Aus der Redaktion
  • Akteure der Flüchtlingshilfe laden zum Fachtag ein

    Die Veranstaltung  „Flucht und Asyl – Beratung in allen Lebenslagen“ wird am 6. April an der Universität  Trier angeboten.

    Trier (red) Verschiedene Trierer Akteure aus der Flüchtlingshilfe laden für Samstag, 6. April, zum dritten Fachtag „Flucht und Asyl“ ein. Die Veranstaltung unter dem Titel „Beratung in allen Lebenslagen“ richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche sowie am Thema Interessierte und findet  an der Universität statt.

    Zum Auftakt des Fachtags halten Mitarbeiter der Beratungsstelle Salam und der Koordinierungsstelle DivAN einen Fachvortrag zum Thema „Prävention und Intervention im Kontext islamistischer Radikalisierung“. Im Anschluss finden Workshops zu unterschiedlichen Themenbereichen statt, in denen die Experten auch für Fragen zur Verfügung stehen. Themen sind „Umgang mit Traumatisierung“, „pro familia – Liebe(r) gleich-berechtigt“, „Das Jugendamt und sein Hilfe- und Beratungssystem“, „Vom Regen in die Traufe – Frauennotruf Trier“ sowie „Prävention und Intervention im Kontext islamischer Radikalisierung“. Die Veranstaltung endet mit einem offenen Austausch aller Teilnehmenden.

    Interessierte können sich bis zum 26. März unter dem Stichwort „Fachtag Flucht und Asyl“ per E-Mail bei Rainer Freischmidt (Ehrenamtsagentur Trier) anmelden: rainer.freischmidt@ehrenamtsagentur-trier.de Sie werden gebeten, den Workshop anzugeben, den sie besuchen möchten, sowie einen Ausweich-Workshop. Sollte der erste Workshop bereits voll sein, bekommen die Interessierten einen Platz im zweiten. Die Belegung erfolgt nach Datum der Anmeldung.

    Der Fachtag „Flucht und Asyl - Beratung in allen Lebenslagen“ ist ein Kooperationsprojekt von Diakonisches Werk Trier, SCHMIT-Z e.V, Refugee Law Clinic Trier e.V., Ehrenamtsagentur Trier, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Trier-Saarburg e.V., Malteser Hilfsdienst  und Koordination Flüchtlingshilfe der Stadt Trier. Gefördert wird der Fachtag im Rahmen des Programms zur Förderung ehrenamtlicher Aktivitäten im Bereich des interkulturellen Dialogs und der Integrationskoordination auf kommunaler Ebene (Dialogbotschafter) durch die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.

    Der Programmablauf sowie Details zu den Workshops stehen auf der städtischen Webseite www.fluechtlinge-in-trier.de unter Aktuelles.

    mehr...


  • Friedensbotschafterin bittet um Hilfe

    „Meine Hilfe zählt”: Volksfreund-Leser haben schon mehr als 100 000 Euro für Wittlicher Menschenrechtsorganisation gespendet. Katrin Bornmüller bittet weiter um Mithilfe.

    Von Katja Bernardy

    Trier/Wittlich Friedensbotschafterin darf sich Katrin Bornmüller seit vergangenem Jahr nennen. Während einer Zeremonie in Albanien war ihr der Ehrentitel verliehen worden (der TV berichtete). Weil sie sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für Menschenrechte einsetzt, gefolterten, verfolgten und in Armut lebenden Menschen hilft. Dabei ist sie schon 78 Jahre alt.

    „O Graus“, kommentiert die Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Wittlich ihr Alter. Und sie sagt, dass sie für ihre Arbeit gerne 20 Jahre jünger wäre, aber noch viel Elan habe und den ganzen Tag arbeite. „Heute ging der 463. Transport raus“, sagt Bornmüller. Von Wittlich nach Bosnien-Herzegowina. Gemeinsam mit ihrem Mann, der vor genau fünf Jahren verstorben ist, hatte sie die IGFM in der Säubrennerstadt aufgebaut. „Mich fasziniert bis zum heutigen Tag, dass wir wirklich helfen.“ Und viele Menschen unterstützen die Ehrenamtlerin. TV-Leserinnen und -Leser haben seit dem Start der Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds „Meine Hilfe zählt“ im Jahr 2010 rund 115 000 Euro für Projekte der IGFM gespendet – und damit vielen Menschen geholfen.

    Die Wittlicherin ist zig Hilfsbedürftigen, die ein schweres Schicksal erlitten haben, seitdem persönlich begegnet: Etwa dem jungen Mann, 32, der vor dem Überfall durch den Islamischen Staat (IS) mit seinem Auto, das manipuliert worden war, schwer verunglückte. Als Katrin Bornmüller ihn besuchte, lag er in einem von der IGFM gespendeten Krankenbett. Oder die Menschenrechtsorganisation finanziert Näh- und Alphabetisierungskurse. „Welch eine Freude, schreiben lernen zu dürfen“, beschreibt Bornmüller, was sie beobachtet hat. Oder die IGFM bewahrt vor Hunger und hilft Geflüchteten, um einige weitere Projekte zu nennen.

    Viele Bilder hat Bornmüller im Kopf, „die mich nicht zur Ruhe kommen lassen.“ Sie denkt an den jungen Mann, dem der so genannte IS einen Arm abhackte, weil er nicht Kämpfer werden wollte. Sie denkt an das Mädchen, das drei Mal vergewaltigt, geschlagen und misshandelt worden war.

