Projektnummer: 17658
Veröffentlicht am: 27 Februar 2014

Prüm, Deutschland

Förderung, Freizeit und Familie

  • 1%
    finanziert
  • 7.100 EUR
    fehlen noch
  • 3
    Unterstützer
Ein Offener Treff zur Förderung von Integration und Teilhabe der Bewohner - insbesondere der Kinder - eines von Benachteiligung bedrohten Stadtteils in Prüm mit einem sehr hohen Anteil an Spätaussiedler- und Migrantenfamilien.

Der Caritasverband Westeifel e.V. möchte mit seinem Offenen Treff gezielt das Gemeinwesen in einem Stadtteil der Stadt Prüm fördern.
In diesem Wohngebiet leben hauptsächlich Spätaussiedler-, Migranten- und sozial schwache Familien. Es kommt es zu einer Konzentration von Benachteiligungen, Arbeitslosigkeit und Armut. Durch die geringe Identifikation mit dem eigenen Stadtteil kommt es zu einer Vernachlässigung der Wohnumwelt. Die Kinder haben Probleme in den Schulen und sind von sozialer Ausgrenzung bedroht. Gleichzeitig herrschen deutliche Spannungen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Kulturen.
Das Projekt möchte insbesondere die Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen verbessern, Angebote zur individuellen Förderung und zur Freizeitgestaltung vor Ort installieren, das interkulturelle Miteinander stärken, bedürftige Familien an die vorhandenen Hilfsangebote heranführen und die Teilhabe aller Bewohner am gesellschaftlichen Leben der Stadt fördern.

Der Offene Treff wird dabei zur Durchführung von Freizeitangeboten für die Kinder genutzt. Die Kinder werden im spielerischen Umgang miteinander gezielt sprachlich und in ihrem Sozialverhalten gefördert. Parallel dazu finden in Kooperation mit anderen Einrichtungen weitere Angebote für alle Altersgruppen der Bewohner des Stadtteils statt.

Der Caritasverband Westeifel e.V. steht mit diesem Vorhaben nicht allein. Die projektverantwortliche Aufsuchende Jugendsozialarbeit wird beraten und unterstützt von einer Arbeitsgemeinschaft regionaler Akteure. Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sind:
Aufsuchende Jugendsozialarbeit (AJS) des Caritasverband Westeifel e.V.
Haus der Jugend Prüm
Frauenpastoral des Dekanats St. Willibrord Westeifel und das Projekt "Nationen an einem Tisch"
Schulsozialarbeit der Bertrada Grundschule Prüm
Fachdienst Migration und Integration des Caritasverband Westeifel e.V.
Kreisjugendpflege des Eifelkreis Bitburg-Prüm
Allgemeiner Sozialdienst (ASD) des Jugendamts Bitburg-Prüm
Stadt Prüm
Verbandsgemeinde Prüm


Was benötigt wird
  • Spiel und Freizeit - Honorarkosten

    Kosten für eine Honorarkraft, die das Spielen und Basteln für die Kinder vorbereitet und durchführt und die Freizeitaktivitäten begleitet.
    • 0%
      finanziert
    • 1.000 EUR
      Gesamtbedarf
    • 1.000 EUR
      fehlen noch
  • Spiel und Freizeit - Kreativmaterialien

    Wolle, Papier, Farben, Pinsel, Ton, Holz u.ä. für die unterschiedlichen kreativen Angebote
    • 0%
      finanziert
    • 400 EUR
      Gesamtbedarf
    • 400 EUR
      fehlen noch
  • Offener Treff - Stromkosten

    Die jährlichen Stromkosten belaufen sich auf ca. 300 Euro
    • 0%
      finanziert
    • 300 EUR
      Gesamtbedarf
    • 300 EUR
      fehlen noch
  • Offener Treff - Mietnebenkosten

    Der Hausbesitzer überlässt den Offenen Teff mietfrei. Die Mietnebenkosten für Heizung, Wasser, usw. fallen aber an.
    • 0%
      finanziert
    • 2.000 EUR
      Gesamtbedarf
    • 2.000 EUR
      fehlen noch
  • Sprachförderung - Honorarkosten

    Kosten für eine Honorarkraft, die die Kinder im spielerischen Kotext gezielt sprachlich fördert.
    • 0%
      finanziert
    • 2.000 EUR
      Gesamtbedarf
    • 2.000 EUR
      fehlen noch
  • Offener Treff - Lebensmittel

    Saft, Tee, Gebäck, Brötchen und Obst für gemeinsame Mahlzeiten
    • 0%
      finanziert
    • 400 EUR
      Gesamtbedarf
    • 400 EUR
      fehlen noch
  • Offener Treff - besondere Aktivitäten

