Projektnummer: 72313
Veröffentlicht am: 22 August 2019

Tshuapa - Provinz Chefferie des Nkole, Demokratische Republik Kongo

Seifen - Über Leben im Regenwald

  • 100%
    finanziert
  • 23
    Unterstützer
Im Herzen des Regenwalds liegt Yokungeteka.Die Menschen dort gehören zum trad.Nkole-Königreich,dessen Familienverband vor Jhdten von anderen Savannenvölkern in menschenfeindl. Urwald verdrängt wurde.Aus Kriegern/Jägern wurden Waldbauern u Fischer.Dank umsichtiger Führung erarbeiteten sie sich bescheidenen Wohlstand:neben der Grundnahrung Maniok bauten sie vor allem Mais u Bohnen an.Ein innovativer Regent führte erfolgreich Trockenreis ein,sowie Fischteiche für eine gesunde Ernährung.Pilze,Raupen,Wild,Gemüse,Früchte sammelten sie im Wald.Zum Verkauf kam Kaffee;die Kautschukplantage sicherte regelmässiges Einkommen.Kinder konnten zur Schule zu gehen,einige in eine gute Ausbildung in der Landeshauptstadt.Dann passierte die Katastrophe,mit der niemand gerechnet hatte:es gab Krieg,und der kam bis in diese abgeschiedene Region.Und er blieb.Für ein ganzes Jahrzehnt,mit anschl.militär. Besetzung.Die Europäer verliessen fluchtartig die Region,um nicht wiederzukommen;darunter die Händler,die die Landwirtschaftsprodukte aufgekauft hatten.Von Plünderungen,der Zerstörung der Infrastrukur hat sich die Region bis heute nicht erholt.Dörfer mussten aufgegeben werden.Die einheimische Bevölkerung konnte nicht weglaufen:sie flüchtete in den undurchdringlichen Urwald.So auch die Bewohner von Yokungueteka.Sie richteten sich in provisorischen Camps ein.Es dauerte Jahre,abgeschnitten von der Welt,bis sie zögerlich ihr Dorf wieder in Besitz nahmen.Alles musste neu aufgebaut werden.Die Felder hatte sich der Wald geholt... 
Um die Rückkehr der Dorfbevölkerung zu unterstützen und den Wiederaufbau,schlossen sich einige Bauern zusammen,begleitet  durch die Selbsthilfeorgan. des Nkole-Volkes FoLiNko. Fischteiche,ein Palmenhain wurden angelegt.Dazu legten sie natürl. Palmenbestände im Wald frei damit sie besser wachsen können,pflanzten neue.Diese Arbeit verlangte den mittellosen Waldbauern viel ab:1Palme benötigt 4-5 J Arbeit bis Ertrag.Also ein Projekt in die Zukunft,das Ausdauer u Durchhaltevermögen fordert.Nicht ganz einfach,wenn Kinder hungern,es an allem fehlt.Etwas erleichtert wurde dieser Einsatz durch gespendetes Arbeitsgerät.Seit 2Jahren tragen die Jungpalmen Früchte,erstes Palmöl konnte gewonnen werden:für die lokale Küche,Brennstoff für einfache Lampen.Jetzt wollen die Bauern ihr beispielgebendes Projekt weiter voranbringen: 1 eigene lokale Ölmühle-die Benutzung der fremden kostet einen Grossteil der Erträge.Der Hain verlangt eine Auffrischung,damit er weiter und verbessert Früchte trägt.Mit gesteigerter Ölproduktion samt Schaffung von Lagermöglichkeiten wollen die Bauern ihre Aktivitäten um eine Seifenproduktion ergänzen.Seife ist das Haupt-Hygiene-Produkt:Körperpflege,Abwasch,Kleiderwäsche-in der Region rar&teuer.Auf den regionalen Märkten ist sie gefragt..Mit 1Teil des Erlöses will die Bauernvereinigung soziale Bedarfe im Dorf finanzieren.Seife aus Palmöl und Zitronengrasessenz ist zudem ein wirksamer erschwinglicher Malariaschutz.Da Mittel fehlen,bitten sie um Unterstützung.