    Rund 200 Gespräche hat sie nach eigenen Angaben bis heute mit Opfern der Terrororganisation IS geführt. „Ich lebe eigentlich in einer anderen Welt, seitdem ich in den Lagern war.“ Vieles habe für sie an Bedeutung verloren. Seit 2014 hilft die IGFM auch Flüchtlingen im Nordirak. Im Oktober 2018 war die Vereinsvorsitzende zuletzt dort, hat Flüchtlingslager besucht und schildert das Erlebte:

    Für die meisten jesidischen und christlichen Flüchtlinge sei die Aussicht schlecht, in naher Zukunft in die Heimat zurückkehren zu können. Arabische und kurdische Clans hätten unmittelbar nach der Flucht das Eigentum der Geflüchteten besetzt, Politiker sähen teilnahmslos zu, Beamte bearbeiteten die Anträge auf Rückkehr schleppend. Korruption und Vetternwirtschaft erschwerten die Wiederherstellung einer angemessenen Infrastruktur für Flüchtlinge, die zurückkehren wollten. Hinzu komme, dass das internationale Interesse an der Lage der Flüchtlinge abnehme. Die Folge: Die Lage in den Flüchtlingslagern verschlechtere sich.

    Bornmüller fasst ihren neunten Besuch im Nordirak mit vier Worten zusammen: „Es fehlt an allem!“ Besonders dramatisch sei die Lage der Frauen. Denn immer noch kämen zumeist Frauen und Kinder an, die sich aus den Fängen des IS selbst hätten befreien können oder von ihren Angehörigen freigekauft worden seien.

    Die IGFM Wittlich benötigt 10.000 Euro für das „Meine Hilfe zählt“-Projekt „Hilfe für traumatisierte IS-Opfer und Flüchtlinge in Kurdistan Irak“. Das Foto zu diesem Projekt auf der Internetseite der Spendenplattform (www.meine-hilfe-zaehlt.de)zeigt die Wittlicherin inmitten zweier Frauen, eine hält ein kleines Kind auf dem Schoß, ihre Blicke sind leer. Die IGFM Wittlich möchte, sobald es geht, den nächsten Hilfsgütertransport mit Winterkleidung, Schuhen, Hygieneartikeln, Verbandszeug, Medikamenten, Nähmaschinen und Zubehör in den Irak entsenden. „Dafür erbitten wir Ihre Mithilfe“, appelliert Bornmüller an die Volksfreundleser. Sie können das mittlerweile 19. „Meine Hilfe zählt“- Projekt der IGFM Wittlich unter der Nummer 66638 unterstützen.

    mehr...


  • So helfen Volksfreund-Leser vielen Menschen

    „Meine Hilfe zählt“: Hier gibt es einen Überblick über die Menschen, die von Spenden von TV-Lesern unterstützt werden können. Auch Vereine tragen dazu bei.

    Von Katja Bernardy

    Trier Einige Projekte von „Meine Hilfe zählt“ sind kurz davor, voll finanziert zu sein. Darunter finden sich Menschen und auch Vereine, die wiederum Spenden für bedürftige Menschen sammeln.

    Der Verein Auryn Trier Ist ein Elternteil psychisch krank, leiden auch die Kinder. Betroffene Jungen und Mädchen finden Unterstützung bei Auryn, der einzigen Fachstelle für Kinder psychisch kranker Eltern in der Großregion Trier. Die Mitarbeiterinnen haben ein offenes Ohr für die jungen Menschen, vermitteln ihnen Sicherheit und bringen ein Stück Leichtigkeit in ihren Alltag. TV-Leserinnen und -Leser wissen, wie wichtig es ist, dass diese Kinder an die Hand genommen, unterstützt und geschützt werden. Denn sie haben auf der Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds für das „Meine Hilfe zählt“-Projekt (Nummer 65604) des Vereins Auryn Gruppenarbeit in der Herbst- und Weihnachtszeit bereits 2765 Euro gespendet. Es fehlen noch 235 Euro, dann ist das Finanzierungsziel erreicht.

    Das Kinderheim in Bolivien Einen großen Schritt weiter ist das Projekt „Hilfe für ein Kinderheim in Bolivien“ gekommen. Und Schwester Rosario aus dem bolivianischen La Paz hofft auf weitere Unterstützung aus Trier. Die Ordensfrau gibt Kindern im Kinderheim Carlos de Villegas ein Zuhause. Auch Säuglingen. Susanne Teusch hatte das Heim erstmals vor rund 15 Jahren besucht und ein Jahr später mit Gleichgesinnten den Verein Panuves gegründet. Das Ziel: Schwester Rosario finanziell unter die Arme zu greifen, damit sie die Herausforderung, täglich für rund 120 Jungen und Mädchen zu sorgen, schafft. Aktuell sammelt der Verein Panuves unter der Projektnummer 65667 Geld, damit Schwester Rosario ausreichend Erstlingsmilch für die jüngsten Heimkinder kaufen kann. Insgesamt werden 7000 Euro benötigt. Mehr als die Hälfte der erforderlichen Summe haben TV-Leserinnen und -Leser bereits gespendet, es fehlen noch 2992 Euro. Susanne Teusch ist in ständigem Kontakt mit Schwester Rosario. Über die Internetseite von “Meine Hilfe zählt“ (www.meine-hilfe-zaehlt.de) hat die Wittlicherin Neujahrswünsche der engagierten Nonne übermittelt und dass sie sich bei allen für die große Unterstützung bedankt.

