mich sofort entspannter gemacht hat. Für mich ist esbesonders wichtig, dass ich mich vor bestimmten Situationen besser schützenkann bzw. lerne eine Grenze zu ziehen, damit ich nicht so angreifbar für meineUmwelt werde.  Frau Müller hat  uns dafür aber gleich eine gute Übung mit aufden Weg gegeben. Jetzt, nachdem wir unsere zweite gemeinsame Stunde hatten,habe ich auf jeden Fall das Gefühl, dass ich sehr viel lernen kann. Auch merkeich, dass ich mit meinen Problemen nicht alleine da stehe, dass ich sehr offendarüber reden kann und dass ich verstanden werde. Jeder in der Gruppeakzeptiert jeden. Das gibt mir ein Gefühl der Sicherheit. Auch hoffe ich, dass ich durch unsere gemeinsamenTreffen mich selbst besser verstehen lerne und ein stärkeres Vertrauen/Bewusstseinmir selbst gegenüber entwickeln werde. *Namenvon der Redaktion geändert
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Projektverantwortung
B. Jefferies

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Organisation
mut's e.V., gemeinnütziger Kinder- & Jugendverein
Mobbing von Kindern und Jugendlichen hat leider in den letzten Jahren an Schärfe zugenommen. Mobbing beeinträchtigt erheblich die Lern- und Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen sowie ihr seelisches und körperliches Wohlbefinden.
Web: www.mut-s.org
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