Was benötigt wird
  • Reiseunterstützung Mbandaka - Yokungeteka

    Corona hat im Kongo alle Universitäten geschlossen. Der angehende Umweltingenieur Fabrice wird die erzwungene Auszeit nutzen, um das Projekt, dessen Palmengarten er als Schüler mitaufgebaut hat, vor Ort zu unterstützten. 2x600km Fluss, Urwaldpfade...
    • 100%
      finanziert
    • 200 EUR
      Gesamtbedarf
  • Nothilfe

    In Abwht v. Fabrice während s.Arbeit im Projekt wurde sein Vermieter in der Universitätsstadt Mbandaka Opfer eines brutalen Raubüberfalls:Krankenhaus,persönliche Habe von Fabrice gestohlen.Er schläft jetzt auf 1Bastmatte:Wiederbeschaffung d.Nötigsten
    • 100%
      finanziert
    • 300 EUR
      Gesamtbedarf
  • Ausrüstung für die Seifenherstellung

    (zweite Etappe) Grundausstattung: Plastikbecken, Töpfe, Eimer, Becher, Waage, Stempel, Schutzkleidung, Tische, Stühle, Seifenformen, Seifenschneider, Regal, ... Erstausstattung für Schulung und Produktion: Grundstoffe, soude caustique/Natron
    • 100%
      finanziert
    • 2.200 EUR
      Gesamtbedarf
  • Transportmittel einschliessl. Supervision FoLiNko

    3 Fahrräder für den Transport (von Material ins Dorf, später Seife zu den Märkten), Büromaterial, Kommunikation, Dokumentation,..., Verschleissteile und Treibstoff für das Supervisionsmotorrad der Fondation Lifala des Nkole (FoLiNko).
    • 100%
      finanziert
    • 700 EUR
      Gesamtbedarf
  • Einrichtung einer lokalen Ölmühle

    Kauf+Einrichtung eines gebrauchten Metall-Fasses mit lokalem Rührwerk;Töpfe für das Kochen der Ölfrüchte,Auffangen/Verarbeitung des Öls,hygienische Aufbewahrungsbehälter für Speiseöl,Herrichtung des Depots zur sicheren Lagerung (Schloss,Tür,Fenster)
    • 100%
      finanziert
    • 500 EUR
      Gesamtbedarf
  • Auffrischung Palmenhain

    Landwirtschaftliches Gerät für 15 Mitglieder der Waldbauernvereinigung: Schlagmesser, Hacken, Haumesser, Schleifsteine,... (das alte Werkzeug ist mit den Jahren stumpf geworden und kaputt gegangen. Für Ersatz fehlen die Mittel).
    • 100%
      finanziert
    • 350 EUR
      Gesamtbedarf
Blog-Beiträge
  • Veröffentlicht am 13 Oktober 2020, 18:36 Uhr

    "Ein Dorf in Zentralafrika hat es geschafft" (TV)

    "Seifen - Über Leben im Regenwald" ist voll finanziert und die 2. Projektphase steht vor der Umsetzung. Herzlichen Dank allen Unterstützern, auch für die wohlwollende begleitende Berichterstattung! Bislang sind alle Beteiligten von Corona und Ebola verschont geblieben - auch dafür sind wir sehr dankbar und hoffen von ganzem Herzen dass das so bleibt. Die Seife wird im Tshuapa - Regenwald einen wichtigen Beitrag hierzu leisten. Fabrice bedankt sich ebenfalls für die grosszügige Hilfe in höchster Not - so kann er sein letztes Studienjahr in Mbandaka antreten und wir freuen uns, bald einen neuen Umweltingenieur in unseren Reihen zu haben, eine tatkräftige Unterstützung im Einsatz für den Regenwald und seine Bewohner.  regenwald.leben.mensch
  • Veröffentlicht am 5 September 2020, 11:50 Uhr