    Eine Operation für Sumia Auch das Schicksal von Sumia aus der palästinensischen Kleinstadt Beit Jala bewegt nach wie vor die Menschen. Damit die junge Frau endlich schmerzfrei gehen kann, ist eine weitere Hüftoperation notwendig. Auf einem Foto (siehe Bild weiter unten) von der Internetseite von „Meine Hilfe zählt“ ist zu sehen, wie Sumia täglich mit einer Gehhilfe übt. Lifegate Rehabilitation sammelt unter der Projektnummer 57672 Geld für den notwendigen zweiten chirurgischen Eingriff. Neun Prozent, noch 1080 Euro, fehlen zur Vollfinanzierung des Projektes.

    Die Eifelbiker Über Hilfe aus der TV-Leserschaft kann sich auch die Interessengemeinschaft (IG) „Eifelbiker – Biker helfen Kindern“ freuen. Um die Gesundheit des kleinen Tims zu sichern, hatten die behandelnden Klinikärzte zu einer Therapie mit einer Kopforthese, landläufig als Helm bezeichnet, geraten. Bei dem Jungen war die Diagnose Brachy-Plagiocephalus mit massiver Schädelbasisrotation und ear shift festgestellt worden. Hinter dem sperrigen medizinischen Fachbegriff steckt unter anderem, dass es Tim schwerer als Gleichaltrigen fällt, Dinge zu koordinieren, etwa gezielt nach Kuscheltieren zu greifen. Doch laut Michel Schmitz, erster Vorsitzender der IG Eifelbiker, weigert sich die zuständige Krankenkasse, in Tims Fall die AOK, die Kosten für Helm und Therapie zu übernehmen. Die Eifelbiker bitten über „Meine Hilfe zählt“ (Projektnummer 62577) um eine Spendensumme von insgesamt 6000 Euro. 85 Prozent sind schon zusammengekommen, es fehlen noch 899 Euro – damit der kleine Tim die Hilfe erfährt, die er benötigt.

    mehr...


  • Spenden helfen in Trier und weltweit

    „Meine Hilfe zählt“: TV-Leserinnen und - Leser finanzierten Papillion-Projekt in Rekordzeit. Der Verein Lifegate erhielt 3200 auf einen Schlag.

    Diese Zahlen stehen für eine große Hilfsbereitschaft unter den TV-Leserinnen und -Lesern. Und sie stehen dafür, das Projekte umgesetzt werden können, damit Menschen in Trier und weltweit ein besseres Leben führen können: In Rekordzeit war das Papillion-Projekt vollständig finanziert. Morgens in der Zeitung, morgens finanziert. TV-Leserinnen und -Leser hatten insgesamt 1300 Euro gespendet. Papillon hilft Kindern an Krebs erkrankter oder verstorbener Eltern. In der Beratungsstelle in der Trierer Krahnenstraße beantworten Psychologinnen unter anderem Fragen der Kinder, haben ein Ohr für ihre Sorgen, geben ihnen Raum zum Trauern und Erinnern.

    Das einzigartige Angebot in der Großregion Trier wird ausschließlich aus Spenden finanziert. Papillon kann nun dank der Unterstützung über die Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds „Meine Hilfe zählt“  die Erinnerungsgruppe, einen gemeinsamen Nachmittag und das gemeinsame Eislaufen finanzieren. In der Erinnerungsgruppe nutzen Kinder und Jugendliche die Zeit, um zu trauern und um an die verstorbenen Väter und Mütter zu erinnern. Beim gemeinsamen Basteln und Spielen sowie beim Eislaufen können die Kinder für ein paar Stunden wieder nur Kind sein und die Krebserkrankung während derAuszeit mal vergessen.

     

    Auch das Schicksal der Säuglinge im Kinderheim in Bolivien bewegt die Menschen. Kurz nach Weihnachten schrieb Susanne Teusch vom Verein Panuves aus Wittlich: „Viele Mädchen werden ungewollt durch Missbrauch schwanger und sind in ihrer Hilflosigkeit auf das Kinderheim angewiesen.“ Sie würden ihre neugeborenen Babys den Schwestern durch die Babyklappe in Obhut gegeben. Panuves unterstützt das von der Nonne Rosario geleitete Kinderheim und bittet dringend um Spenden, damit die Schwester ausreichend Milch für die Säuglinge kaufen kann. TV-Leserinnen und -Leser können mithelfen und unter der Nummer 65667 das Projekt „Hilfe für ein Kinderheim in Bolivien“ unterstützen. 7000 Euro werden insgesamt benötigt, 44 Prozent sind bereits finanziert. Es fehlen noch 3862 Euro.

     

    Als „eine Weihnachtsgeschichte“ bezeichnet Mechthild Bach aus Trier auf der Internetseite von „Meine Hilfe zählt“ das kürzlich Erlebte: „Nach dem Weihnachtsfest hat ein Freundeskreis zusammen 3100 Euro gespendet, um die anstehende zweite Operation von Sumia weiterzufinanzieren.“ Sumia ist Anfang 30, gehörlos und hat seit ihrer Kindheit Hüftprobleme. Die junge Frau, die im palästinensischen Beit Jala aufgewachsen ist, kann nur unter großen Schmerzen gehen. Die erste Operation war erfolgreich, eine zweite ist notwendig.

