Projektnummer: 72303
Veröffentlicht am: 22 August 2019

Trier, Deutschland

Ein Hund für Papillon

  • 19%
    finanziert
  • 6.935 EUR
    fehlen noch
  • 7
    Unterstützer
Jeder hat sicherlich schon einmal einen Blindenführhund auf der Straße oder sogar bei der Arbeit gesehen. Vielleicht kam Ihnen auch schon einmal eine Katze oder ein sogenannter Besuchshund in Kitas oder Altersheimen entgegen. Mittlerweile wird uns Menschen wieder bewusst, welche positiven Effekte Tiere auf unsere Gesundheit oder unsere Psyche haben können. Vor allem in therapeutischen, medizinischen, pädagogischen und sozialen Bereichen werden Tiere gerne als Unterstützung genutzt. Sie sorgen für einen besseren Zugang zu den PatientInnen oder KlientInnen und besitzen speziell für Kinder ein großes Motivationspotenzial.  An genau diesen positiven Eigenschaften von Tieren setzen tiergestütze Interventionen an. Dies sind Zusatzangebote in Pädagogik und Therapie, aber auch in anderen sozialen oder medizinischen Settings, in denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch die Anwesenheit von speziell ausgebildeten Therapiebegleittieren zu bestimmten Schwerpunkten gefördert werden können. Unterschieden wird in drei Teilbereiche der tiergestützten Intervention:  tiergestützte Therapie, tiergestützte Pädagogik und tiergestützte Aktivität. Angeleitet werden diese Sitzungen immer von Fachpersonal mit einer speziellen Ausbildung für tiergestützte Interventionen.

Unsere Beratungsstelle „Papillon - für Kinder krebskranker Eltern“ begleitet Kinder und Eltern durch die schwere Zeit einer Krebserkrankung, damit sie die belastenden Erfahrungen gemeinsam bewältigen können. Oftmals ist es für die Kinder schwierig in solchen Situationen eine Beziehung zu uns als Pädagogen/Psychologen einzugehen. Von der Anwesenheit eines Hundes als „Eisbrecher“, Tröster und nicht wertender Vertrauter würden die Kinder bei Papillon stark profitieren, denn dieser würde ihnen den Einstieg in die Thematik oftmals erleichtern. Gleichzeitig würde die Spontanität eines Tieres für unbeschwerte und aufmunternde Momente sorgen. Um das tiergestützte Angebot bei Papillon professionell umsetzen zu können, müssen einge Voraussetzungen (z.B. spezielle Ausbildung für Mensch und Hund) erfüllt werden, für die wir Ihre finanzielle Unterstützung benötigen!
Was benötigt wird
  • Laufende Kosten (jährlich)

    Damit der Hund uns bei Papillon unterstützen kann, benötigt er eine spezielle Versicherung und regelmäßige tierärztliche Untersuchungen. Dies sind Sicherheits- und Hygienevorschriften bei der Arbeit mit Tieren im pädagogisch-therapeutischen Setting
    • 0%
      finanziert
    • 1.200 EUR
      Gesamtbedarf
    • 1.200 EUR
      fehlen noch
  • Anschaffungskosten Papillon

    Damit sich der zukünftige Hund auch wohl bei Papillon fühlt und wir tolle Sachen mit den Kindern zusammen erarbeiten können, benötigen wir Therapiematerial und Anschaffungen für den Hund (z.B. ein Körbchen als Rückzugsort, Näpfe etc.)
    • 0%
      finanziert
    • 300 EUR
      Gesamtbedarf
    • 300 EUR
      fehlen noch
  • Fahrtkosten

    Leider ist der Fortbildungsort von Trier aus ein gutes Stück entfernt. Über das Jahr verteilt sind 11 Wochenenden angesetzt, an denen es in den ca. 250 km weit entfernten nördlichen Schwarzwald geht.
    • 0%
      finanziert
    • 1.700 EUR
      Gesamtbedarf
    • 1.700 EUR
      fehlen noch
  • Ausbildung Therapiebegleithund

    Auch der Hund benötigt eine fachgerechte Ausbildung, bzw. ein Zertifikat, um als Therapiebegleithund eingesetzt zu werden.
    • 1.11%
      finanziert
    • 900 EUR
      Gesamtbedarf
    • 890 EUR
      fehlen noch
  • Ausbildung Fachkraft

    Um tiergestützte Intervention professionell anleiten zu können, benötigt unsere Mitarbeiterin eine Ausbildung zur Fachkraft für tiergestützte Therapie und Pädagogik.
    • 36.64%
      finanziert
    • 4.490 EUR
      Gesamtbedarf
    • 2.845 EUR
      fehlen noch
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Projektverantwortung
C. Mona
Kontakt
Organisation
Annas Verein e.V.
„Papillon - für Kinder krebskranker Eltern“ wurde 2007 vom Verein „Von Betroffenen für Betroffene“ (www.annas-verein.de) ins Leben gerufen und seither finanziert. Von Anna Katharina Becker im Jahr 2000 nach eigener Krebserkrankung gegründet, haben es sich ihre Eltern und die anderen Vorstandsmitglieder des Vereins auch nach ihrem Tod ... mehr
Web: www.papillon-trier.de
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