    Erste Phase erfolgreich abgeschlossen

    Masernepidemie, Corona (jetzt leider auch in der Tshuapa - Provinz) und Ebola in der Nachbarschaft, ... : allen Widrigkeiten zum Trotz konnte die erste Phase des Projektes erfolgreich abgeschlossen werden. Der Palmenhain ist aufgefrischt, die Ölmühle installiert, das Depothaus hergerichtet. Das erste Palmöl lagert in den neuen Kanistern, bereit für die Weiterverarbeitung. Drei Transportfahrräder sind im Projektdorf stationiert. Vorbereitungen für die Seifenherstellung sind im Gange. Dank dem Umweltstudenten Fabrice, der mehrere Wochen lang in seiner Coronazwangspause (alle Universitäten geschlossen) die Waldbauernvereinigung unterstützt hat, gibt es jetzt dazu die Bilder in der Projektgalerie. (Die Bildtexte sind leider nur auf betterplace direkt sichtbar: http://www.betterplace.org/de/projects/72313-seifen-ueber-leben-im-regenwald ). Die Freude ist den Dorfbewohnern von  Yokungeteka  anzusehen. Die Unterstützung aus Trier ist eine wichtige Bestärkung in dem schwierigen Lebensumfeld. Herzlichen Dank !Angekommen in seiner Universitätsstadt Mbandaka haben sich die bösen Vorabnachrichten leider bestätigt: bei dem Raubüberfall auf seinen Zimmervermieter wurde auch die wenige Habe von Fabrice gestohlen. Er schläft zur Zeit auf einer Bastmatte... Um den Studenten wieder mit dem Allernötigsten auszustatten, haben wir einen zusätzlichen Nothilfe - Bedarf aufgelegt. Das Leben im Herzen Afrikas ist wenig berechenbar und voller Überraschungen und Wendungen. Die Sehnsüchte nach guten und stabilen Verhältnissen sind die gleichen wie bei uns ...regenwald.leben.mensch
  • Veröffentlicht am 19 August 2020, 22:21 Uhr

    Bonnes Nouvelles

    Gute Nachrichten aus dem Projekt: Umweltstudent und Palmengartenmitgründer Fabrice hat sich gemeldet. Er war einige Wochen in  Yokungeteka  im tiefen Tshuapa - Regenwald und hat die Waldbauernvereinigung unterstützt. Jetzt ist er auf dem Rückweg und hat über den Mobilfunkmasten von Bokungu aus erstmals wieder (leider schlechte) Verbindung in die weite Welt. Das Projekt laufe erfolgversprechend und Alle seien soweit bei guter Gesundheit. Er lässt herzlich grüssen! Aktuell sucht Fabrice eine Mitreisegelegenheit in die Provinzhauptstadt Boende, 250 Urwaldkilometer entfernt. Von dort aus hofft er bei besseren Kommunikationsmöglichkeiten einen ausführlichen Bericht liefern zu können. Getrübt werden die guten Nachrichten durch eine schlechte: man habe ihn informiert, dass sein Vermieter in der Universitätsstadt Mbandaka ausgeraubt worden sei und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Mit gewissem Bangen ist er gespannt darauf, was er dort vorfinden wird und was von seinen Habseligkeiten und seiner Unterkunft noch übrig ist... Nach der Schliessung wegen der Corona - Pandemie hat die Regierung die Schulen für die Abschlussklassen wieder geöffnet. Die Studenten hoffen, dass auch sie bald auch wieder studieren können und dass sie nicht auch noch ein verlorenes Jahr tragen müssen.regenwald.leben.mensch
  • Veröffentlicht am 6 August 2020, 15:53 Uhr