    Die engagierte Triererin Mechthild Bach hatte vor 25 Jahren den Verein Lifegate gegründet, um Menschen wie Sumia helfen zu können. Und immer wieder macht die ehemalige Lehrerin sich vor Ort ein Bild von der Situation. 7280 Euro werden insgesamt für die beiden schmerzlindernden Operationen benötigt. 6000 Euro, also 80 Prozent, sind schon zusammengekommen – es fehlen noch 1280 Euro. Mechthild Bach bedankt sich bei allen herzlich. Wenn auch Sie spenden möchten, können Sie unter der Projektnummer 57672 dazu beitragen, dass Sumia endlich schmerzfrei gehen kann.

     

    Nur noch 255 Euro zur Finanzierung des Projekts „Spenden für die Tiertafel Trier“ fehlen. Die Verein mit dem Namen Trierer Tiertafel wurde im Dezember 2017  gegründet,  um Tierbesitzern zu helfen, die finanziell oder körperlich, kurzfristig oder langfristig, nicht in der Lage sind, ihre Haustiere gesund und artgerecht zu ernähren und zu pflegen. Das Angebot richtet sich laut Verein an Menschen mit kleiner Rente, Geringverdiener, Sozialhilfeempfänger, Hartz-IV-Empfänger und Obdachlose.

    Unter der Rubrik Aktuelle Stimmen, wünscht Helga H. dem Verein alles Gute und die Leserin mit dem Nutzernamen Emmys Huta schreibt: „Wir hoffen, dass die Tiertafel Trierer noch viele weitere Spenden erhalten wird.“  87 Prozent sind bereits finanziert. Wer die Tiertafel auch unterstützen möchte, kann unter der Projektnummer  Projektnummer: 62492 spenden.

     

    Jeder gespendete Euro trägt dazu bei, dass sich das Leben von Menschen oder Tieren in Trier und weltweit verbessert.

    mehr...


  • Gemeinsam durch eine dunkle Zeit

    Meine Hilfe zählt: Papillon hilft Kindern an Krebs erkrankter oder verstorbener Eltern. TV-Leserinnen und -Leser können die komplett auf Spenden angewiesene Beratungsstelle unterstützen.

    Von Katja Bernardy

    Trier Die Krebserkrankung eines Elternteils ist wie ein Damoklesschwert, das über der Familie hängt. Machen die Ärzte Papa wieder ganz gesund? Bin ich schuld, dass Mami krank ist? Wird sie sterben? Wird das Traurigsein jemals wieder aufhören?

    Bei Papillon können die Kinder alle Fragen stellen, sich ihre Sorgen von der Seele reden oder sich gemeinsam erinnern.  In der Beratungsstelle in der Trierer Krahnenstraße sind Psychologinnen für Kinder da, deren Vater oder Mutter an Krebs erkrankt oder verstorben ist.  Das einzigartige Angebot in der Großregion Trier wird ausschließlich aus Spenden finanziert (siehe Extra).

    Die Erinnerungsgruppe Auch auf der Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds „Meine Hilfe zählt“ bittet Papillon um finanzielle Unterstützung: für die Erinnerungsgruppe, für einen gemeinsamen Nachmittag und fürs Eislaufen.

    Was ist eine Erinnerungsgruppe? „Bis vor Kurzem haben wir noch ‚Trauergruppe’ gesagt, uns dann aber für eine Umbenennung entschieden“, sagt Anne Klormann, eine der drei Psychologinnen von Papillon. Denn die Treffen hätten gezeigt, dass die Teilnehmenden die gemeinsame Zeit gerne nutzten, um sich an die Verstorbenen zu erinnern. Die Kinder (fünf bis elf  Jahre) sowie Jugendliche (ab zwölf Jahre) erzählten sich von ihren Vätern und Müttern, von lustigen und besonders schönen Momenten, von der Zeit der Erkrankung, die Teil ihres Lebens ist. Aber das Trauern spiele natürlich nach wie vor eine große Rolle, sagt Klormann. Fragen wie „Welche Momente sind besonders schwierig?“, „Welche Reaktionen im Umfeld finde ich eher unangenehm als hilfreich?“ oder „Was hilft, wenn ich gerade sehr traurig bin?“ würden besprochen.

    Bei „Meine Hilfe zählt“ bittet Papillon um Unterstützung für eine Gruppe, die sich an Jugendliche richtet, die einen Elternteil an Krebs verloren haben. Bei Papillon  könnten die Teenager die Erfahrung machen, dass sie mit diesem Schicksal nicht alleine seien, sagt Klormann. „Gemeinsam werfen wir einen Blick in die Vergangenheit, vor und während der Erkrankung, ins Hier und Jetzt und gezielt auch in die persönliche Zukunft.“

    An der letzten Erinnerungsgruppe für Jugendliche haben laut Klormann ausschließlich Jungs teilgenommen. „Überraschend“, sagt sie, „da man von heranwachsenden Jungs eher nicht erwartet, dass sie vor Fremden über ihre Gefühle sprechen.“

    Klormann berichtet von  zwei Brüdern, „die unterschiedlicher nicht hätten sein können“. Nach dem letzten Treffen hätten beide gesagt, wie gut es ihnen getan habe, viel über ihre Mutter zu sprechen, und von anderen mit ähnlichem Schicksal und dem Umgang damit zu hören. Ein anderer Junge habe später zurückgemeldet, dass er selbst nicht daran geglaubt habe, dass reden so gut tun könne.