    Ausflüge und Picknicks
    • 0%
      finanziert
    • 300 EUR
      Gesamtbedarf
    • 300 EUR
      fehlen noch
  • Sprachförderung - Materialien

    Bücher und Lernmaterialien
    • 0%
      finanziert
    • 300 EUR
      Gesamtbedarf
    • 300 EUR
      fehlen noch
  • Offener Treff - Möbel und Einrichtungsgegenstände

    Es werden Bücherregale, Kommoden, Tische, Stühle, Tischdecken, u.v.m. benötigt.
    • 0%
      finanziert
    • 400 EUR
      Gesamtbedarf
    • 400 EUR
      fehlen noch
Blog-Beiträge
  • Veröffentlicht am 9 April 2018, 16:26 Uhr

    Spendengelder, die nicht mehr für das Projekt ausgegeben werden können

    Liebe Spender,bei Projekten, bei denen Spendengelder über einen langen Zeitraum hinweg nicht angefordert wurden, sehen das Gesetz und unsere Nutzungsbedingungen vor, dass die Spenden von der gut.org gemeinnützigen AG (Betreiberin von betterplace.org) zeitnah für deren satzungsmäßige Zwecke verwendet werden müssen.Deshalb setzen wir die noch nicht verwendeten Spendengelder für diese Zwecke einVielen Dank für Eure Unterstützung,das betterplace.org-Team
  • Veröffentlicht am 16 Dezember 2015, 10:20 Uhr

    Mit der Natur verbunden

    Manchmal muss man offline gehen um eine gute Verbindung zu haben.Zum 4. Mal in diesem Jahr veranstaltet die Fachstelle Suchtprävention mit der Fachstelle Spielsucht und der Aufsuchenden Jugendsozialarbeit des Caritasverbandes Westeifel e.V. einen wildnispädagogischen Erlebnistag für Flüchtlings- und Migrantenkinder. Im Spätherbst bei niedrigen Temperaturen zeigt die Natur ein anderes Gesicht und die Gruppe muss besondere Aufgaben bewältigen. Im suchtmittel- und medienfreien Raum vertiefen die Kinder ihr Können, sich im Einklang mit der Natur im Wald zu bewegen. Gemeinsam meistern sie die Aufgabe, alle Gruppenmitglieder mittels einer Hängebrücke aus Ästen über eine imaginäre Schlucht zu bringen.Besonderen Spaß bereitet das gemeinsame Outdoor-Kochen über offenem Feuer. Bei Bratkartoffeln und Würstchen klingt der Tag langsam aus, gemeinsames Aufräumen und Spülen mit Naturmaterialien bilden den Abschluss. Es ist bereits dunkel, als die Gruppe den Ort verlässt und ohne Licht, Handy und GPS den Weg durch den Wald finden muss.An der ausgelassenen Stimmung am Ende des Tages zeigt sich, dass der Aufenthalt in der Natur den Kindern viel Spaß gemacht hat.
  • Veröffentlicht am 24 September 2015, 12:20 Uhr

    Wildniscamp Reloaded (19.09.2015)