    Wir haben 50,00 € Spendengelder erhalten

     Die Corona - Pandemie hat auch den Kongo im Würgegriff. Die Hauptstadt Kinshasa ist hotspot mit täglich steigenden Zahlen. Mittlerweile sind 17 Provinzen des zentralistisch organisierten Staates betroffen. Landesweit sind Schulen und Universitäten geschlossen, die Menschen leiden sehr unter den Pandemie - Einschränkungen. Zudem ist in Equateur, der Tshuapa - Nachbarprovinz, eine tödliche Ebola - Epidemie ausgebrochen. Die 11te, die den Kongo heimsucht. Masern und Malaria sind nach wie vor ein lebensgefährliches Problem für Tausende. Viele Aktivitäten in der Region, vor allem der Reiseverkehr und das Engagement internationaler Organisationen, sind ausgesetzt; in Folge werden u.a. seit Monaten keine Gehälter mehr gezahlt,  Kommunikationsmöglichkeiten sind weggefallen. Die Menschen versuchen, sich und ihre Familien irgendwie "über Wasser" zu halten - gar nicht so einfach, wenn die Felder der Ursprungsfamilie hunderte Urwaldkilometer entfernt sind... Und sie versuchen, unter den erschwerten Umständen weiter ihre Arbeit zu machen - wichtig vor allem und gerade in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, so wie auch unser Projektleiter Christian in der Tshuapa - Hauptstadt Boende.  Der Ökologie - Student und Projektmitbegründer Fabrice nutzt weiter die vorlesungslose Zeit, um die lokale Gemeinschaft vor Ort zu unterstützen. Sobald es die Umstände wieder erlauben, werden wir gemeinsam die 2te Phase des Projektes in Angriff nehmen: die aktuellen Spenden sind für den Aufbau der Seifenproduktion bestimmt. regenwald.leben.mensch
  • Veröffentlicht am 8 Juli 2020, 17:46 Uhr

    Wir haben 274,69 € Spendengelder erhalten

    Die Corona - Pandemie hat auch den Kongo im Würgegriff. Die Hauptstadt Kinshasa ist hotspot mit täglich steigenden Zahlen. Mittlerweile sind 14 Provinzen des zentralistisch organisierten Staates betroffen. Landesweit sind Schulen und Universitäten geschlossen, die Menschen leiden sehr unter den Pandemie - Einschränkungen. Zudem ist in Equateur, der Tshuapa - Nachbarprovinz, eine tödliche Ebola - Epidemie ausgebrochen. Die 11te, die den Kongo heimsucht. Masern und Malaria sind nach wie vor ein lebensgefährliches Problem für Tausende. Viele Aktivitäten in der Region, vor allem der Reiseverkehr und das Engagement internationaler Organisationen, sind ausgesetzt; in Folge werden u.a. seit Monaten keine Gehälter mehr gezahlt,  Kommunikationsmöglichkeiten sind weggefallen. Die Menschen versuchen, sich und ihre Familien irgendwie "über Wasser" zu halten - gar nicht so einfach, wenn die Felder der Ursprungsfamilie hunderte Urwaldkilometer entfernt sind... Und sie versuchen, unter den erschwerten Umständen weiter ihre Arbeit zu machen - wichtig vor allem und gerade in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, so wie auch unser Projektleiter Christian in der Tshuapa - Hauptstadt Boende.  Der Ökologie - Student und Projektmitbegründer Fabrice nutzt weiter die vorlesungslose Zeit, um die lokale Gemeinschaft vor Ort zu unterstützen. Sobald es die Umstände wieder erlauben, werden wir gemeinsam die 2te Phase des Projektes in Angriff nehmen: die aktuellen Spenden sind für den Aufbau der Seifenproduktion bestimmt. regenwald.leben.mensch
  • Veröffentlicht am 29 April 2020, 19:32 Uhr