     

    Spenden für weihnachltiche Feier  Und der Verein bittet um Geld für zwei Aktionen: für einen gemeinsamen Nachmittag und ein paar Stunden auf der Eislaufbahn. Denn in Zeiten, in denen die Krankheit das gesamte Familienleben beherrscht, sind Auszeiten für alle wichtig. Große Unternehmungen sind für betroffene Familien häufig schwer zu organisieren, manchmal finanziell auch nicht zu stemmen. Gerade in der dunklen Jahreszeit und speziell in der Weihnachtszeit werde vielen Familien ihre schwierige Situation besonders deutlich, sagt Klormann. Das Geld fürs Eislaufen haben TV-Leserinnen und -leser bereits komplett gespendet, es fehlen noch 280 Euro für Backzutaten,   Bastelutensilien, Verpflegung und Personalkosten für einen gemeinsamen weihnachtlichen Nachmittag. Und 400 Euro werden benötigt, damit die Erinnerungsgruppe starten kann.

    TV-Leserinnen und -Leser können unter der Nummer  66544 für das Papillon-Projekt spenden – damit Kinder und Jugendliche, die ein Elternteil haben, das an Krebs erkrankt oder verstorben ist, mal durchatmen oder ihren Gefühlen Raum geben können.

     

    mehr...


  • „Meine Hilfe zählt ist ein Wunder für viele“

    Mehrere Tausend Euro spendeten TV-Leserinnen und -Leser vergangene Woche. Vier weitere Projekte sind komplett finanziert.

    Von Katja Bernardy

    Trier/Zerf/Wittlich Die Vorweihnachtszeit öffnet Herzen und spornt die Spendenbereitschaft an.

    Innerhalb  weniger Stunden haben TV-Leserinnen und -Leser den besonderen Wunschzettel  des Vereins Kinder-, Familien- und Jugendhilfe Palais in Trier erfüllt. Nun können Mitarbeiter der Einrichtung unbürokratisch aushelfen, wenn Schulhefte oder Buntstifte fehlen oder wenn die Kinder spielen möchten.

    Palais-Chef Reinhold Spitzley schrieb dazu in den sozialen Medien: „Heute Vormittag erreichten uns großartige Neuigkeiten: Unser diesjähriges ‚Meine Hilfe zählt’-Projekt ‚Kleine Dinge – Große Wirkung 2018’ konnte in Rekordzeit zu hundert Prozent finanziert werden.“ Großer Dank gelte allen Spendern. „Wir freuen uns riesig!“

    Wasserpumpe für Schule in Kenia Dass kleine Dinge Großes bewirken können, hat auch Johannes Michael Nebe vom Trierer Verein Bildung fördert Entwicklung erfahren. Im Oktober hatte er auf der Spendenplattform des Trierischen Volksfreunds um 10 000 Euro gebeten. Ziel des Projektes: Für eine Schule in Kenia soll eine solarbetriebene Pumpe angeschafft werden, damit die Schulkinder nicht kilometerweit laufen müssen, um an Wasser zu kommen. Wenige Wochen später ist das Projekt nun komplett finanziert. Im Gespräch mit dem Trierischen Volksfreund sagt Nebe: „’Meine Hilfe zählt’ ist ein Wunder für viele. Ich bin allen so dankbar.“ Die beiden kenianischen Studenten, die das Projekt vor Ort leiten, werden im Mai in Trier ein Praktikum machen, um noch mehr Know-how zu erhalten. Voraussichtlich würden sogar noch mehr Menschen in dem dürren Gebiet von der Pumpe profitieren können, sagt Nebe.  Und dass er das „Meine Hilfe zählt“-Team über den Fortgang des Vorhabens auf dem Laufenden halten werde.

    Kühlfahrzeug für die Trierer Tafel Überwältigt von „so viel Hilfsbereitschaft“ ist auch der Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) in Trier. Viele Menschen haben das Projekt „SKF braucht neues Kühlfahrzeug für die Tafel“ unterstützt und dazu beigetragen, dass die wertvolle Arbeit der Trierer Tafel fortgeführt werden kann. „Im Namen aller Menschen, die bei uns Hilfe bekommen und im Namen unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bedanken wir uns bei diesen Menschen von ganzem Herzen“, schreibt SKF-Chefin Regina Bergmann auf der Internetseite von „Meine Hilfe zählt“ (www.meine-hilfe-zaehlt.de). Das Kühlfahrzeug ist außerordentlich wichtig, denn Tag für Tag transportieren ehrenamtliche Fahrer Lebensmittel von Discountern und Supermärkten in die Weberbach in Trier. Dort werden Obst, Gemüse, Brote, um nur einiges zu nennen, für bedürftige Menschen sortiert, damit sie frisch und sauber in der Lebensmittelausgabe verteilt werden können.

    Funkgeräte für Rettungshundestaffel „Beendet, finanziert“ heißt es auch für das Projekt „Digitalfunkgeräte für die DRK-Rettungshundestaffel Zerf“.