    Landesweiter Aktionstag zur Prävention der Glücksspielsucht 2015Ein Kind steht mit verbundenen Augen mitten im Wald - weit draußen im Grünen, um sich herum wilde Natur. Der Wind ist kalt, der Boden nass vom letzten Regenguss. Die Luft riecht fremd und streng nach Wald und feuchtem Laub. Das Kind nimmt all dies intensiv wahr, kann dem aber kaum Beachtung schenken. Es traut sich nur flach und leise zu Atmen; ist unter höchster Anspannung. Lauscht konzentriert ins Dunkel. Achtet auf jedes noch so kleine Geräusch, die Bewegung des Grases, das Rauschen der Bäume, das Knacken eines Zweiges am Boden. Ein anderes Kind steht ganz in der Nähe. Wackelig auf einem Bein und mit angewinkelten Knien bemüht es sich angestrengt den schwebenden Fuß geräuschlos vor den anderen zu setzen. Die Aufregung lässt sein Herz laut pochen, so laut, dass sogar die anderen es hören müssten. Nur noch wenige Schritte, dann hat es den Baumstumpf erreicht - und kann sich endlich das Caritas-Bonbon erbeuten.Was hier wie das dramatische Ende der Verfolgungsjagd in einem Krimi klingt, ist für Wildnispädagogen beinahe ein alltägliches Erlebnis und für die Kinder ein Riesenspaß. Junge Menschen, die den Fox-Walk erlernen, um sich möglichst geräuschlos im Wald zu bewegen. Das bewusste Wahrnehmen von Gerüchen und Geräuschen der Natur, das mit verbundenen Augen sehr viel einfacher funktioniert. All dies kann auch dem noch so hart gesottenen Naturvermeider ganz einfach vermittelt werden. Das oben geschilderte Szenario beschreibt das Spiel „Hungrige Bären und schlafende Bienen“, mit dem Kindern ein Waldspaziergang zum Abenteuererlebnis gemacht werden kann und wesentliche Elemente der Wildnispädagogik spielerisch erfahren werden. Anlässlich des sechsten landesweiten Aktionstags zur Prävention der Glücksspielsucht am 23.09.2015 haben Willi Bauer (Fachstelle Suchtprävention), Franz Urfels (Fachstelle Spielsucht), Marc Spiekermann (Streetwork) und Praktikantin Katharina Stoffel (alle Caritasverband Westeifel e.V.) eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen schon am vergangenen Wochenende für einen Tag von ihren Spielkonsolen, PCs, Fernsehgeräten und Smartphones weggelockt und in den Wald mitgenommen.Mit verschiedenen Spielen und einer ausgedehnten Geländeerkundung war es für die jungen Teilnehmer ein abwechslungsreicher und informativer Tag. Ein ganz anderer Samstag als die Medien gewöhnten und leider auch Natur entwöhnten jungen Leute sonst verbracht hätten. Selbst ein Regenschauer beim abschließenden Grillen konnte der guten Stimmung keinen Abbruch tun. Ganz spielerisch werden die Kinder so in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert, ihr Selbstbewusstsein gestärkt und sind dadurch gegen Suchtgefahren besser geschützt.Dieser Ausflug war eine weitere Aktion, die im Rahmen der Wildnis pädagogischen Angebote des Caritasverband Westeifel e.V. regelmäßig durchgeführt werden. Die Schulung von Wahrnehmung und Achtsamkeit gegenüber sich selbst sowie auch gegenüber der Natur stehen bei diesen Angeboten im Mittelpunkt. Dadurch werden die Teilnehmer darin bestärkt in sich selbst und in der Natur heilende und gesunderhaltende Ressourcen aufzudecken und zu nutzen.
  • Veröffentlicht am 6 Mai 2015, 08:53 Uhr

    Im Wald braucht man kein Ladekabel

    Projekt "Wildniscamp"Zu Beginn der Osterferien machte sich eine Gruppe Jugendlicher aus Prüm in Begleitung der Wildnispädagogen Franz Urfels, Willi Bauer und dem Streetworker Marc Spiekermann vom Caritasverband Westeifel auf den Weg, mit dem Ziel, einen Tag fernab unserer hochtechnisierten Lebensrealität zu verbringen. Den Jugendlichen wurde die Möglichkeit geboten, in einem medien- und suchtmittelfreien Raum einen neuen Blickwinkel auf die Natur zu gewinnen.Die Gruppe startete um zehn Uhr morgens mit zwei Bussen. Ziel der Exkursion war eine etwas abseits gelegene, ältere Schutzhütte inmitten der Wildnis. Um einen ersten Eindruck der Örtlichkeiten zu vermitteln, führten die beiden Wildnispädagogen Franz Urfels und Willi Bauer die Teilnehmer über das Gelände und wiesen auf Besonderheiten hin. Im Laufe des Tages wurde mit viel Eifer die Hütte instandgesetzt und gesäubert. In Kleingruppen machten sich die Jugendlichen unter Anleitung der Betreuer daran verschiedene Aufgaben zu erledigen. So wurde u. a. eine Feuerstätte instandgesetzt, die marode Abdeckung eines Brunnens erneuert, der Brunnen gesäubert und für die bereits vorhandene Toilette ein Holzfußboden gefertigt. Außerdem wurde eine Landschaftskarte erstellt, auf der die Lage der Schutzhütte und der einzelnen Stationen ersichtlich ist. Auf Grund der vielfältigen Aufgaben konnten die Jugendlichen ihre Fähigkeiten und Talente unter Beweis stellen und neue erwerben. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Freizeit zum Spielen genutzt. An der neu aufgebauten Feuerstelle wurde gegrillt und zusammen gegessen. An der guten Stimmung war ersichtlich, dass dieser etwas „andere“ Tag in der freien Natur den Jugendlichen auch ohne Handy und Konsole sehr viel Spaß gemacht hatte. Dies wurde auch bei der abschließenden Reflexion deutlich. Man freute sich, dass man an diesem einen Tag so viel geschafft hatte – stellte aber auch fest, dass man redlich müde war.       Dieser Ausflug war der Auftakt einer ganzen Reihe wildnispädagogischer Exkursionen, die die Berater des Caritasverbandes Westeifel e.V. im Rahmen des suchtpräventiven Projektes „Wildnis-Camp“ durchführen. Die Schulung von Wahrnehmung und Achtsamkeit gegenüber sich selbst und der uns umgebenden Natur steht dabei im Mittelpunkt und bestärkt die Teilnehmer darin, einen gesunden Mittelweg innerhalb der Lebensräume „Natur“ und „Hochtechnologie“ zu finden.
  • Veröffentlicht am 23 Dezember 2014, 14:12 Uhr

    Mal ganz pragmatisch...