    In Zeiten von Corona

    Corona hat unsere Partnerarbeit voll im (Würge- ) Griff: Frühlingsmarkt, Weltbürgerfrühstück, ... abgesagt. Kongos Hauptstadt Kinshasa, mittlerweile nachgewiesene 500 Fälle,  leidet unter Quarantänemassnahmen - darunter unsere Mitglieder Joseph und Roger. Hunger breitet sich aus, da vor allem die den Lebensunterhalt tragenden informellen Tätigkeiten unmöglich geworden sind und die Lebensmittelpreise sprunghaft steigen. Unterdessen wurden in 6 weitere Provinzen Infektionen nachgewiesen. In Equateur und in unserer Projektregion Tshuapa bisher nicht. Da aber die Universitäten landesweit geschlossen sind, haben sich die meisten Studenten in ihre Herkunftsregion geflüchtet. So hat auch der angehende Umweltingenieur Fabrice Mbandaka Richtung Chefferie des Nkole im Tshuapa - Regenwald verlassen. Er ist Mitglied unserer Partnerorganisation FoLiNko und so wird er im Auftrag des Projektleiters die Bauernvereinigung in Yokungeteka unterstützen und das Palmöl/Seifenprojekt bis auf weiteres vor Ort begleiten. Er ist dort kein Unbekannter: als Schüler hatte er zusammen mit Dorfbewohnern den Palmengarten aufgebaut. Wir wünschen ihm für seinen Freiwilligeneinsatz alles Gute und unseren Freunden im Kongo und hierzulande: "Bleibt gesund"! Tokomonana - wir sehen uns! regenwald.leben.mensch
  • Veröffentlicht am 12 März 2020, 09:57 Uhr

    Wir haben 200,00 € Spendengelder erhalten

    Geniessen und Gutes tun: hochwertigen Bio-Kaffee aus dem Kongo gibt es auch in unserer Region - in gut sortierten Supermärkten und Geschäften. Das sichert den Lebenserwerb von zehntausenden Menschen im Ost - Kongo: Kleinbauern und ihre Familien. Die Zusammenarbeit in einer Genossenschaft sorgt für beste Qualität und ausserdem für Investitionen in Gesundheit und Bildung vor Ort. Besten Kaffee geniessen und gleichzeit dazu beitragen, dass Menschen in ihrer Heimat leben können. Was will man mehr?! mehr Infos gibt's bei gepa.de und ethiquable.de . Zum Wohlsein!Die eingegangenen Spenden dienen ebenfalls der Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten im Kongo: in der zweiten Projektphase im Tshuapa - Regewald soll die Seifenherstellung gefördert werden. regenwald.leben.mensch 
  • Veröffentlicht am 15 Januar 2020, 17:26 Uhr

    Wir haben 375,00 € Spendengelder erhalten

    Neben Ebola grassiert im Kongo  seit ca. 1 Jahr eine landesweite Masernepidemie. 6000 Menschen sind bisher gestorben, vor allem Kleinkinder. Der Kampf gegen die Krankheit nimmt breiten Raum ein und bindet enorm viele Kräfte: Aufklärung, Logostik, Impfkampagnien, etc. in den äusserst infrastrukturschwachen Regionen - so seit einigen Monaten im Regenwald am Tshuapa - Fluss. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit, in dem sich auch der ehrenamtliche Projektleiter des Seifenprojektes beruflich voll engagiert. Hauptamtlich ist der Gesundheitswissenschafter in der Provinzhauptstadt Boende zuständig für die medizinischen Daten, Grundlage für die Organisation der (internationalen) Gesundheitsarbeit und Krankheitsbekämpfung. Gleichzeitig bemüht er sich mit den Mitgliedern der Selbsthilforganisation, das Seifenprojekt voranzubringen. Händewaschen mit Seife ist zudem eine wirksame Massnahme gegen ansteckende Krankheiten ... Die erste Phase des Projektes läuft daher durch die aktuelle Mehrbelastung im Gesundheitsdienst der Provinz gegenwärtig etwas langsamer als geplant. Nach erfolgreichem Abschluss dienen die aktuellen Spendengelder dem Aufbau der eigentlichen Seifenherstellung im abgelegenen Regenwalddorf  Yokungeteka. regenwald.leben.mensch
  • Veröffentlicht am 3 Januar 2020, 14:42 Uhr

    Wir haben 460,00 € Spendengelder erhalten

    Nach den Vorbereitungsarbeiten im Palmengarten und im Dorf dient die aktuelle finanzielle Unterstützung der Anschaffung einer Grundausstattung für die Seifenherstellung. Herzlichen Dank Allen, die durch ihren Beitrag ermöglichen, dass Waldbauern und ihre Familien im und mit dem Regenwald nachhaltiger leben und wirtschaften können! regenwald.leben.mensch
  • Veröffentlicht am 18 Dezember 2019, 02:46 Uhr

    Frohe und gesegnete Weihnachten!