    Spenden für Erstlingsmilch Gut ein Viertel der Summe, die das Kinderheim in Bolivien benötigt, ist zusammengekommen. Aktuell bittet der Verein Panuves Wittlich noch um weitere 5060 Euro, damit Schwester Rosario die Nahrung für die Babys kaufen kann. Erstlingsmilch ist im Heim Carlos de Villegas in den Anden Mangelware. TV-Leserinnen und -Leser können unter der Projektnummer 65667 spenden.

    Spenden für Kinder und die Tierhilfe Auch der Verein Auryn mit der einzigen Fachstelle im Großraum Trier, an die sich Kinder wenden können, wenn ihre Eltern psychisch krank sind, hat 27 Prozent der benötigten Spendengelder erhalten.  Es fehlen noch  2165 EUR. Die Projektnummer:  65604.

    Kurz davor, voll finanziert zu sein, sind die Projekte des Vereins Tierhilfe Eifelkreis (Projektnummer: 12870) und des FSV Trier-Tarforst 1946 (Projektnummer: 32005). Die Tierhilfe benötigt noch 525 Euro, um Tieren in Not helfen zu können, der Sportverein 1046 Euro, um Sport für Flüchtlingskinder anbieten zu können.

    mehr...


  • Damit sich viele kleine Wünsche erfüllen

    Meine Hilfe zählt: Der Verein Kinder-, Familien- und Jugendhilfe Palais in Trier hofft auch in diesem Jahr auf die Wunschzettel-Aktion.

    Von Katja Bernardy

    Trier  Wer Schulkinder hat, weiß, was ein ordentlich gefüllter Ranzen kostet: Hefte, Schulbücher, Buntstifte, Geodreieck, Turnschuhe für draußen, Turnschuhe für drinnen, um nur einiges zu nennen, müssen gekauft werden. „Und wenn mal etwas fehlt, kann das sogar einen „Strich“ einhandeln“, schreibt Palais-Sprecher Christian Botzet auf der Internetseite von „Meine Hilfe zählt“ (www.meine-hilfe-zaehlt.de). Dort hat der Verein, wie schon häufig vor Weihnachten, das Projekt „Kleine Dinge, große Wirkung“ eingestellt – ein Riesen-Wunschzettel aus alltäglichen, bescheidenen Wünschen (siehe Extra).

    Mittlerweile gehört die Aktion schon zu Weihnachten, wie den Ohrwurm „Last Christmas“ im Radio zu hören oder Lebkuchen. „In diesem Jahr unterstützt uns ‚Meine Hilfe zählt’  bereits zum siebten Mal mit diesem Projekt“, sagt Botzet und erzählt aus dem Alltag des Palais: In der  Arbeit mit Trierer Kindern und Jugendlichen erlebten die Mitarbeiter immer wieder, „dass es die kleinen  Dinge sind, die das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringen.“ Meist komme alles zusammen. Das könne bei Familien dazu führen, dass es bei einem ohnehin knappen Budget happig werden könne, wenn ein Geodreieck oder Kieserblock gekauft werden müsse. Man kann sich die Erleichterung ausmalen, wenn in solchen Situationen eine Einrichtung wie das Palais aushelfen kann. „Die Hilfe kommt direkt bei den Kindern an“, sagt Botzet. Und wo viele Kinder gemeinsam lernen und spielen, geht auch schon mal etwas kaputt und muss ersetzt werden. Deshalb stehen auf dem Wunschzettel der Kinder-, Familien- und Jugendhilfe-Einrichtung auch Dinge wie Trinkbecher, Spiele oder Tischtennisbälle.

    Neu ist in diesem Jahr, dass gleich vier Standorte von den Geldspenden profitieren können: Der Jugendtreff und Hort in Mariahof, der Jugendtreff „Südpol“ und die beiden pädagogischen Lernhilfegruppen am Standort in der Innenstadt, in der Christophstraße. Die Erfüllung des großen gemeinsamen Wunschzettels bedeutet, dass rund 160 Kinder einen Nutzen davon haben.

    Der Palais-Sprecher betont: „Als soziale Einrichtung sind auch wir immer wieder darauf angewiesen, bei der Anschaffung kleiner, manchmal alltäglicher Dinge Hilfe zu erfahren.“

    TV-Leserinnen und -Leser können unter der Nummer 66415 das Projekt „Kleine Dinge, große Wirkung“ unterstützen – damit Palais-Mitarbeiter unbürokratisch aushelfen können, wenn das Schulheft oder Buntstifte fehlen und damit die Kinder spielen können.

    mehr...


  • Nestwärme Trier: „Wir würden gerne mehr Kindern helfen“

    Auch der Verein Nestwärme bekommt den Pflegenotstand zu spüren. Dennoch gibt es Lichtblicke. 

    Von Rainer Neubert

    Trier Remas kam im April mit einem schweren Herzfehler zur Welt. Eine Operation in den ersten Tagen  nach der Geburt hat ihr das Leben gerettet. Doch über den Berg ist  sie noch nicht. Vor allem die Nahrungsaufnahme ist ein Problem, wovon die Magensonde zeugt, die derzeit dauerhaft durch ihre kleine Nase gelegt ist. In der ambulanten Brückenpflege des Vereins Nestwärme lernt Mutter Souzon Y., wie sie zu Hause ihr Kind bald weitgehend alleine versorgen kann.