    Das Hilfe auch ganz pragmatisch sein kann und damit Wirkungerzielt, haben Judith Mies und Christoph Heymann von Arduinna Erlebnistouren unterBeweis gestellt. Das Hillesheimer Unternehmen bietet Erlebnistouren undOutdoortrainings an. Durch einen Artikel im Trierischen Volksfreund auf unserProjekt aufmerksam geworden, boten sie kurzerhand –gewissermaßen alsSachspende- ihre Unterstützung an. Gemeinsam mit der Fachstelle Spielsucht undder Fachstelle für Suchtprävention des Caritasverband Westeifel e.V. gestalteteChristoph Heymann von Arduinna Erlebnistouren unentgeltlich einen spannendenund lehrreichen Ausflug zu den Birresborner Eishöhlen für die Kinder ausunserem Offenen Treff. Nach einem Orientierungsmarsch, bei dem die Kinder denUmgang mit Karte und Kompass erlernten, leitete Christoph Heymann für dieKindergruppe eine Begehung der Birresborner Eishöhlen, die es in sich hatte. Inteilweise absoluter Finsternis konnten die Kinder dabei ihren Mut, gegenseitigeUnterstützung und ihren Zusammenhalt in der Gruppe erproben. Tief bewegt undmit sehr viel Stolz haben die Kinder, die aus unterschiedlichsten Kulturen stammen,diese Aufgaben zusammen als Gemeinschaft bestanden.Im Anschluss vermittelte Willi Bauer von der Fachstelle für Suchtpräventionden kleinen Helden Know How aus dem Bereich der Wildnispädagogik. Dabei weckteer bei den Kindern das Bewusstsein, wie wichtig es ist, Pflanzenarten bestimmenzu können und ihre Essbarkeit zu kennen. Darüber hinaus lernten die jungen Teilnehmer, mit einfachenMitteln ein sicheres Lagerfeuer zu entfachen. Zum Abschluss gab es dann nochWürstchen für alle.Wir danken den Beteiligten herzlich für diesen tollenTag und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
  • Veröffentlicht am 12 Mai 2014, 15:14 Uhr

    Grund zur Freude

    Als ich heute auf diese Seite kam, konnte ich meinen Augen kaum trauen: 10 Spenden sind im Laufe des Vormittags eingegangen! Wer will es mir verdenken, dass ich vor Freude lautstark gejubelt habe? Ich bedanke mich ganz herzlich bei diesen großzügigen Spenderinnen und Spendern.Außerdem hat eine engagierte Unternehmerin aus Hillesheim das Angebot gemacht, mit den Kindern etwas Besonderes zu unternehmen. Ich werde darüber noch genauer berichten, wenn es soweit ist.Also das nenne ich mal einen richtig schönen Start in die Woche. Vielen Dank an alle, die sich für diese gute Sache einsetzen!
  • Veröffentlicht am 11 April 2014, 14:05 Uhr

    Die erste Spende!

    Mit großer Freude können wir verkünden: "Juhu! Die erste Spende ist eingegangen!" Unser Projekt wird also gesehen und findet Unterstützung. Ein Anfang ist geschafft. Ichfreue mich sehr darüber und bedanke mich für das Vertrauen, dass in unserProjekt gesetzt wird.Die Bezeichnung "unser Projekt" ist jetzt um eine Person reicher geworden. Herzlich willkommen im Team!Ich wünsche Ihnen allen ein schönes und sonniges Wochenende!GrußFranz Urfels
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Caritasverband Westeifel e.V.
Der Caritasverband Westeifel e.V. wendet sich als katholischer Wohlfahrtsverband den Menschen in den Landkreisen Bitburg-Prüm und Daun zu. Unser Christliches Menschenbild ist die Grundlage unseres Handelns. Insgesamt arbeiten ca. 350 Hauptamtliche und ca. 500 Ehrenamtliche beim Verband. Zur Erfüllung seiner Aufgaben hält der Caritasverband ... mehr
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