    Herzlichen Dank allen Unterstützern und Besuchern unseres Partnerschaftsstandes auf dem Losheimer Weihnachtsmarkt! Zudem hat das Projekt just am 84. Geburtstag unseres ältesten Vereins - und Vorstandsmitglieds  eine weitere grosszügige Spende erhalten. Wir freuen uns, dass damit die erste Phase erfolgreich angegangen werden konnte. In der Provinzhauptstadt Boende wurden Werkzeug und Transportmittel eingekauft und in das Dorf transportiert. Heute berichtet der Projektleiter vor Ort, dass die Pflege und Auffrischung des Palmenhains erfolgreich durchgeführt wurde und die Waldbauernvereinigung ihr erstes Fass Öl produziert hat (rund 200 Liter). Wir sind guter Hoffnung, bald die zweite Projektphase starten zu können. Damit Waldbauern und ihre Familien im Kongo - Regenwald Aussicht auf ein auskömmliches Leben haben.regenwald.leben.menschIhnen und Ihren Lieben wünschen wir gesegnete Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!
  • Veröffentlicht am 28 November 2019, 20:14 Uhr

    Kongo - Stand auf dem Losheimer Weihnachtsmarkt

    Besuchen Sie uns:  Am 1. Adventswochenende 30.11./1.12. werben wir für die Partnerschaftsarbeit mit einem Kongo - Stand auf dem Losheimer Weihnachtsmarkt. "Seifen - Über Leben im Regenwald" ist das Motto des Konga-Kalenders 2020 sowie der Fotoausstellung an der Stirnwand der Eisenbahnhalle. Neben Produkten aus dem Regenwald wie Kunsthandwerk aus Fasern der Rafiapalme, Copal - Weihrauch, Pili-pili und Lufa stellen die Mitglieder des Konga e.V. Selbstgemachtes zur Verfügung: Losheimer "Siessschmia" aus dem Naturgarten ("Fruchtaufstrich" laut Behörde; Gelierzucker 2+1, "Gelee" aus Saft, Marmelaad mit Frucht), Saft pur, Hochwald-Nüss, Grossmutters Pfennigbäumchen und Kongo-Lieschen, Strickmützen. Babyschühchen, Topflappen, ... Ausserdem gibt's einen kleinen Weihnachtsflohmarkt, Schoko-Probiertäfelchen sowie Kaffeesamen aus dem Fairen Handel. Natürlich auch Infomaterial. Alles gegen Spende für die Partnerprojekte. Erlöse gehen zu 100% in den Kongo. Kosten tragen wir. regenwald.leben.mensch
  • Veröffentlicht am 13 November 2019, 17:18 Uhr

    Wir haben 697,50 € Spendengelder erhalten

    Am 1. Adventswochenende 30.11./1.12. werben wir für die Partnerschaftsarbeit mit einem Kongo - Stand auf dem Losheimer Weihnachtsmarkt. "Seifen - Über Leben im Regenwald" ist das Motto des Konga-Kalenders 2020 sowie der Fotoausstellung an der Stirnwand der Eisenbahnhalle. Neben Produkten aus dem Regenwald wie Kunsthandwerk aus Fasern der Rafiapalme, Copal - Weihrauch, Pili-pili und Lufa stellen die Mitglieder des Konga e.V. Selbstgemachtes zur Verfügung: Losheimer "Siessschmia" aus dem Naturgarten ("Fruchtaufstrich" laut Behörde; Gelierzucker 2+1, "Gelee" aus Saft, Marmelaad mit Frucht), Saft pur, Hochwald-Nüss, Grossmutters Pfennigbäumchen und Kongo-Lieschen, Strickmützen. Babyschühchen, Topflappen, ... Ausserdem gibt's einen kleinen Weihnachtsflohmarkt, Schoko-Probiertäfelchen sowie Kaffeesamen aus dem Fairen Handel. Natürlich auch Infomaterial. Alles gegen Spende für die Partnerprojekte. Erlöse gehen zu 100% in den Kongo. Kosten tragen wir.  Die freigegebenen Spendengelder werden für die zweite Projektphase verwendet und dienen dem Aufbau der lokalen Seiferei. Herzlichen Dank an alle Unterstützer! regenwald.leben. mensch
  • Veröffentlicht am 6 November 2019, 17:24 Uhr