    „Was wir hier mit einer Betreuung  rund um die Uhr anbieten, ist in etwa mit einer guten Reha-Maßnahme bei Erwachsenen zu vergleichen“, sagt Nestwärme-Geschäftsführerin Elisabeth Schuh. „Es geht darum, den Familien schwerstkranker Kinder zu ermöglichen, nach der Geburt zuhause zu leben, auch wenn es manchmal nur um eine begrenzte Zeit geht.“ Begleitet  und betreut werden die Kinder und ihre Eltern aus der Region Trier und dem Saarland von den speziell ausgebildeten Krankenschwestern der ambulanten Kinderkrankenpflege. Manchmal ist früher oder später auch die Unterstützung durch den Kinderhospizdienst notwendig. Neben den 70 professionellen Kinderkrankenschwestern, die sich 35 Vollzeitstellen teilen, helfen im Nestwärme-Kinderkompetenzzentrum derzeit auch 61 ehrenamtlich aktive Paten, die ebenfalls intensiv geschult worden sind. 25 Kinder in der Region können mit diesem Personal versorgt werden.

    „Wir würden gerne mehr Familien helfen“, macht Elisabeth Schuh deutlich und verweist auf die schwierigen Rahmenbedingungen. So seien wegen des Personalmangels derzeit nur zwei der fünf Familienzimmer der Nestwärme-Brücke  belegt. „In der ambulanten häuslichen Intensivpflege müssen wir Eltern bitten, auf einige Pflegestunden zu verzichten, damit wir weitere Kinder annehmen können.“ Sie erläutert, wie groß der Versorgungsaufwand im Einzelfall sein kann: „Wir brauchen bis zu 5,5 Vollzeitkräfte bei einer  24-Stunden-Pflege. Wenn es besser läuft, benötigen wir Personal für drei Vollzeitstellen.“

    Dass es für die ambulante Kinderintensivpflege bislang keine allgemein gültige gesetzliche Rahmenvereinbarung für die Abrechnung mit den Krankenkassen gibt, macht es den wenigen Anbietern solcher Leistungen zusätzlich schwer.

    René Schäfer, bei Nestwärme zuständig für die Verwaltung, spricht von aufwendigen Einzelverhandlungen. Erstmals sei es nun gelungen, mit einer Krankenkasse, der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland,  Rahmenvereinbarungen zu treffen. „Wir unterstützen das lobenswerte Modell von Nestwärme gern“, sagt AOK-Chefin Martina Niemeyer. „Wir sind fest überzeugt, dass unter der Anleitung des fachkundigen Personals hier die Eltern in familiärer Atmosphäre lernen, die pflegerische Versorgung ihres Kindes zu übernehmen, Angst zu überwinden und ihren Tagesablauf zu organisieren.“ Den Nestwärme-Machern bringt das zumindest etwas Erleichterung. „Ideal wäre eine solche Vereinbarung natürlich mit anderen Kranken- und Ersatzkassen“, wünscht sich René Schäfer zum Weihnachtsfest.

    Ein anderer Wunsch könnte mit Hilfe der TV-Leserinnen und -Leser in Erfüllung gehen. „Für den Kinderhospizdienst und die ambulante Brückenpflege benötigen wir dringend ein kleines Auto für Besuche der ehrenamtlichen Helfer bei den Familien und für Arztbesuche, Einkäufe und sonstige Besorgungen“, sagt Elisabeth Schuh. „Es genügt ein gut erhaltener Gebrauchtwagen.“ Der Spendenaufruf ist das jüngste Projekt auf der TV-Plattform „Meine Hilfe zählt“. Unter der Projektnummer  66713 kann es aufgerufen werden. Wer auf den Spendenbutton klickt, kann  Nestwärme auch ohne Online-Banking unterstützen.

    mehr...


  • ‹ zurück
  • weiter ›
Wir unterstützen zur Zeit 92 Projekte!
  • Veröffentlicht am 25 November 2019
    Ort: Berlin, Deutschland, Projektnummer: 74872

    Rolli-Kids Trier wollen wieder nach Berlin!

    • 6%
      finanziert
    • 7.310 EUR
      fehlen noch
    • 10
      Unterstützer

    Die Kinder und Jugendlichen des RSC-Rollis Trier e.V. wollen wieder nach Berlin zu den Bundesdeutschen Meisterschaften  im Wheelsoccer reisen! Sport im Rollstuhl wird im Großraum Trier nur vom RSC-Rollis Trier für Kinder und Jugendliche angeboten und ist neben dem gesundheitlichen Aspekt auch wichtig für die Stärkung von Selbstbewußtsein mehr...

  • Veröffentlicht am 14 November 2019
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 74456

    »Kleine Dinge - Große Wirkung 2019«

    • 98%
      finanziert
    • 47 EUR
      fehlen noch
    • 24
      Unterstützer

    Mit kleinen Dingen Freude schenken – das geht beim Palais e.V. ganz einfach. Wir betreuen in unseren beiden Jugendtreffs, dem Hort und den Pädagogischen Lernhilfegruppen an die 160 Kinder und Jugendliche aus Trier und Umgebung. Bei uns wird gemeinsam gegessen, gelacht, geredet, gespielt und natürlich auch gelernt. Dabei bekommen wir hautnah mehr...