    Wir haben 1.570,00 € Spendengelder erhalten

    Wir freuen uns sehr über die grossartige Unterstützung und sagen allen Spendern herzlichen Dank, auch im Namen unserer Partner im kongolesischen Regenwald. Unser Dank geht zudem an den Trierischen Volksfreund für die ausführliche Projektvorstellung! Dank Ihrem Beitrag kann die erste Phase des Projektes angegangen werden: Auffrischung des Palmengartens, Einrichtung einer lokalen Ölmühle, Anschaffung der benötigten Ausstattung und Transportmittel. Die Hilfe zur Selbsthilfe wird es den Waldbauernfamilien ermöglichen den Wiederaufbau ihrer Dorfgemeinschaft ein gutes Stück voranzubringen. Gute Aussichten. regenwald.leben.mensch
  • Veröffentlicht am 7 Oktober 2019, 19:16 Uhr

    Freude herrscht

    Wir freuen uns, dass unser neuestes Partnerprojekt jetzt auf meine-hilfe-zaehlt.de angekommen ist. Nicht nur in Brasilien wird der Regenwald aus massloser Profitgier zerstört. Auch im Kongobecken ist er Begehrlichkeiten ausgesetzt und bedroht. Damit dieses einzigartige unersetzliche und für unsere Welt so wichtige Ökosystem überleben kann, braucht es internationale Solidarität und Verantwortung. Der Regenwald ist nicht menschenleer - die nachhaltige traditionelle Waldwirtschaft der Tshuapavölker trägt wesentlich zum Erhalt bei. Allein, sie benötigen Unterstützung bei der Verteidigung ihrer Lebenswelt gegen gierige und zerstörerische Industrieinteressen, aber auch bei der Verbesserung ihrer Lebenssituation, die weitgehend von grosser Armut geprägt ist (abgelegen im Herzen Afrikas, kein Zugang zu den grossen Märkten). Deshalb möchten wir Ihnen dieses Selbsthilfeprojekt des Nkole - Volkes ans Herz legen. Die Menschen haben schon viel geschafft. Unser Beitrag und unsere Aufmerksamkeit können dafür sorgen, dass die Verbesserungen dauerhaft Fahrt aufnehmen und auch andere lokale Gemeinschaften inspirieren. Herzliche Einladung! Leider kann die Gallerie auf mhz.de nur Fotos anzeigen. Hier finden Sie die Fotos mit Textbeschreibungen: https://www.betterplace.org/de/projects/72313-seifen-uber-leben-im-regenwald  regenwald.leben.mensch
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Organisation
konga - Freundeskreis Tshuapa e.V.
Der "Konga - Freundeskreis Tshuapa e.V.", kurz Konga e.V., versteht sich als Partner lokaler Selbshilfeorganisationen am Tshuapa in der Equateur-Provinz der Demokratischen Republik Kongo. Der "Konga e.V." bietet diesen ein Forum in der deutschen Gesellschaft und eine Plattform zum gegenseitigen Austausch. Er berät, begleitet und unterstützt ihre ... mehr
Web: www.konga-ev.de
Aktuelle Stimmen
                • Marita B.

                  meine Spende für das Seifenprojekt im Kongo

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                                          Telefon: 030 7676 4488 42

                                          Sonstige Fragen:
                                          E-Mail: meinehilfe@volksfreund.de
                                          Telefon: 0651 7199 816