  • Veröffentlicht am 9 November 2019
    Ort: Trier, Deutschland, Projektnummer: 74299

    Kostenlose Rechtsberatung für Flüchtlinge in Trier - Refugee Law Clinic

    • 0%
      finanziert
    • 375 EUR
      fehlen noch

    Die RLC Trier e.V. bietet seit Sommer 2016 eine kostenlose rechtliche Beratung für Asylsuchende aus der Region Trier an. In der Beratung werden allgemeine Fragen zum Asylverfahren geklärt, aber auch im individuellen Fall zu Bleiberechten, zum Familiennachzug oder zum Arbeitsmarktzugang beraten. Damit unterstützen wir Asylsuchende, sich in mehr...

  • Veröffentlicht am 4 November 2019
    Ort: 54655 Etteldorf, Deutschland, Projektnummer: 74117

    Unterstützt unsere Kastrationsaktion zur Verminderung des Katzenelends

    • 70%
      finanziert
    • 150 EUR
      fehlen noch
    • 3
      Unterstützer

    Die starke Vermehrung vor allem freilebender Katzen führt im Regelfall zu Überpopulationen, die aufgrund mangelnder Nahrung für alle zur Unterversorgung und Verelendung der Katzen und dadurch wiederum durch die Schwächung des Immunsystems, zur Verbreitung oft tödlicher Krankheiten unter den Katzen führen. mehr...

  • Veröffentlicht am 2 Oktober 2019
    Ort: Kirua, Tansania, Projektnummer: 73217

    Kirua Kinderhospital Hilfe

    • 74%
      finanziert
    • 2.580 EUR
      fehlen noch
    • 9
      Unterstützer

    Der Verein "Kirua Kinderhospital Hilfe e.V." befasst sich mit der Unterbringung (Bau und Unterhaltung von Wohnunterkünften) sowie Aus- und Weiterbildung des technischen und medizinischen Personals des Kinderkrankenhauses St. Monica in der Region Kirua / Tansania. mehr...

  • Veröffentlicht am 6 September 2019
    Ort: Concepción, Chile, Projektnummer: 72597

    Überlebenswichtig: Chiles Tiere brauchen das "Refugio Patitas Sin Hogar"

    • 10%
      finanziert
    • 540 EUR
      fehlen noch
    • 1
      Unterstützer

    Seit sechs Jahren kämpft das Refugio Patitas Sin Hogar („Zuflucht für Pfötchen ohne Heim“) in der chilenischen Stadt Concepción einen fast aussichtslosen Kampf. Das Refugio ist eines der wenigen Tierheime in Chile und das einzige, das fast ausschließlich schwer kranke und verletzte Tiere aufnimmt.  mehr...

  • Veröffentlicht am 22 August 2019
    Ort: Tshuapa - Provinz Chefferie des Nkole, Demokratische Republik Kongo, Projektnummer: 72313

    Seifen - Über Leben im Regenwald

    • 73%
      finanziert
    • 1.000 EUR
      fehlen noch
    • 13
      Unterstützer

    Im Herzen des Regenwalds liegt Yokungeteka.Die Menschen dort gehören zum trad.Nkole-Königreich,dessen Familienverband vor Jhdten von anderen Savannenvölkern in menschenfeindl. Urwald verdrängt wurde.Aus Kriegern/Jägern wurden Waldbauern u Fischer.Dank umsichtiger Führung erarbeiteten sie sich bescheidenen Wohlstand:neben der Grundnahrung mehr...

  • google+
  • facebook
  • twitter
  • drucken
  • Gesamtbedarf 2.728.841 EUR
  • davon offen 399.394 EUR
  • Gesamtspenden 2.329.447 EUR
  • entspricht 85.4 %
Suche
Neuste Blogeinträge
  • M. Bach: Die Weihnachtsmärkte für Lifegate sind beendet - mit einem wunderbaren Erfolg:neben vielen Verkäufen aus der Schreinerwerkstatt wurde  das Interesse geweckt, mehr zum Projekt zu erfahren. Dazu waren wir gerne bereit ... weiter

  • C. Mona: Gerne möchten wir für alle, die die Entwicklung fleißig mitverfolgen, ein kurzes Update zu unserem tiergestützten Projekt geben. Durch Betterplace, "Meine Hilfe zählt" und externe Spenden, sind wir unserem Ziel ein ... weiter

  • Eduard Kimmlingen: Die Spenden werden für den Rohbau von Personalwohnungen und für weitere Hilfslieferungen verwendetHerzlichen Dank an alle ... weiter

  • S. Roeder: Mit unseren Großen möchten wir von AURYN Trier e.V. im neuen Jahr eine tolle, kreative Zeit im "malmal" verbringen und dem Alltag ein wenig entfliehen. Das „malmal– Keramik selbst bemalen“ in der Neustraße in ... weiter

  • S. Mierenfeld: Liebe Spender*innen, Seit dem Umzug in die Geschwister Scholl Schule hat sich in der offenen Jugend- und Medienarbeit einiges getan. Für unsere Räume haben wir mittlerweile neue Stühle, Tische und Schränke ... weiter

Aktuelle Spenden
Kontakt
  • Technische Fragen:
    E-Mail: change@betterplace.org
    Telefon: 030 7676 4488 42

    Sonstige Fragen:
    E-Mail: meinehilfe@volksfreund.de
    Telefon: 0651 7199 816